14:05
14:05

Bodyscan für die ganze Familie

by Melissa Gein

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.1
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
421

Ein Bodyscan für die ganze Familie! Wir reisen gedanklich mit der Aufmerksamkeit, Stück für Stück durch den gesamten Körper. Es gibt absolut nichts zu tun, nichts zu leisten, nichts zu erreichen. Einfach da sein und den Körper spüren. Eine wundervolle Möglichkeit ganz bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

Transkription

Bodyscan für die ganze Familie.

Herzlich willkommen.

Wie schön,

Dass ihr da seid und nun gemeinsam auf eine kleine Körperreise gehen mögt.

Wir reisen gedanklich mit der Aufmerksamkeit Stück für Stück durch den gesamten Körper.

Es gibt absolut nichts zu tun,

Nichts zu leisten,

Nichts zu erreichen.

Einfach da sein und den Körper spüren.

Legt euch ganz bequem hin.

Vielleicht möchtet ihr euch zudecken und es euch so richtig gemütlich machen.

Ihr könnt euch auch aneinander kuscheln.

Oder jede und jeder liegt bequem für sich da.

Besprecht gerne kurz,

Wie ihr das am liebsten habt.

Dann deckt euch vielleicht zu.

Ihr macht es euch so richtig gemütlich und atmet noch mal tief ein durch die Nase und tief wieder aus durch den Mund.

Dann nehmt einmal wahr,

Wie ihr jetzt hier seid,

Wie ihr da liegt.

Gemeinsam als kleine Familie.

Vielleicht mögt ihr diesen Moment kurz wertschätzen,

Euch einmal danke sagen.

Ohne einander wärt ihr nicht diese Familie,

Die ihr seid.

Und jeder,

Jede einzelne hat eine ganz besondere,

Ganz wichtige Rolle.

Wie fühlt sich das gerade an,

Hier zu sein?

Spürt mal hin,

An welchen Stellen ihr den Körper auf dem Boden wahrnehmen könnt.

Wie genau fühlt sich das an?

Und dann erlaubt euch so richtig schön schwer zu werden.

Lasst Anspannung abfließen.

Lasst den ganzen Körper schwerer werden.

Lasst euch ganz einsinken in den Boden.

Und dann spürt einmal eure Atmung.

Wo könnt ihr die Atmung jetzt gerade fühlen?

Im Bauchraum oder in der Brust?

Spürt einmal die Lungen,

Die sich füllen und wieder leeren.

Vielleicht spürt ihr die Atmung auch mehr an der Nase,

Wo die Luft ein- und ausströmt.

Und dann lasst die Atmung einfach ein- und ausströmen,

So wie sie jetzt kommt und geht.

Und dann beginnen wir gedanklich durch den Körper zu reisen.

Einfach spüren,

Wie sich der Körper an den genannten Stellen anfühlt.

Wenn ihr da nichts spürt oder nichts bestimmtes wahrnehmt,

Dann ist es voll okay und voll normal.

Und lasst nun die Aufmerksamkeit durch beide Beine nach unten fließen bis zu den Füßen,

Den Fußspitzen.

Spürt einmal eure Zehen.

Nehmt den Fußballen,

Die Fußsohlen wahr und die Fersen,

Den Rücken beider Füße.

Die Oberseite deiner Füße,

Von den Zehen bis zum Fußgelenk.

Spürt die beiden Knöchel an den Seiten der Füße.

Und ihr nehmt beide Füße als Ganzes wahr.

Und ihr denkt weniger über die Füße nach.

Es ist auch kein von oben drauf schauen,

Sondern eher ein Erfühlen von innen heraus.

Mit voller Aufmerksamkeit.

Welche Empfindungen zeigen sich hier?

Das Kälte oder Wärme?

Vielleicht ein Kribbeln oder ein gewisser Druck?

Anspannung?

Ihr braucht euch auch gar nicht anzustrengen,

Irgendetwas Besonderes zu spüren.

Wenn ihr gar nichts spürt,

Das ist völlig okay.

Dann nehmt einfach wahr,

Dass ihr gar nichts spürt.

Und ihr bleibt dabei mit einer ganz freundlichen und offenen,

Liebevollen Haltung.

Und dann bringt die Aufmerksamkeit über die Füße,

Die Fußgelenke hinauf,

Über die Unterschenkel bis zu den Knien.

Spürt die Waden und das Schienbein.

Vielleicht gibt es auch hier einzelne,

Ganz bestimmte Körperempfindungen.

Einfach nur wahrnehmen,

Ohne bewerten.

Alles darf sein.

Genauso wie es ist.

Es ist völlig okay.

Dann spürt weiter in beide Knie hinein.

Stück für Stück,

Dass die Aufmerksamkeit durch die beiden Oberschenkel fließen.

Bringt die Aufmerksamkeit von innen in beide Oberschenkel.

Wenn da Gedanken sind,

Die ablenken,

Das ist ganz normal.

Wir produzieren permanent Gedanken.

Einfach mit der Aufmerksamkeit wieder in beide Oberschenkel hineingehen.

Und dann spürt die Hüften,

Das Becken,

Das Steißbein.

Und spürt weiter zum Bauchraum,

Den Bauchnabel und drumherum.

Vielleicht nehmt ihr hier die Bewegung der Atmung wahr,

Das Heben und Senken der Bauchdecke.

Lass die Aufmerksamkeit weiter fließen über den oberen Bauch zum Brustbereich.

Spürt den Brustkorb,

Alle Rippen,

Die drunterliegende Lunge und das Herz.

Nehmt auch hier die Empfindung der Atmung wahr,

Den Herzschlag.

Einfach wahrnehmen,

Ohne zu verändern.

Und dann wandert mit der Aufmerksamkeit über die Seiten des Körpers nach unten zum unteren Bereich des Rückens.

Spürt die Wirbelsäule,

Wirbel für Wirbel,

Lendenwirbel,

Brustwirbel bis hinauf zum Hals.

Spürt einmal die Schulterblätter,

Wie sie aufliegen.

Die Schultern ganz schwer und entspannt.

Dann spürt einmal den ganzen Rücken.

Lass die Aufmerksamkeit ausgehend von beiden Schultern durch beide Arme nach unten fließen,

Bis in die Hände,

Die Finger,

Die Fingerspitzen.

Spürt die Handflächen.

Wie fühlen sich die Hände gerade an?

Welche Körperempfindungen zeigen sich?

Gibt es auch hier Wärme oder Kälte?

Und Druck oder ein Pulsieren?

Spürt ihr den Kontakt zur Unterlage?

Nun spürt die Unterarme,

Von den Handgelenken bis zum Ellbogen.

Elle und Speiche,

Die Haut,

Vielleicht den Kontakt zur Kleidung.

Und dann weiter über die Ellbogengelenke zu den Oberarmen.

Füllt einmal beide Oberarme von innen mit Aufmerksamkeit.

Von den Ellbögen bis zu den Schultern.

Und wandert dann über die Schlüsselbeine zum Hals.

Spürt die Halswirbelsäule,

Den Schädel,

Den Hals,

Das Kinn,

Ober- und Unterkiefer.

Spürt den Mund,

Die Zunge,

Den Gaumen.

Vielleicht spürt ihr auch die Zähne,

Die Lippen.

Spürt weiterhin zur Nase,

Nasenflügel,

Nasenrücken.

Spürt einmal die Augen,

Die Augenbrauen,

Augenlider,

Die Augäpfel,

Den Bereich hinter den Augen.

Dann geht es weiter über die Wangen,

Hinab zu den Ohren.

Spürt die Ohrläppchen,

Die Ohrmuscheln.

Von dort spürt ihr die Schläfen bis hinauf zur Stirn.

Spürt einmal das ganze Gesicht,

Die Kopfhaut,

Die Haare,

Den Scheitelpunkt des Kopfes.

Und dann spürt einmal den Körper als Ganzes.

Bring die Aufmerksamkeit auf den ganzen Körper,

Von der Krone des Kopfes bis nach unten zu den Fußsohlen.

Vielleicht spürt ihr die Grenzen eures Körpers durch die Haut.

Vielleicht spürt ihr die Schwere,

Die nun im Körper wahrnehmbar ist.

Lasst die Atmung durch den ganzen Körper hindurchfließen.

Spürt,

Wie der Atem kommt und geht.

Nun haltet die Aufmerksamkeit für ein paar Atemzüge auf der natürlichen Atmung.

Ganz wach und ganz entspannt.

Dann bereitet euch langsam auf das Ende dieser Übung vor und lauscht leicht dem Klang der Klangschale nach.

Bewegt dann sanft wieder den Körper,

Hände und Füße.

Vielleicht mögt ihr euch strecken,

Recken,

Noch einmal tief ein- und ausatmen.

Dann öffnet sanft,

Ohne zu hetzen,

Die Augen wieder.

Lasst euch Zeit,

Um wieder ganz in eurem Raum anzukommen.

Vielleicht mögt ihr euch nochmal anschauen,

Euch beieinander für diese gemeinsame Zeit bedanken,

Euch in den Arm nehmen,

Wertschätzen,

Dass ihr euch habt,

Dass es euch gibt,

Als kleine Familie.

Bis bald und bleibt achtsam.

4.1 (15)

Neueste Bewertungen

Anselm

May 21, 2024

Angenehme Stimme, empathische Anleitung, gute Praxis.

Ähnliche Meditationen

Loading...
© 2026 Melissa Gein. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 36 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else