22:08

Samhain – so nutzt du die Energie für dich

by Beate Tschirch

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Wir stehen kurz vor November, viele bezeichnen diesen Monat als tristesten Monat des Jahres und hassen ihn für die Dunkelheit, die Einsamkeit und Kälte. Doch ich mag diese Zeit, ich liebe die Nebel, ich liebe es einfach, dass sich alles auf das Wesentliche beschränkt und die Stille einkehrt. Eingeleitet wird dies durch das Jahreskreisfest Samhain. Höre, wie du diese Zeit für dich nutzen kannst...

Transkription

Wir stehen kurz vor November.

Viele bezeichnen ja diesen Monat als tristesten Monat des Jahres und hassen ihn für die Dunkelheit,

Für die Einsamkeit und für die Kälte.

Doch ich mag diese Zeit,

Ich liebe die Nebel und ich liebe es einfach,

Dass sich alles auf das Wesentliche beschränkt und die ersehnte Ruhe einkehrt.

Es fällt auch leichter in diesen Zeiten,

Sich mit den Ahnen,

Mit den Krafttieren und mit den Naturwesen in Kontakt zu treten.

Und eingeleitet wird dies mit dem Jahreskreisfest Samhain.

Darum soll es in der heutigen Episode vom Sparkle & Shine Podcast gehen.

Herzlich willkommen auch heute wieder hier.

Ich bin Beate Zschirch und ich möchte Dich inspirieren,

Ein Leben aus der Seele heraus zu leben,

Was Dich vom tiefsten Herzen berührt.

Und wahrscheinlich liebe ich genau deshalb diese Zeit so sehr,

Die jetzt beginnt bis zum Frühjahr.

Es ist nämlich eine Zeit,

In der Du Dir selbst ganz,

Ganz nah sein kannst,

In der Du Deiner Seele ganz,

Ganz nah sein kannst.

Samhain läutet die Zeit an,

In der Du Deine Tiefen des Seins erkunden kannst und in der Du natürlich auch konfrontiert wirst mit Fragen wie,

Ja,

Was lebe ich und natürlich auch eines Tages muss ich sterben und genauso,

Was ist eigentlich dazwischen.

Es ist eine Zeit des Übergangs von diesem ausgelassenen Sommer,

Der hinter uns liegt,

Zur Klarheit des Winters.

Doch lass mich mal von vorne beginnen,

Lass uns erstmal da hinschauen,

Was Samhain bedeutet,

Was es ist für ein Fest.

Samhain ist ein Fest unserer Vorfahren und findet meist am 31.

Oktober statt.

Allerdings muss man dazu sagen,

Dass erst in den letzten Jahren das auf den 31.

Oktober wirklich fixiert wurde,

Denn eigentlich ist dies ein Fest,

Was nach dem Mond gefeiert wird,

Um genau zu sein,

Nach dem Vollmond.

Und so schauten unsere Ahnen immer ganz genau Ende Oktober,

Anfang November,

Wann etwa ist da der Vollmond und dann wird dieses Fest Samhain zelebriert.

Und dieses Jahr ist der Vollmond im November der 8.

11.

Also von daher hast du diese ganze Zeitspanne jetzt,

Nehmen wir mal Ende Oktober bis zum 8.

9.

November hast du dann Zeit,

Dich mit diesen Themen oder Samhain zu beschäftigen.

Das Wort Samhain selbst bedeutet Ende des Sommers.

Das ist ja nun offensichtlich,

Das erleben wir alle,

Die dicken Klamotten werden wieder rausgeholt,

Die Schals um den Hals gebunden,

Die Mützen liegen auch schon parat.

Aber das Besondere ist,

Dass dies bei unseren Vorfahren ein Neujahrsfest gewesen ist.

Und das zeigt ganz,

Ganz deutlich,

Dass unsere Ahnen ein ganz anderes Verständnis von dem Lebenszyklus hatten,

Als wir es jetzt haben.

Weil das Neue beginnt bei Ihnen damit,

Dass ich zunächst mich von etwas Altem trennen muss.

Macht ja auch irgendwie Sinn.

Weil zu Samhain sehen wir auch den Verfall und wir sehen den Tod in der Natur um uns herum.

Viele Menschen,

November ist der Monat,

Wo die meisten Menschen auch sterben.

Nicht nur,

Dass die Blätter von den Bäumen abfallen und zu Boden,

Sondern auch die Blumen in Pracht.

Und eben halt auch der ein oder andere Mensch geht auf die andere Seite hinüber.

Dieses Fest würdigt das Kommen der Dunkelheit und das Gehen des Lichts.

Und ich selbst beobachte es immer wieder,

Jedes Jahr,

Weil ich diese Zeit so magisch finde.

Jedes Jahr Ende Oktober,

Es ist meist so,

Dass sich die Sonne immer wieder,

Immer wieder kommt sie nochmal hervor und der blaue Himmel und diese wundervollen warmen Sonnenstrahlen gewärmen nochmal uns bei den Spaziergängen und das ist so,

So schön.

Und plötzlich,

Als würde jemand einen Schalter umlegen,

Das ist jedes Jahr gleich,

Zieht endgültig der Nebel ein,

Zieht das Grau in Grau ein,

Zieht der Regen ein und die Schleier gehen einfach über das Land und lassen uns eintreten in diesen Prozess.

Früher war es so,

Dass genau jetzt,

Also spätestens jetzt,

Das Vieh von der Weide zurückgeholt werden musste und dann wurde ganz genau geschaut,

Welche Tiere sind stark genug,

Um den Winter zu überleben,

Wie viel Ernte gab es wirklich in diesem Jahr und was bedeutete dann natürlich,

Dass für die Tiere,

Die schwach waren,

Was bedeutete es für Tiere,

Wenn nicht genügend Ernte da war,

Dann musste Vieh geschlachtet werden und auch deswegen ist es ein Fest des Todes irgendwie auch und des Übergangs,

Weil ansonsten reicht vielleicht das Futter nicht aus und dann hast du einen mühsamen Todesprozess.

Deswegen ist auch hier dieses,

Der eindeutige Krat,

Den zeigt es auch nochmal an und genauso wie die Tiere genau geschaut wurden und von der Weide genommen wurden,

Die Arbeit,

Die wurde immer weniger,

Man war ja nicht mehr draußen und alles zog sich jetzt zurück und die Bauern,

Die lebten nun wieder beengt auf ihren Höfen,

Sodass auch sie gezwungen waren,

Wieder miteinander auszukommen.

Wenn jetzt der Winter nahte und die Dunkelheit hereinbricht,

Ist das eine Zeit der Stille und auch des Schweigens.

Es ist eine Pause im Jahr,

In der ein Ende stattfindet,

Ein Ende,

Was Platz macht für einen neuen Anfang und somit war es vollkommen klar,

Dass jeder Konflikt und jeder Streit sollte möglichst vor diesem dunklen halben Jahr in der Kälte,

In der Dunkelheit,

In der Beengtheit auch niedergelegt werden.

Daher ist die Zeit von Samhain bis zur Wintersonnenwende,

So lange konnte man ja irgendwie dann doch nochmal raus bis zur Wintersonnenwende,

Aber das ist ja,

Es wird immer dunkler,

Immer dunkler,

Immer dunkler,

Immer dunkler und dann kommt so mit der Wintersonnenwende kommt zwar langsam das Licht zurück,

Aber dann kommt dieser klirrende kalte Winter,

Wo du immer noch nicht raus konntest.

Also diese Zeit,

Die jetzt durch Samhain eingeläutet wird bis zur Wintersonnenwende,

Ist die beste Zeit,

Auch in deine tiefsten Tiefen,

In die dunkelsten Gefühle von dir selbst einzutauchen und dein Gefühlsraum wieder weit zu öffnen und alles,

Wirklich alles an die Oberfläche zu holen,

Was dich belastet.

Es ist die ideale Zeit des Jahres,

Um alles ans Licht zu bringen,

Was den Schatten,

Was da irgendwie in der Tiefe lagert.

Alles,

Was du dir vielleicht selbst noch nicht mehr eingestanden hast oder nach draußen gesagt hast,

Was du ausgedrückt hast,

Noch nicht mal dir selbst gegenüber.

Und natürlich,

Bitte,

Gehe behutsam mit dir um,

Gehe behutsam mit den Themen um,

Die sich zeigen.

Du musst jetzt nicht sofort dramatische Veränderungen vornehmen.

Es reicht erstmal aus,

Dass du dir selbst dieser Dinge bewusst wirst,

Für dich selbst das laut aussprichst vielleicht oder dir selbst darüber klar wirst und es annimmst,

So wie es ist.

Wir sind gezwungen,

Uns mit unseren tiefsten Ängsten und Sehnsüchten in dieser Zeit jetzt auseinanderzusetzen,

Um darüber zu erkennen,

Was wirklich wichtig ist für dich und genau deswegen und dazu lädt dich Samhain ein,

Dich mit diesen emotionalen Grenzgebieten,

So nenne ich das jetzt mal,

Zu beschäftigen und dich richtig,

Richtig,

Richtig tief zu fühlen,

Weil diese Introspektion ist wichtig,

Um im Frühjahr wieder neu zu erblühen.

Und deswegen war es dieses Neujahrsfest für die Kelten.

Erst richtig tief gehen und alles loslassen,

Eine Lehre erzeugen und auf diese Lehre können wir dann wieder aufbauen.

Also schau doch mal zurück auf die letzten Monate,

Das war intensiv,

Ist intensiv und überlege dir,

Was du in dieser Zeit gelernt hast und was du loslassen möchtest,

Was ruhig werden darf,

Was zu viel Energie kostet,

Was du einfach fallen lassen darfst,

Was sterben darf und auch die Dinge,

Die du in diesen Transformationskessel zurückgeben darfst.

Was in deinem Leben muss jetzt sterben,

Damit etwas Neues geboren werden kann?

Und ich weiß,

Dass es dieses Loslassen,

Diese Trauer,

Auch die Trauer über die Trauer,

Auch über das,

Was du selbst gewesen bist oder was du dir erhofft hast,

Das ist nie schön,

Das ist nie lustig,

Das ist irgendwie ein Ende von Dingen,

Die einst wichtig waren und das kann auch deine Identität sein und das kann auch dein Sein sein,

Aber die Natur,

Die Natur erinnert dich da dran,

Dass alles ein Teil des Zyklus ist und diese Jahreshälfte jetzt,

In der wir nach innen gehen,

Ist für dein Wachstum,

Ist für deine Entwicklung genauso wichtig,

Wie die andere Jahreshälfte,

In der wir fehl im Licht sind,

Weil diese Lehre,

Die entsteht,

Fordert dich erstmal dazu auf und das ist halt das Schöne auch,

Was mit der Zeit eingeleitet wird,

Tiefe Ruhe,

In der Regeneration einzutreten,

Dich zu reparieren und in diese Akzeptanz dir gegenüber auch zu gehen,

Dir selbst gegenüber,

Du musst nicht andauernd was machen,

Machen,

Machen,

Machen,

Jetzt ist die Zeit,

Um zu,

Um in deine Tiefe zu gehen,

Deine Sehnsüchte kennenzulernen,

Um deine Träume zu verstehen,

Um deine Bedürfnisse dass die wieder gestillt werden,

Weil das ist ein entscheidender Teil deines Wachstums,

Ohne dessen was Neues gar nicht möglich sein wird,

Weil wenn wir ein Samenkorn in den dunklen Schoß der Erde pflanzen,

Dann könnte man erstmal meinen,

In dieser Wachstumsphase,

Da passiert nicht viel,

Aber doch zeigt uns auch hier Mutter Natur wieder,

Wie wichtig diese Phase ist und zwar mehr als nur in den Jahreszeiten,

Auch für dein ganz persönliches Leben und wenn du es schaffst,

Diesen Teil des Jahres zu ehren,

Jetzt das Alte von dir wirklich ablegst und dafür hast du Zeit,

Du musst das jetzt nicht an einem Tag machen,

Du hast wie gesagt Zeit bis zur Wintersonnenwende,

Jetzt geht es los,

Loslassen,

In deine Tiefen eintauchen,

Den Schmerz immer wieder nochmal spüren,

Nochmal reingehen,

Nochmal reingehen,

Jetzt darfst du dich richtig bejammern,

Bejudeln,

Selfcare Sachen machen,

Rituale ohne Ende,

Um zu vergeben,

Um zu vergeben,

Um zu vergeben,

Um dann wieder die neuen Ideen und die neue Energie keimen zu lassen,

Die bereit sind dann im nächsten Jahr durchzubrechen.

Und deshalb,

Weil es viel mit dem Loslassen zu tun hat,

Viel mit dem Tod auch,

Ich habe ja gesagt,

Dass viele Tiere einfach gehen mussten,

Weil die es nicht fähig,

Nicht der Raum da war und auch nicht die Nahrung da war,

Alle Tiere über den Winter zu bringen,

Hat natürlich auch dieses Fest viel mit den Ahnen zu tun und mit der Anderswelt.

Und man glaubte auch,

Dass in dieser Nacht die Geister beim Zuhause sind,

Dass man viel leichter ist,

Sonst Kontakt zu ihnen aufnehmen kann.

Und ganz ehrlich,

So ist es auch.

Und aus diesem Grund sang man dann damals auch Lieder und betete und feierte wild,

Alles in der Hoffnung,

Diesen geliebten Menschen noch mal ganz,

Ganz nah zu sein,

Mit ihnen noch mal zusammen ein Fest zu feiern.

Und natürlich auch versuchten die Menschen sich gegen die Geister,

Die vielleicht etwas Böses wollten,

Die einfach die dunkle Jahreszeit mitbrachte,

Sich zu wappnen.

Und so entstanden auch die Bräuche,

Dass man Geister erschrecken muss oder dass man sich verkleidet und dass man den Geister in Streiche spielt.

Und daraus erklärt sich dann auch die Tradition,

Sich an Halloween heutzutage gruselig zu verkleiden.

Und später dann,

Wie alle Feste unserer Ahnen,

Wurde natürlich dieses Fest dann von den Kirchen übernommen und zur Allerheiligen Nacht umgewandelt.

Und heute ist es halt weit verbreitet das Halloween-Fest.

Ja,

Samhain ist eine Zeit,

In der du mit deinen Ahnen in Verbindung gehen kannst,

In der du mit deinen Ahnen ganz engen Kontakt sein kannst.

Und das ist für mich eine sehr gute Möglichkeit,

In eine Stärke,

In eine Unterstützung hineinzugehen.

Weil einige von euch oder vielleicht du auch,

Bist in ständiger Kommunikation mit deinen Vorfahren.

Und andere wiederum,

Vielleicht bist du da neu und sagst so,

Nee,

Brauche ich nicht.

Vielleicht ist doch jemand bei dir gestorben dieses Jahr und es fällt dir schwer.

Es ist auf jeden Fall so,

Dass in deiner Ahnenreihe,

Wenn du dir überlegst,

Dass nachgewiesen in der Epigenetik ist sogar,

Dass sieben,

Wenn nicht gar vierzehn Generationen auf dich Einfluss haben,

Auf das,

Was du jetzt bist,

Was deine Urgroßmutter,

Ur,

Ur,

Ur,

Ur,

Ur,

Ur,

Ur,

Ich kann so viel Ur gar nicht sagen,

Ja,

Dass die hatten ganz bestimmte Qualitäten,

Ganz bestimmte Kenntnisse,

Ganz bestimmte Fähigkeiten und Gaben gehütet und bewusst gelebt.

Und sie geben dir dieses Potenzial von Generation an Generation weiter.

Daher erklärt es sich auch,

Dass in vielen Familien zum Beispiel musikalische Fähigkeiten immer wieder auftauchen oder eine tiefe Verbindung zur Natur oder auch so ein Wissen über Naturkunde oder handwerkliche Begabung.

Das taucht in Familien ganz,

Ganz oft auf.

Und das kannst du dir wieder zurückholen.

Aber auch,

Und dazu ist dieser Prozess jetzt auch schön,

Oftmals sind wir an der Stelle,

Dass wir aufgrund der Geschichten,

Die unsere Vorfahren erlebt haben,

Wie so an einem Gummiband zurückgezogen werden mit unseren Wünschen,

Mit unseren Träumen.

Weil halt ein schweres Schicksal diese Fähigkeit,

Deine Freiheit,

Deine Talente,

Weil du sie dadurch nicht leben kannst.

Weil eben halt zum Beispiel in unserem Breitengraden ja gerade die letzten zwei Weltkriege da waren und dadurch Schock und Trauma immer noch wundervolle Anlagen von dir vielleicht in Vergessenheit sind.

Aber sie gehören trotzdem zu dir.

Und diese belastenden Erfahrungen verhindern vielleicht,

Dass du einen Zugang zu deinem Potenzial findest.

Und Samhain möchte dich erinnern.

Möchte dich erinnern,

Dass es sich lohnt,

Ganz genau hinzuschauen.

Natürlich zuerst bei deinen eigenen Eltern,

Bei deiner Mutterlinie,

Bei deiner Vaterlinie,

Die sich wie so ein ständig wachsendes Netz,

Je weiter du gehst,

Breitet sich das Netz deiner Ahnen ja weiter aus,

In die Zeit zieht.

Aber auch dann natürlich bei den Vorfahren des Landes,

In dem wir leben.

Ja,

Das ist ja hier in Deutschland was anderes als in Frankreich,

Als in Polen,

Als in Japan,

Als in irgendwo.

Ja,

Wir haben hier eine andere Vorfahren und ahnen ihn ja.

Was sind unsere Heiligenbräuche?

Was sind unsere Weisheiten,

Die wir mit Hingabe wiederum weitergeben?

Weil bei den Ahnen liegen so große Schätze und unendlich viele Geschenke,

Die zu dir gehören.

Vielleicht sind sie noch verborgen und warten nur darauf,

Endlich von dir in Besitz genommen zu werden.

Und wenn du dich ihnen jetzt zuwindest,

Findest du nämlich dort all die Liebe,

Nach der du sich sehnst.

Es ist eine unglaubliche Quelle der Zugewandtheit,

Der Güte und auch der bedingungslosen Liebe,

Die so manches Defizit,

Was wir haben,

Ausgleicht.

Ich habe dir dazu auch eine sehr,

Sehr schöne Meditation aufgenommen.

Einen Link dazu,

Den findest du in den Episodenbeschreibungen.

Also wenn du magst,

Machst du die Meditation direkt nach der Session,

Nach der Podcast Episode.

Oder du könntest jetzt auch in diesen Tagen einfach mal ein kleines Fest feiern,

Ein üppiges Mal bereiten und du deckst den Tisch ganz normal,

Aber du deckst einen Teller und ein Besteck und ein Glas natürlich am besten,

Ein schönes Weinglas noch dazu,

Für deine Ahnen mit.

Und versammelst dich dann mit deinen Freunden,

Mit deiner Familie darum und ihr tauscht euch auch Geschichten oder Informationen über die Vorfahren aus.

Und tut so,

Als wären sie dabei.

Sie sind nämlich dabei.

Und sendet ihnen ein wenig Segen und Liebe.

Oder vielleicht magst du eine Laterne nach draußen stellen.

Oder vielleicht zum Grab bringen sogar.

Das ist ja ganz klassisch.

Eine Kerze anzuzünden,

Um darüber die Geisterwelt auch zu ehren.

Ja,

In meinem Buch Rituale für die Seele findest du auch ein ganz,

Ganz ausführliches Samhain Ritual und auch ein wunderbares Vergebungsritual,

Was perfekt in diese Zeit passt.

Und falls du zu Samhain räuchern möchtest,

Würde ich dir empfehlen Wacholder zu nehmen.

Da ganz egal,

Ob du die Nadeln oder die Beeren nimmst oder vielleicht kleine Hölzchen vom Wacholderbeer,

Beerenstrauch.

Wacholderbeeren findest du übrigens auch im Gewürzregal,

Ganz easy.

Weil dem Wacholder sagt man nach,

Dass er Tote wieder zum Leben erwecken kann.

Also was passt nicht besser zu Samhain als Wacholder.

Und zudem soll er auch noch einen energetischen Lichtmantel um dich herum weben,

Um dich in der dunklen Zeit zu schützen.

Und somit werden alle Geister und Dämonen abgehalten.

Wobei,

Ich mache da gerne auch mal ein Podcast,

Darüber könntest du mir mal schreiben,

Ob dich das interessieren würde.

Negative Energien,

Geister,

Dämonen und so weiter und so fort,

Was ich davon halte.

Ich habe da nämlich mittlerweile eine sehr,

Sehr befreiende Erfahrung und Ansicht der Dinge.

So würde ich es mal auf einem Satz beschreiben.

Also Wacholderbeeren sind super.

Du kannst es einfach auf Räucherkäule,

Kohle zum Beispiel legen oder auf dem Sieb und wo du drunter einfach ein Teelicht stellst.

Ja und dann,

Dann lass dich einfach mal ein auf diese wunderschöne Zeit.

Ziehe dich zurück,

Um dich über die Wintermonate so richtig zu erholen und mache es dir so oft wie möglich gemütlich.

Beginne einfach jetzt deine Aktivitäten zu verlangsamen und gönne dir mehr und mehr die Ruhe und beschäftige dich mit deiner Gedankenwelt.

Vielleicht beginnst du mit regelmäßigen Journaling oder du nimmst selbst noch mal Kontakt zu deinen Ahnen auf.

Ja und sehr gern,

Wenn du jetzt direkt Kontakt mit deinen Ahnen aufnehmen möchtest,

Hör dir die Ahnenmeditation von mir an.

Wie gesagt,

Der Link ist in der Episodenbeschreibung.

Also wir hören uns nächste Woche wieder und bis dahin,

Ruhe dich ein wenig aus und komme mehr und mehr zu dir.

Ich umarme dich.

4.8 (52)

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Barbara

October 20, 2025

Sehr schöner Vortrag ☺️

Sylvia

October 31, 2024

🙏

Katrin

May 8, 2024

Tolle Stimme , sympathische Frau , alles sehr stimmig und verständlich erklärt …. Weiter so

Volker

December 17, 2023

Sehr schön und wohltuend

Melanie

November 4, 2022

Du bist wie immer wundervoll. Ich selbst habe Samhain zelebriert und hab da schon ein Ritual für mich. Durch dich konnte ich noch ein paar wertvolle Gedankenanstösse zugewinnen. So und ich muss jetzt dein Buch bestellen bei Thalia. Ich freu mich so, dass du eines rausgebracht hast. ❤️

Ulrike

November 4, 2022

Wunderbar entspannte Heranführung an diese alten Rituale und man bekommt gleich noch praktische umsetzungstipps

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