00:30
00:30

Yoga Nidra: Nervensystem Beruhigen

by Eva Rosenblatt

rating.1a6a70b7
Bewertet
5
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
1

Willkommen zu dieser wirkungsvollen Yoga-Nidra-Praxis zur gezielten Beruhigung deines Nervensystems. In dieser geführten Einheit reist du Schritt für Schritt durch deinen Körper, erlebst den bewussten Wechsel gegensätzlicher Empfindungen und senkst deinen Stresspegel spürbar ab. Yoga Nidra bringt das vegetative Nervensystem in die Entspannung (Parasympathikus), harmonisiert die Gehirnhälften und führt dich in einen tiefen Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Eine feine Traumreise und dein persönliches Sankalpa unterstützen deinen Geist dabei, nachhaltig zur Ruhe zu kommen. Was dich erwartet: - Sanfte Körperreise zur nervlichen Entlastung - Ausgleich von Empfindungen zur Gehirnharmonisierung - Beruhigendes Zählen der Atemzüge - Visualisierung & Verankerung deines Sankalpas Ideal, um nach einem langen Tag das Nervensystem herunterzufahren, Stress loszulassen oder als sanfte Vorbereitung auf einen tiefen Schlaf.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu deinem neuen Yoga Nidra zum Nervensystem Reset.

Mein Name ist Eva Rosenblatt und ich freue mich darauf,

Dich in deiner Praxis begleiten zu dürfen.

Dann nimm dir einen Moment Zeit,

Um in deine Position im Liegen so einzurichten,

Dass du in den nächsten 30 Minuten vollkommen mühelos ruhen kannst.

Richte Dich so ein,

Dass Du warm genug bist und Deine Wirbelsäule ganz leicht und lang auf der Unterlage aufliegt.

Solltest du während der Praxis das Bedürfnis haben,

Deine Position zu verändern und zu korrigieren,

Dann tu das ganz achtsam.

Und dann nimm nun einen tiefen,

Bewussten Atemzug durch die Nase ein.

Und lass den Atem dann durch den leicht geöffneten Mund mit einem leisen Seufzer ausströmen.

Ein zweites Mal tief einatmen.

Und über dem Mund alles abfließen lassen,

Was du jetzt nicht mehr brauchst.

Und falls du es nicht schon getan hast,

Ist es jetzt an der Zeit langsam,

Die Augen zu schließen.

Sage dir gedanklich,

Ich bleib während der ganzen Praxis wach und aufmerksam.

Lass deine Ausatmung nun mit jedem Mal etwas länger und weicher werden.

Mit jeder Ausatmung signalisierst du deinem Körper,

Du bist sicher,

Du darfst jetzt loslassen.

Und bringe deine Aufmerksamkeit jetzt zu deinem Herzen und formuliere hier deinen Sankalpa,

Einen kurzen,

Positiven Leitsatz im Präsenz.

Und falls dir spontan nichts einfällt,

Kannst du einfach folgendes nutzen.

Mein Nervensystem entspannt sich,

Ich bin vollkommen ruhig und in meiner Mitte.

Und jetzt wiederhole diesen Satz oder dein eigenes Sankalpa dreimal im Stillen für dich,

Voller Vertrauen und Gewissheit.

Wir wandern nun rasch durch die verschiedene Punkte deines Körpers.

Versuche nicht,

Die Punkte zu analysieren,

Sondern springe mit der Wahrnehmung von Ort zu Ort wie ein Lichtpunkt.

Wir beginnen mit der rechten Hand.

Geh mit der Aufmerksamkeit zu deinen Daumen.

Zeigefinger.

Mittelfinger Ringfinger.

Kleiner Finger.

Handfläche.

Andrücken.

Und Gelenk.

Unterarm.

Ellbogen Oberarm.

Rechte Schulter Achselhülle.

Ich wünsche dir eine schöne Zeit.

Rechte Hüfte,

Rechter Oberschenkel.

Tschüß!

Unterschenkel.

Fußgelenk.

Rechte Ferse Fußsohle Fußrücken.

Rechter großer Ziel.

Zweiter Ziel.

Dritter Zill,

Vierter Zill,

Kleiner Zill,

Spüre deinen ganzen rechten Fuß.

Das ganze rechte Bein.

Die ganze rechte Körperseite.

Die ganze rechte Körperseite.

Und dann geh mit der Aufmerksamkeit zu deiner linken Körperseite.

Jetzt mit deiner linken Hand.

Der linke Daumen.

Zeigefinger.

Mittelfinger Ringfinger kleiner Finger.

Und Fläche.

Andrücken.

Unterarm.

Ellbogen.

Oberarm.

Linke Schulter.

Achselhöhler linke Teile hier Luft da.

Ogaschenkel.

Das linke Knie.

Unterschenkel.

Fußgelenk Fußrücken.

Linke Ferse linke große Zähne.

Zweiter Zehe.

Mit der Zähne.

4.

Ziel Kleiner Zeh der ganze linke Fuß.

Das ganze linke Bein.

Die ganze linke Körperseite.

Die ganze linke Körperseite.

Dann geh mit der Aufmerksamkeit zur Rückseite deines Körpers.

Spüre die rechte Ferse.

Die linke Ferse.

Die rechte Wade,

Die linke Wade.

Rechte Gesäßhälfte,

Linke Gesäßhälfte,

Die gesamte Wirbelsäule vom Steißbein Wirbel für Wirbel nach oben.

Spüre dein rechtes Schulterblatt.

Das linke Schulterblatt.

Der Bereich zwischen den Schulterblättern.

NATEN INTERKOPF Spüre die ganze Rückseite deines Körpers.

Die ganze Rückseite deines Körpers.

Ein Wanderweiter zum Scheitelpunkt des Kopfes.

Zu stören.

Rechte Augenbraue Blinke Augenbrauen.

Der Punkt zwischen den Augenbrauen.

Das rechte Auge.

Das linke Auge.

Rechte Ohr Linke Ohr die rechte Wange.

Die linke Wange.

Die Nasenspitze,

Die Oberlippe,

Die Unterlippe,

Die Zunge.

Blum.

Kiel.

Das rechte Schlüsselbein.

Das linke Schlüsselbein.

Brustraum.

Oberbau.

Bauchnabel.

Unterbau Beckenraum.

Nimm nun die großen Körperteile wahr.

Das ganze rechte Bein.

Das ganze linke Bein.

Beide Beine zusammen.

Der ganze rechte Arm.

Der ganze linke Arm.

Beide Arme zusammen.

Der gesamte Rumpf.

Der Kopf,

Der ganze Körper.

Der ganze Körper.

Spüre den gesamten Körper als ein einziges,

Entspanntes Feld der Wahrnehmung.

Richte deine Aufmerksamkeit jetzt auf deinen natürlichen Atem im Bauchraum.

Spüre,

Wie sich die Bauchdecke mit jeder Einatmung sanft hebt.

Und mit der Ausatmung wieder senkt.

Versuche nicht,

Den Atem zu kontrollieren.

Lass ihn fließen,

Wie er möchte.

Und dann beginne damit deine Atemzüge rückwärts zu zählen von 27 bis 1.

Ein kompletter Atemzug zählt dabei eins.

Also einatmen.

Ausatmen,

27.

Einatmen.

Ausatmen,

26.

Und zähle nun in deiner eigenen Geschwindigkeit weiter.

Wenn du dich verzählst,

Die Gedanken abschweifen oder du bei 1 angekommen bist,

Dann beginne einfach wieder bei 27.

Und lass das Zählen jetzt los,

Es ist egal,

Wo du angekommen bist.

Wir lenken den Atem nun in eine ganz besondere Bahn,

Um die beiden Hauptenergiekanäle und deine Gehirnhälften vollkommen zu harmonisieren.

Stell dir vor,

Du atmest über deine linke Fußsohle ein.

Um der kühle klare Atem fließt über dein linkes Bein durch die linke Körperhälfte bis hinauf zu deiner Krone deines Kopfes.

Und atme über die rechte Körperhälfte aus.

Der Atem fließt von der Kopfkrone,

Nabbt durch dein rechtes Bein und strömt über die rechte Fußsohle aus.

Dann atmest du über die rechte Fußsohle ein.

Der Atem steigt durch die rechte Körperhälfte hinauf bis zu deiner Krone,

Deines Kopfes.

Und dann atmest du über die linke Körperhälfte aus.

Der Atem fließt hinab und verlässt dein Körper über die linke Fußsohle.

Setze die Wechselatmung über die Fußsohlen in deinem eigenen Rhythmus fort.

Links einatmen,

Hoch zur Kopfkrone.

Rechts ausatmen,

Hinab zur Fußsohle.

Dann rechts einatmen,

Hoch zur Kopfkrone.

Links ausatmen,

Hinab zur Fußsohle.

Und spüre,

Wie mit jedem Durchgang beide Gehirnhälften miteinander in Einklang kommen.

Dein Nervensystem schaltet von Anspannung auf tiefes,

Klares Regenerieren um.

Und dann führe diese Atmung in deinem eigenen Rhythmus noch für eine Weile fort.

Lasst diese Atemführung nun ganz sanft verblassen,

Der Atem fließt wieder von selbst,

Ruhig und unbewacht.

Rufe nun gegensätzliche Empfindungen in deinem Körper hervor.

Erwecke das Gefühl von Schwere.

In deinem ganzen Körper hervor.

Gefühle wie deine Arme,

Deine Beine und dein Kopf ganz schwer werden.

Der Körper sinkt tief in die Unterlage.

Unendlich schwer.

Schwer.

Schwer.

Und lass dieses Gefühl nun auflösen und rufe das Gefühl von Leichtigkeit hervor.

Der Körper wird ganz leicht,

Als würde er schwerelos Über der Matte schweben.

Federleicht.

Leicht.

Leicht.

Und lass auch diese Leichtigkeit nun wieder gehen und erzeuge das Gefühl von einer angenehmen,

Klaren Kühle in deinem Körper.

Wie ein frischer Windhauch auf deiner Haut.

Dein Kopf ist klar und kühl.

Lass die Kühle weichen und spüre eine wohlig sanfte Wärme.

Diese Wärme breitet sich von deiner Körpermitte in alle Glieder aus.

Dein ganzer Körper ist warm.

Ram,

Ram.

Lass nun auch diese Empfindung sanft verblassen.

Und kehre zurück in den neutralen Raum hinter deinen geschlossenen Augen.

Der Raum deines Bewusstseins,

Der Raum der Stille.

Dann stell dir vor deinem inneren Auge einen weiten,

Unberührten Ort in der Natur vor.

Vielleicht ist es ein ruhiger Waldweg.

Eine Lichtung oder ein friedlicher See.

Du stehst dort und spürst die absolute Sicherheit dieses Ortes.

Die Luft ist rein.

Jeder Baum,

Jedes Blatt scheint in einer perfekten Harmonie zu schwimmen.

Setz dich auf den Boden und du spürst die tragende Kraft der Erde in dir.

Alles in dir kommt zur Ruhe.

Dein Herzschlag verlangsamt sich.

Dein Geist wird klar wie spiegelglattes Wasser.

Und genieße diese Harmonie und Stille noch für einige Momente.

Lass die Bilder nun verblassen.

Und erinnere dich wieder an deinen Sankalpa vom Beginn der Praxis.

Wiederhole deinen Leitsatz dreimal in deinem Geist.

Genau im gleichen Wortlaut wie zu Beginn.

Mein Nervensystem entspannt sich.

Und ich bin vollkommen ruhig in meiner Mitte.

Spüre,

Wie dieses Samkhalpa tief in dein Unterbewusstsein und in jede Zelle deines Körpers einsinkt.

Und dann bring deine Wahrnehmung langsam wieder zurück in deinen physischen Körper.

Spüre den Kontakt deines Körpers mit der Unterlage.

Nimm die Geräusche im Raum um dich herum wahr.

Und atme tief ein und spüre,

Wie frische Energie dein Körper durchströmt.

Dann beginne damit,

Sanft deine Finger und deine Zehen zu bewegen.

Bewege deine Hand und Fußgelenke.

Wenn du möchtest,

Strecke und recke dich oder ziehe deine Knie kurz an den Brustkorb heran.

Lasst ihr alle Zeit der Welt.

Wenn du bereit bist,

Öffne langsam deine Augen und kehre ganz im Hier und Jetzt zurück.

Die Praxis von Yoga Nidra ist nun beendet.

© 2026 Eva Rosenblatt. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else