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Zurück ins Fühlen - was hält dich vom Fühlen ab

by Pia Baur

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Wie du wieder gesund und bewusst ins Fühlen kommst und warum es so wichtig ist, dem vollen Spektrum der Emotionen Raum zu geben, um ein zufriedenes, freies und verbundenes Leben zu führen. In dieser Fully Connected Podcast Episode teile ich mit dir die drei Abwehrmechanismen, die wir in der ein oder anderen Situation schon alle angewendet haben, um nicht die negativen Auswirkungen zu fühlen. Vielleicht erkennst du dich in der ein oder anderen wieder.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge des Fully Connected Podcasts mit mir,

Pia Bauer.

Ich bin Mind,

Body & Soul Coach und systemischer Life & Business Coach und begleite Menschen wie du und ich wieder zurück in das eigene Bewusstsein,

Zurück zur eigenen Essenz,

Um letztendlich wieder Leben aus diesem authentischen Sein zu führen,

Was dich aus dem Innen erfüllt.

Und bevor ich in das große Thema der 3 Gefühlskiller heute tauche,

Kann ich auch noch ein bisschen erzählen,

Dass jetzt auch wieder das Fully Connected Programm mit einigen gestartet ist und das Fully Connected Programm ist ein ganzheitliches Coaching-Programm,

Durch welches ich auch selbst mich sozusagen durchgecoacht habe vor etlichen Jahren,

Ich glaube vor 4 Jahren und habe dann irgendwann mal gemerkt,

Die ganzen Schritte,

Die ich gegangen bin und auch durch meine Ausbildungen,

Dass das bei ganz vielen sehr ähnlich ist,

Dass wir alle durch eine gewisse Schicht durchgehen müssen,

Dass wir Dinge loslassen müssen,

Um letztendlich wieder diese Essenz zu erkennen,

Diese Herzensessenz,

Die du auch im Innen hast.

Und um das zu tun,

Gehen wir eben manche Schritte durch.

Wir brauchen einen Werkzeugkoffer,

Hilfsmittel,

Die uns helfen,

Die lernst du dort im Programm.

Und gleichzeitig aber auch noch mal in der Tiefe im Unterbewusstsein mit dem 1 zu 1 Coaching hinzuschauen,

Was können wir denn für dich auflösen,

Um dann letztendlich wirklich an diese Stärke zu kommen,

Dieses Bewusstsein zu schaffen über deinen Kern,

Nämlich deine Werte,

Deine Stärken,

Deinen Sinn,

Um letztendlich eine Vision oder deine Missionen aufzubauen,

Damit du deine Ziele im Leben aufbaust oder erreichst,

Die du eigentlich schon immer hattest und die dann auch wieder durch deine Intuition und deinem authentischen Ich durchkommen.

Genau,

Dieses Programm gibt es jetzt wieder und du kannst entweder mal in den Shownotes nachschauen und dich ein bisschen einlesen oder,

Wenn es dich interessiert,

Gerne auch mal ein kostenloses Erstgespräch mit mir buchen,

Um zum einen natürlich über dich zu sprechen,

Es ist wie so eine Art Coaching und zum anderen zu schauen,

Ob das zu dir passt.

Natürlich gibt es auch noch andere Optionen,

Aber heute geht es ein bisschen darum,

Denn ganz oft merke ich im Coaching,

Dass es vielen auch schwerfällt,

So in diese Gefühle zu kommen und genau in den Gefühlen steckt letztendlich so dieser Schlüssel,

Der Schlüssel des Zu-sich-Kommens,

Des Schlüssels,

Wieder seine eigene Essenz zu erkennen.

Und ich habe auch mal einen Vortrag darüber gehalten,

Warum ich mich fühle,

Wie ich fühle und manchmal fühlen wir gar nichts,

Das kriege ich mit,

Und manchmal fühlen wir ganz viel.

Und um jetzt die Folge zu starten,

Möchte ich direkt mal mit einer kleinen Geschichte anfangen,

Das,

Was ich einfach auch selbst schon erlebt habe,

Ich fange ja immer gern mit Geschichten an,

Die ich auch selbst erlebt habe,

Und was ich an mir immer selbst erlebe,

Ist,

Dass ich,

Wenn ich gestresst bin,

Also wenn im Außen irgendwas nicht passt,

Dann fange ich an,

In so einen Strudel zu kommen,

Der sich so verselbstständigt,

Das kennst du vielleicht auch,

Du wirfst irgendwas in so ein Wasser,

In so ein Bach,

Kannst dir vorstellen,

Und der schleift es dann mit oder der nimmt es dann mit und du hast eigentlich gar keine Kontrolle mehr darüber,

Wo es jetzt links und rechts rausgeht.

Und dann brauchen wir ganz schön viel Energie,

Um entweder diese Situation wieder zu beenden oder eben geben uns dem Ganzen hin.

Und in meiner Zeit,

Als ich noch in meinem Manager-Job war,

Bei diesem großen E-Commerce-Händler,

Aber auch im Marketing bei einer anderen Konsumgüterfirma,

Habe ich einfach gemerkt,

Ich habe so ein bisschen neben mir her gelebt.

Also ich habe schon Dinge gemacht,

Die mich,

Glaube ich,

Auch glücklich gemacht haben,

Ich bin so ein Erlebnismensch,

Der gerne viele Dinge erlebt,

Der Sachen unternimmt,

Der neue Sachen,

Ja,

Im Leben,

Sag ich mal,

Lernt und auch super neugierig ist,

Aber in irgendeiner Form war das da nicht gesund und so eine richtige Verbindung zu meinen Gefühlen hatte ich nicht.

Und ich habe auch,

Sag ich mal,

Zwei,

Drei der Gefühlskiller auch in mir gehabt,

Die ich nicht angenommen habe.

Und ich starte einfach mal mit diesem ersten Gefühlskiller und das ist Nummer eins,

Die Suche nach dem Grund oder der Schuld im Außen.

Vielleicht kennst du das,

Wenn du in irgendeiner Situation dich nicht wohlfühlst oder so ein generelles Gefühl der Unzufriedenheit da ist oder einen Frust oder eine Enttäuschung,

Vielleicht kannst du auch das gar nicht benennen,

Einfach nur irgendwie passt es nicht.

Und dann treffen wir uns so mit den Kollegen an der Kaffeemaschine und dann geht es los.

Was hat der Chef gesagt und die Werte,

Die Einstellungen des Unternehmens passen nicht.

Morgens fährt uns die S-Bahn schon vor den Augen weg oder sie kommt mal wieder zu spät,

Das heißt die böse deutsche Bahn oder in München dann der MVV.

Aber vielleicht liegt auch das Wetter oder ist das Wetter der Grund für unsere schlechte Laune oder irgendwas,

Was unser Freund heute Morgen gesagt hat.

In irgendeiner Form suchen wir eben nach einer rationalen Erklärung,

Warum irgendwas in uns nicht passt.

Und das ist ja schon zum einen mal dieses,

Ich gucke mal nicht in mich rein,

Sondern ich gucke jetzt einfach mal,

Was finden wir denn alles im Außen,

Was so meinen Gefühlszustand auslöst.

Das Problem ist,

Dass das Gefühl nicht weggeht,

Wenn wir natürlich das Problem im Außen suchen,

Die Schuld im Außen.

Irgendjemand anderes ist schuld für unsere eigene Misere,

Jetzt ganz schlimm gesprochen.

Der zweite Gefühlskiller,

Den kenne ich auch zu gut,

Wenn wir mal nicht fühlen wollen,

Ist die Ablenkung.

Und vielleicht kennt ihr so diese Gym Bunnies,

Also ich war das auch mal,

Die jeden Tag Hardcore in Sportrennen,

Crossfit,

Hit Workout,

Schlag mich tot.

Und ich habe da definitiv dazugehört.

Ich bin erstmal zehn Kilometer mit dem Rad zur Arbeit gefahren,

Dann voll durchgepowert,

Das Tempo in der Firma war sehr hoch,

Dann wieder zehn Kilometer zurück und dann noch in irgendeine Sport,

In irgendwas,

Was mich auch noch körperlich ausgelaugt hat,

Um diesen kurzfristigen Serotonin,

Das heißt also Glücksgefühl,

Hormone oder Endorphinausschüttung zu bekommen.

Leider war das kein Stressabbau und leider war es auch viel Ablenkung,

Hat mich dann letztendlich davon abgehalten,

Nachts zu schlafen,

Weil es einfach zu viel Cortisol in meinem Körper gab.

Stress,

Stress,

Stress,

Stress,

Stress.

Dadurch konnte auch das Melatonin,

Also das Schlafhormon nicht hergestellt werden.

Manche sagen ja,

Sie sind sehr müde nach dem Sport.

Ich war danach noch total aufgedreht.

Also kleiner Tipp,

Mach keinen Sport nach 19.

30 Uhr,

Denn wir müssen schlafen und unser Körper muss auch wieder abbauen.

Klar,

Yoga ist vielleicht ein bisschen was anderes,

Aber wenn du jetzt in eine Power-Yoga-Stunde noch mega spät gehst,

Dann fährt dein Körper einfach wieder hoch.

Das ist,

Wie unser Körper einfach funktioniert und dementsprechend konnte ich dann auch nicht schlafen.

Aber es hat sich irgendwie gut angefühlt,

Weil wenn man irgendwie körperlich sich betätigt,

Dann muss man ja nicht über sich nachdenken und dann braucht man auch keine Gefühle fühlen.

Und diese Ablenkung ist auch was,

Was natürlich die Industrie uns auch vorgaukelt.

Und dieses,

Wenn ich so aussehe,

Dann werde ich glücklich.

Wenn ich das Dies und das Make-up benutze,

Wenn ich diesen Fitness-Shake nehme,

Wenn ich dieses Mittelchen hier,

Die Body-Lotion da,

Die Sportart hier und dann noch natürlich die passende Yoga-Leggings dazu habe,

Dann werde ich glücklicher,

Zufriedener,

Bin beliebter,

Gehöre mehr dazu,

Fühle Verbindung.

Also du kannst es dir vorstellen,

Die Hoffnung liegt darauf,

Dass was wir dort in den Bildern sehen,

In der Werbung,

Auf Instagram,

Social Media,

Dass letztendlich das,

Was wir bekommen,

Uns auch glücklich macht.

Das heißt,

Unser Gehirn beschäftigt sich super gerne damit,

Anderen Dingen nachzueifern und dann auch die Hoffnung darauf zu setzen,

Wenn wir so ein Leben haben,

Wenn wir einen bestimmten Job haben,

Wenn wir den perfekten Partner haben,

Wenn wir einen gewissen Körperstandard haben oder an diesem gewissen Ort gewesen sind,

Dass wir letztendlich glücklicher werden.

Und das lenkt wieder schön von der eigenen Unzufriedenheit ab und auch von dem,

Was eigentlich in Wahrheit glücklich macht.

Und vor allem eben wieder von den eigenen Unzufriedenheiten,

Denn die Frage ist letztendlich,

Wovon lenke ich mich denn ab?

Warum bin ich denn zum Beispiel nicht zufrieden mit meinem Job,

Mit meiner Aufgabe,

Mit meiner Führungskraft?

Warum höre ich nicht auf meine Intuition,

Wenn es zum Beispiel in Bezug auf die Partnerwahl geht?

Warum renne ich immer ins Fitnessstudio,

Weil ich mich gut fühle oder weil ich schön aussehen möchte für irgendjemanden,

Für andere,

Weil ich Anerkennung brauche?

Warum kaufe ich mir die Dinge oder warum wünsche ich mir diese Dinge,

Die materiellen Dinge zu haben?

Warum?

Das ist letztendlich sozusagen die Frage,

Die man sich stellen kann.

So,

Und der dritte Gefühlskiller ist natürlich einer,

Der noch stärker ist,

Der uns gefühlt mehr ins Fühlen bringt,

Aber eben nicht ins bewusste Fühlen.

Das ist sozusagen,

Wenn wir noch mehr Ablenkung wollen.

Und was heißt noch mehr Ablenkung?

Benebler oder Dinge,

Die uns benebeln,

Die uns überhaupt nicht mehr in irgendeine Form von Selbstverbindung bringen.

Zum Beispiel Partys,

Irgendwelche Drogen.

Was sind es noch für dich?

Was benebelt dich?

Was,

Wo siehst du sozusagen nur noch diesen aufgewühlten Ozean und weil du gar nicht darunter schauen willst,

Was denn da drin ist?

Weil du es gewöhnt bist,

Vielleicht diesen aufgewühlten Ozean zu sehen oder ihn gern aufzuwühlen,

Diese Wellen und diese Freude mitzumachen.

Das Problem ist,

Dass gerade durch,

Sag ich mal,

Wenn wir Gefühle wegschieben wollen,

Natürlich können wir mal was trinken.

Ich trinke auch gern mal einen Aperol Spritz oder ein Bier.

Ich bin eher so der Biertrinker.

Aber natürlich,

Ich schieße mich nicht aus der Welt und das habe ich auch mal als,

Muss ich mal überlegen,

Dass ich jetzt nichts falsch mache,

An der Uni haben wir sicher mal echt einen über den Durst getrunken.

Das kann ich auf alle Fälle bestätigen.

Und da kann ich im Nachhinein auch sagen,

Wir wachsen ja aus unseren Aufgaben und wir wachsen jeden Tag und wir machen auch mal Fehler,

Aber aus den Fehlern wachsen wir auch wieder,

Weil wir müssen sie machen,

Um zu entscheiden,

Was ist wichtig und was nicht oder um zu finden,

Was wir sind.

Das war für mich in der Zeit okay und man hat ja auch eine Zeit,

In der man sich auslebt.

Das ist okay,

Aber es gibt natürlich auch so dieses unbewusste Zu-irgendeine-Sache-Greifen,

Die mich belebelt,

Die mich von meinen Gefühlen wegbringt.

Und das Problem dann ist es natürlich,

Dass das High durch diese Beneblung sehr hoch ist und es kann zum Beispiel auch übermäßiger Sport sein.

Also Marathonlauf,

Nochmal kurz abends schnell auf den Berg oder weiß was ich.

Und das Low am nächsten Tag ist umso niedriger und dadurch entstehen eben auch Abhängigkeiten,

Weil das tiefliegende,

Unterbewusste Gefühl,

Was wir eigentlich fühlen sollten,

Gar nicht so stark weggeschoben wird,

Dass es in irgendeiner Art sich meldet.

Also kannst du dir vorstellen,

Vielleicht packst du das in,

Das sind so wie kleine viele Schmetterlinge,

Die du in ein kleines Mini- Käfig packst und dann schiebst du es mal in die dunkelste Ecke überhaupt und irgendwann schlüpfen diese,

Sag ich mal,

Wir stecken erstmal die Raupen in dieses Käfig und irgendwann schlüpfen die und die wollen raus.

Und dann melden die sich immer wieder und die melden sich natürlich nur nicht,

Wenn wir sie wegschieben und dann mehr ignorieren und mehr ignorieren und dann benebeln müssen,

Anstatt sie mal rauszulassen und ihnen den Raum zu geben.

Das ist das allerwichtigste,

Um ein glückliches und zufriedenes Leben in Verbindung mit uns selbst,

Aber auch mit anderen zu führen.

Vielleicht auch ein erfülltes Leben.

Ich fühle mich dankbar und voller Fülle.

Müssen wir beide Spektren der Emotionen fühlen,

Das heißt die eine Seite der vielleicht negativen Emotionen,

Aber natürlich bewusst fühlen und das andere natürlich dieses bewusste Fühlen auch und auch die richtigen Dinge tun,

Um wieder das Glück und die Zufriedenheit,

Die uns wirklich aus der Tiefe heraus zufrieden machen,

Zu fühlen.

Und diese drei Gefühlskiller halten dich natürlich davon ab,

In dieses Bewusstsein zu kommen.

Und zum einen,

Also mal kurz auch dazu erklärt,

Was denn Emotionen sind.

Also Emotionen sind Reaktionen im Körper,

Die durch zum Beispiel auch an der Stelle durch Hormone ausgelöst werden,

Also Cortisol zum Beispiel löst Stress aus oder wenn wir Stress haben im Kopf,

Gedanken lösen diesen Stress aus und dadurch als Reaktion produziert der Körper Cortisol.

Das gleiche natürlich,

Wenn wir Glücksgefühle haben,

Entweder Endorphine oder Serotonin nach dem Sport oder Oxytocin,

Das ist das Nähhormon,

Also wenn wir jemanden umarmen,

Aber man weiß auch Meditation und Dankbarkeitspraxis hilft hier sehr gut,

Um letztendlich diese innere Nähe und auch dieses Glücksgefühl auszulösen.

Du kannst dir vorstellen,

Gefühle sind ja auch,

Oder wir nennen sie auch Emotionen und das habe ich auch schon öfters erwähnt,

Wenn du meine anderen Podcasts gerne reinhören kennst,

Dann sind,

Man nennt auch Emotionen energies in motion,

Also Emotionen entstehen im Körper,

Wir fühlen sie,

Deswegen sagen wir ja auch zum Beispiel etwas schlägt mir auf den Magen,

Wir können Dinge im Brustraum,

Es schnürt mir den Hals zu,

Ich habe die Nase voll,

Also wir können Dinge fühlen im Klos,

Durch den Klos im Hals,

Wenn wir eine schwere Brust bekommen,

Wenn wir ja,

Wenn wir Magen,

Unser Magen sich zusammen krampft oder unsere Schultern sich nach oben ziehen,

Dann können wir immer schon merken,

Ah,

Da ist jetzt ein Gefühl,

Das mir jetzt irgendwas sagen möchte.

Nur haben wir in unserer Gesellschaft natürlich sehr stark gelernt,

Gefühle zeigen heißt Schwäche und nur die Harten kommen in den Garten und Arbeit muss schwer sein und wir schieben mal alles weg,

Wir setzen eine Maske auf,

Denn nur wenn ich so und so aussehe und so und so mich verhalte,

Perfekt und angepasst und wohl erzogen,

Dann gehöre ich dazu,

Dann bin ich beliebt,

Dann bin ich erfolgreich,

Dann bin ich schön und diese Infiltration,

Die über die Gesellschaft natürlich auch passiert ist,

Die vielleicht durch die eigene Familie oder sogar auch eigene Gedanken oder Erlebnisse,

Die du selbst hattest,

Passiert sind,

Das wird irgendwann mal zu einem Gedanken und diese Gedanken zu Worte,

Die du dir selbst sagst und die passieren irgendwann ganz unterbewusst.

Die meisten von uns wissen diese Sachen,

Die wir uns selbst sagen,

Gar nicht,

Dass zum Beispiel ganz tief in uns herrscht,

Sicherheit geht vor oder Hauptsache aushalten,

Ich muss stark sein,

Ich muss unabhängig sein,

Ich muss,

Nur die Harten,

Wie ich gerade schon gesagt habe,

Kommen in den Garten und wenn das so in uns ganz tief drin steckt,

Entweder über Generationen in der Familie,

Was nie von einem von euch aufgelöst wurde,

It's your chance now,

Oder eben die Dinge,

Die du durch irgendein Erlebnis erlebt hast,

Dann wird auch immer wieder unbewusst in der Situation dieses Gefühl ausgelöst,

Denn ein Gedanke löst immer ein Gefühl aus,

Aber ein Gefühl,

Also der Körper,

Das wissen wir auch aus der Yoga und den Neurowissenschaften,

Also Yoga wird ja auch erforscht,

Dass auch der Körper uns ein Gefühl geben kann,

Also das heißt,

Auch eine Haltung,

Die wir im Körper haben,

Kann uns einen gewissen Gedanken vorgeben,

Zum Beispiel,

Wenn wir uns ganz klein machen und der Körper schon wieder sagt,

Ich stelle mich jetzt hier nicht gerade hin,

Dann kann es auch gut sein,

Dass danach das Gefühl ausgelöst wird,

Ich bin nicht gut genug oder ich bin unsicher und es reicht nicht aus,

Was ich mache oder ich habe nichts zu sagen.

Das heißt,

Wir haben so eine Wechselwirkung aus Gedanken,

Die die Emotionen beeinflussen und die Emotionen die Gedanken und daraus entsteht dein Handeln,

Daraus entstehen die Worte,

Die du auch nach außen bringst,

Daraus entsteht der Spiegel,

Den du auch in der Welt,

In die Welt projizierst,

Entweder durch potenziell eben dieser Vergleich,

Der in Social Media und der Werbung herrscht oder dieses Anhaften nach diesem perfekten Leben,

Was in irgendeiner Form einen Plan haben muss oder eben sich nicht innerlich treu zu bleiben und irgendwas auszuhalten,

Um Anerkennung zu kämpfen.

Da siehst du,

Wie viele Punkte es da gibt und da 85 Prozent unseres Gehirns ganz unbewusst laufen,

Da wir einfach nicht die Kapazität haben,

Alles,

Was wir sehen,

Aufzunehmen und zu durchdenken,

Ist der Organismus so toll und macht das so ein bisschen unterbewusst.

Der entscheidet zum Beispiel auch sogar,

Fun fact,

Was wir sehen.

Der Körper denkt darüber nach oder auch dein Gehirn denkt darüber nach,

Was ist jetzt wichtig,

Worauf fokussiere ich mich denn bei diesen Tausenden von Bildern,

Die ich gerade aufnehme oder die Dinge,

Die ich höre.

Und er bastelt auch sogar noch so ein paar Dinge dazu,

Weil wir können zum Beispiel auch immer nur Ausschnitte mit einem Auge sehen.

Das ist aber jetzt nochmal kurz,

Wie du die Welt wahrnimmst.

Deine Sinne spielen natürlich auch eine Rolle,

Denn wenn du jetzt mal dich in dich hineinziehst,

Mal die Augen zumachst,

Die Ohren zumachst und einfach mal nur darauf hörst,

Was da im Inneren los ist,

Dann hast du die Chance zu heilen und dass deine Schmetterlinge,

Die in diesem Käfig weggeschoben sind,

Wieder fliegen können.

Ich möchte dir jetzt nochmal die Schritte mitgeben,

Die dir helfen können,

Dass du wieder in diese Verbindung mit dir kommst.

Manchmal braucht es da ein bisschen Support,

Weil wir mit diesem bewussten Denken gar keine Chance haben,

An dieses nach hinten geschobene Schmetterlingskäfig zu kommen.

Das heißt nicht,

Dass wir immer jedes,

Also im Coaching,

Im systemischen Life Coaching,

Holen wir nicht jedes vergangene Drama hoch,

Sondern wir schauen uns immer den Status heute an.

Und vielleicht gibt uns eine vorherige Geschichte einen Hinweis darauf,

Warum das so ist.

Aber wir müssen es nicht immer wissen,

Um letztendlich,

Genauso wie wir uns sozusagen dieses Negative angeübt haben,

Um wieder das Positive und auch diese Wunschgefühle,

Die du in deinem Leben manifestieren möchtest,

Wieder zu leben.

Aber wir müssen sie trotzdem einmal auflösen und dieses unterbewusste Gedankenmuster und Emotionsmuster erkennen.

Und ich habe es schon ganz oft gesagt,

Nummer eins,

Bewusstsein.

Das Bewusstsein ist eben hier so wichtig,

Weil jeden Tag denken wir 80 Prozent der Gedanken,

Die wir gestern gedacht haben,

Genau gleich.

Wir denken ungefähr 60.

000 Gedanken am Tag und davon sind 80 Prozent genau die gleichen wie davor.

Also dein Körper hilft dir einfach Energie zu sparen,

Wenn du aufstehst,

Dann denkt dein Körper schon,

Kaffee,

Zähne putzen,

Zur Bahn,

Alles wird in Routinen aufgebaut,

Damit wir einfach nicht so viel Energie haben müssen,

Um jetzt wieder neu drüber nachzudenken,

Was ist jetzt nochmal meine Meditation,

Die ich zum Beispiel machen wollte.

Und Bewusstsein,

Da kann man auch ein gutes Wort,

Hilft auch Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit in den Tag zu bringen.

Mal wieder bewusst die Dinge vielleicht ein bisschen anders zu machen oder mal bewusst Zähne zu putzen,

Mal bewusst dein Frühstück zu löffeln,

Ohne gleichzeitig aufs Handy zu schauen.

Das ist schon mal der eine Punkt.

Der andere Punkt ist natürlich,

Wann,

Wenn wir jetzt wieder auf die Gefühlskiller gehen,

Wann lenke ich mich denn ab?

Wann schiebe ich denn die Schuld auf jemand anderen?

Wann tendiere ich denn wieder dazu,

In so ein Muster hineinzufallen,

Dass ich vielleicht zu irgendeiner Benebelung greife?

Was sind denn diese Dinge,

Die diese Reaktionen und die Gefühle auslösen?

Und das ist der nächste Schritt.

Wir brauchen,

Um diese Bewusstseinsmachung in uns stattfinden zu lassen,

Den Raum.

Wir müssen uns diesen Raum geben,

Um,

Und das ist der allerbeste Trick eben,

Um die Schmetterlinge fliegen zu lassen und sie nicht weiterhin immer wieder gegen das Käfig fliegen zu lassen und dich immer wieder,

Sag ich mal,

Anzustupsen und zu sagen so,

Hey,

Fühl mich mal und du so,

Nee,

Ich will dich jetzt nicht fühlen,

Ist dieses Hinsetzen,

Mal tief ein- und ausatmen,

Und das hilft auch,

Wenn du zum Beispiel mal tagsüber einen Konflikt hast,

Und diese Gefühle mal zu benennen.

Vielleicht die Situation dir noch mal vorzustellen und vielleicht einfach mal dich hinzusetzen,

Mal durchzuatmen,

Dir die Situation vor den Augen vorzustellen und mal in deinen Körper hineinfühlen,

Denn dein Körper übrigens fühlt,

Also Emotionen fühlen wir immer nur im Hier und Jetzt,

Deine Bilder,

Die im Gehirn ablaufen,

Die Geschichten,

Die du dir erzählst,

Die können aus der Vergangenheit oder in die Zukunft laufen,

Die Sorgen oder die traurigen Gefühle,

Die du vielleicht,

Oder die Ängste,

Die du für irgendetwas hast,

Aber,

Oder wegen irgendetwas,

Aber das Gefühl,

Was nachher aufkommt,

Das ist immer im Hier und Jetzt und du kannst dich einfach mal hineinfühlen,

Wie fühlt sich das denn an und dann in dieses Gefühl hineinatmen,

Dem Gefühl mal Raum geben,

Dir vorstellen,

Dass du vielleicht mit einem U-Boot in deinen Körper eintauchst und mit einer ganzen Wachheit diesen Teil,

Dieses Gefühl von dir kennenlernst,

Ohne dich ganz tief rein sinken zu lassen,

Sondern so eine Wachheit,

Dem Teil von dir,

Diesem Gefühl,

Diesen Raum mal gibst und vielleicht ist es dann aber auch mal eine Trauer,

Wo dann auch eine Träne fließt,

Vielleicht braucht es es auch einfach mal,

Um dieses Ventil loszulassen,

Denn was ganz klar ist,

Wenn wir die Gefühle benennen und auch fühlen können,

Dann erst dürfen die Schmetterlinge fliegen und können sich auflösen,

Dann fühlen sie sich frei und das ist ganz,

Ganz,

Ganz wichtig,

Dass wir diesen Gefühlen den Raum geben und daraus kannst du wieder deine Reaktion wählen,

Wie du auf die Dinge,

Auf das Außen reagierst,

Um wieder dein Glück auch auszuwählen fürs Leben,

Denn vielleicht merkst du,

Dass manche Dinge,

Die du gerade in deinem Leben machst,

Dir gar nicht so viel Freude bringen,

Dich gar nicht so glücklich machen und du durch diese Praxis der Gefühle fühlen und den Gefühlen den Raum geben und als letztes auch aktiv wieder zu üben,

Aus dem Innen glücklich zu sein und dir mal zu überlegen,

Was für Gedanken und welche kleinen Dinge machen dich denn zufrieden,

Glücklich oder lassen dich frei und leicht,

Dankbar,

Voller Liebe fühlen,

Ohne dass irgendjemand anderes oder irgendetwas Materielles dafür zuständig ist und wenn wir das alle,

Alle,

Alle hier machen,

Deswegen gerne auch den Podcast teilen,

Dann kommen wir wieder in eine innere Verbindung und wir können dann auch wieder viel besser kommunizieren,

Wir sind viel friedlicher miteinander,

Weil wir wissen,

Dass meine Gefühle erstmal meine Gefühle sind,

Ich fühle so und nicht der andere,

Weil der hat eine andere Geschichte und er wird in einer anderen Situation oder in der gleichen Situation anders fühlen oder vielleicht ganz wenig fühlen und das ist völlig okay,

Nur und dann haben wir wieder die Chance,

Miteinander darüber zu reden,

Warum fühle ich denn,

Wie ich fühle und uns authentisch zu zeigen,

Denn erst wenn wir anfangen zu fühlen und auch das zu zeigen,

Nicht nur die happy Seiten,

Die nicht authentisch sind,

Wenn wir nie die anderen Seiten fühlen,

Dazu braucht es einfach das Spektrum dieser 144 Gefühle,

Dann haben wir wieder eine Chance,

Eine viel schönere,

Verbundenere und auch psychologisch sichere,

Also vertrautere Welt aufzubauen.

Ich hoffe,

Dass ich dir mit diesem Podcast etwas helfen konnte oder sogar ein bisschen einen kleinen Anstups geben konnte,

Dass du wieder in deine Gefühle kommst.

Auch ich darf mich immer wieder daran erinnern,

Ich fühle ziemlich schnell und ich kann das auch sehr schnell benennen und manchmal,

Ja,

Habe ich dann auch nicht so richtig Lust,

Mich dann da jetzt hinzusetzen und mich mit meiner Enttäuschung und meinem Frust zu beschäftigen,

Aber ich sage es dir jedes Mal,

Wenn ich es tue und es kommt immer,

Immer öfters vor,

Also meistens jetzt,

Danach fühle ich mich einfach frei,

Ich fühle mich in Frieden und kann auch viel leichter vergeben und das ist wirklich was,

Was mir sehr am Herzen liegt,

Denn diese Gefühle,

Die wir im Körper fühlen,

Deswegen auch bei mir Mind,

Body und Soul Coaching,

Weil der Körper fühlt mit,

Dass wir eine Verbindung aufbauen und mal raus aus dem Kopf kommen.

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Regina

September 18, 2020

Danke für die Anregungen! Ich werde den Podcast bestimmt noch das ein oder andere Mal wiederholt anhören.

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