
Juni Rückschau | 25 Min Leichtigkeit & Lebendigkeit
by Sarah Börner
Diese 25-minütige Juni-Reflexion lädt dich ein, den vergangenen Monat bewusst nachklingen zu lassen und all das wahrzunehmen, was der Juni in dein Leben gebracht hat. Gemeinsam blickst du auf Themen wie Leichtigkeit, Lebendigkeit, Sonnenenergie und Wachstum zurück. In einer geführten Visualisierung wanderst du durch ein leuchtendes Sonnenblumenfeld und verbindest dich mit deiner inneren Kraft und Lebensfreude. Die Reflexionsfrage „Was in meinem Leben benötigt mehr Licht, um aufblühen zu können?“ schenkt dir neue Klarheit und Ausrichtung. Drei stärkende Affirmationen begleiten dich dabei, die Energie des Sommers bewusst in deinen Alltag mitzunehmen. Track: Inner Light Music by fiftysounds
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Meditation.
Ich freue mich sehr,
Dass du da bist.
Mein Name ist Sarah und in dieser Meditationseinheit möchte ich nochmal mit dir zusammen den Monat Juni reflektieren.
Dieser Monat ist ein Monat,
Der für Leichtigkeit steht und für Lebendigkeit.
Im Juni findet die Sommersonnwende statt.
Wir feiern den längsten Tag des Jahres und die Sonne steht in ihrer vollsten Kraft und beschenkt auch die Natur und ebenso uns selbst mit Energie und Lebendigkeit.
Und ich möchte in dieser Meditation noch einmal auf den Monat mit dir zusammen zurückklicken.
Ich leite dich dafür durch eine Fokusmeditation.
Gehe dann über in eine Visualisierungsübung und wir beenden die Meditation dann mit drei Affirmationen,
Passend zum Thema Juni,
Passend zum Sommer und zur Sonne.
Die Meditation wird ungefähr 25 Minuten dauern.
Und ich wünsche dir nun viel Spaß und viel Leichtigkeit.
Nimm nun die Haltung ein,
Mit der du dich wohlfühlst für diese Meditation.
Du kannst gern im Sitzen meditieren,
Im Fersensitz oder Schneidersitz,
Dich anlehnen oder aus dir selbst heraus aufrecht bleiben.
Du kannst aber dich auch gerne hinlegen.
So wie es sich für dich gut und richtig anfühlt.
Und dann richte dich gut ein.
Lege deine Hände auf deinen Oberschenkeln ab oder neben deinem Körper.
Und dann kannst du die Augen schließen oder den Blick geöffnet halten und weich werden lassen.
Komme in deinem Raum an.
Mach dir bewusst,
Was dich umgibt,
An Möbeln und Gegenständen,
An Formen und Farben.
Höre auch einmal deine Umgebung hinein.
Lausche den Geräuschen außerhalb deines Raumes und innerhalb deines Raumes.
Versuche,
Dich schon hier in einer wertfreien Haltung zu üben.
Die Geräusche nicht groß zu interpretieren und zu bewerten,
Sondern als Teil des jetzigen Moments anzuerkennen.
Immer mehr im Hier und Jetzt anzukommen.
Und dann komme näher zu dir.
Spüre deinen Körper im Raum.
Die Berührungspunkte mit der Unterlage.
Eine Körperhaltung.
Die Kleidung auf der Haut.
Die Temperatur des Raumes auf der Haut.
Und dann gehe nun Stück für Stück zu deinem Atem über.
Komm dafür hoch zu deiner Nase.
Spüre für einen Moment nur dort das Ein- und Ausatmen.
Spüre,
Wie die Luft einströmt und ausströmt.
Sich erst kühl und dann warm anfühlt.
Und dann lass dich von deinem Atem durch deinen gesamten Oberkörper führen,
Über die Nase.
Bisschen die Brust.
Und weiter in den Bauch hinein.
Und von dort wieder zurück.
Und dann nimm all die Bewegungen wahr,
Die der Atem dort hinterlässt.
An den Nasenflügeln,
An den Schultern.
An der Brust und an der Bauchdecke.
Vielleicht spürst du sogar leichte Bewegungen an den Rippen,
Am Beckenboden und am Rücken.
Versuche nichts zu erzwingen,
Sondern den Atem so fließen zu lassen,
Wie er fließen mag.
Und ihn auf deine Weise zu beobachten.
So wie es dir gelingt.
Und wann immer eine Ablenkung kommt.
Ein Gedanke der Dich.
Eine Erinnerung trägt,
Zu einem Geräusch oder einem Gefühl.
Nimm diese Ablenkung wahr.
Versuche auch hier wertfrei zu bleiben.
Und komme mit Freundlichkeit zurück zu deinem Atem.
Es kommt nicht darauf an,
Wie oft du abgelenkt wirst.
Vielmehr wollen wir damit üben,
Uns immer wieder neu für den jetzigen Moment zu entscheiden.
Du darfst stolz auf dich sein,
Jedes Mal,
Wenn dir eine Ablenkung aufgefallen ist.
Komme immer wieder zurück zu deinem Atem.
Zu deinem Anker,
Dem Hier und Jetzt.
Wo bist du gerade mit deiner Aufmerksamkeit?
Finde immer wieder zurück zu deinem Atem.
Dein Atem ist geduldig.
Er ist immer da.
Und du darfst dir selbst mit eben dieser Geduld begegnen.
Ich möchte nun mit dir in die Visualisierungsübung übergehen.
Eine Übung,
Die uns noch mehr mit dem vergangenen Monat Juni verbinden soll.
Die uns mit der Sonne mit der Leichtigkeit und Lebendigkeit,
Die sie uns schenkt,
Verbinden soll.
Bleibe während dieser Übung in Verbindung mit deinem Atem.
Lass sie aber ein kleines bisschen in den Hintergrund treten.
Und dann stell dir gerne mal vor,
Dass du.
.
.
Am frühen Morgen über eine Wiese spazierst.
Es ist warm.
Du hörst die Insekten surren,
Die Vögel zwitschern.
Du spürst eine leichte,
Warme Brise,
Spürst den Sommer.
Du gehst deinen Weg weiter,
Bis du an einem Feld vorbeikommst,
Das voll steht mit Sonnenblumen.
Du siehst die gelben und braunen Köpfe dieser großen Pflanzen.
Du siehst ihre stolze Haltung,
Ihre Aufrichtung.
Dabei fährt ihr auf,
Dass an diesem Morgen die Köpfe der Sonnenblumen nach Osten ausgerichtet sind.
Sie machen das,
Um das Licht der Morgensonne gleich von Anfang an aufzufangen.
Und du entscheidest dich dazu,
Es ihnen gleich zu tun.
Und wendest dich der Morgensonne zu.
Du spürst das Licht der Sonne auf deinem Gesicht.
Spürst die Wärme und das Licht.
Die Energie,
Die dir die Sonne schenkt.
Und mit jeder Einatmung nimmst du das Licht der Sonne in dich auf.
Der Ausatmung lässt du das Licht,
Die Energie durch deinen Körper fließen.
Mit jeder Einatmung nimmst du das Licht der Sonne auf.
Mit der Ausatmung lässt du das Licht,
Die Energie und die Wärme durch deinen Körper fließen.
Du spürst,
Wie dich mehr und mehr die Sonne von innen ausfüllt.
Dich belebt,
Energetisiert,
Aktiviert.
Und ihr gleichzeitig eine Leichtigkeit schenkt.
Meine Freude und Lebendigkeit schenkt.
Wie es nur die Sonne kann.
Bleibe in Verbindung mit deinem Atem.
Bleibe in Verbindung mit der Sonne.
Mit der Sonne in dir.
Und ich lade dich ein.
Dich nun einer Frage zu widmen,
Passend zum Monat Juni?
Die uns auch gleichzeitig mit uns selbst etwas verbindet.
Was in meinem Leben braucht mehr Licht,
Um aufblühen zu können?
Was in meinem Leben braucht mehr Licht,
Um aufblühen zu können?
Häufig gibt es in unserem Leben einen oder mehrere Bereiche,
Die wir immer wieder in den Schatten rücken.
Weil vielleicht die Zeit fehlt,
Weil diese Dinge vielleicht nicht so wichtig erscheinen,
Keine Priorität sind.
Dabei schenken sie uns doch eigentlich so viel Freude und Licht und Lebendigkeit.
Vielleicht geht es mein Hobby,
Das wieder aufgeblüht werden will.
Eine Beziehung,
Die etwas mehr Pflege bedarf.
Vielleicht geht es auch um eine innere Haltung,
Die du mehr kultivieren möchtest,
Weil sie dir gut tut.
Weil sie dir Wärme schenkt.
Es darf um kleine Dinge gehen,
Es darf um große Dinge gehen.
Lass dich von deiner eigenen inneren Sonne und von deinem Atem befreien.
Zu deiner Antwort führen.
Was in meinem Leben braucht mehr Licht,
Um aufblühen zu können?
Dann löse dich so langsam von dieser Frage.
Löse dich zu langsam.
Von der Visualisierung.
Kehre zurück.
Und den Sonnenblumen von der Sommerwiese.
Zurück in deinen Körper.
Zurück ins Hier und Jetzt.
Und spüre nun wieder deinen Atem,
Wie er durch deinen Oberkörper fließt.
Nach wie vor versuche,
Den Atem dabei nicht zu verändern.
Aber schau gern,
Ob sich etwas darin verändert hat,
Wie du ihn nun beobachtest,
Wie du ihm begegnest.
Reicht auch,
Wie du dir selbst begegnest.
Vielleicht sind noch ein paar Strahlen der inneren Sonne da.
Sie dürfen da sein und da bleiben.
Folge deinem Atem.
Spüre das Ein und Aus.
Und kehre immer wieder zurück zu deinem Atem.
Schließend zu dieser Meditation möchte ich dir nun noch drei Affirmationen mitgeben.
Passend zum Monat Juni.
Du darfst diese Affirmationen auf dich wirken lassen oder sie auch im Stillen wiederholen.
Wie eine Sonnenblume folge ich dem Licht in meinem Leben.
Wie eine Sonnenblume folge ich dem Licht in meinem Leben.
Meine Energie wächst,
Wenn ich mich dem zuwende,
Was mir gut tut.
Meine Energie wächst.
Wenn ich mich dem zuwende,
Was mir gut tut.
Ich darf mich leicht fühlen und dem Leben vertrauen.
Ich darf mich leicht fühlen.
Und dem Leben vertrauen.
Dass eine oder alle drei Affirmationen noch einmal in dir nachklingen.
Und dann weite so langsam deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen gesamten Körper aus.
Spüre deine Körperhaltung.
Spüre deine Aufrichtung,
Die Berührungspunkte mit der Unterlage.
Und dann nimm auch so langsam wieder den Raum um dich herum wahr.
Bleibe dabei!
Noch in deinem Geist.
Stell dir den Raum vor deinem inneren Auge vor.
Was dich umgibt.
Ebenso an Geräuschen.
Und dann lasst uns zum Abschluss.
Nochmal mit drei Atemzyklen die Sonne in uns aufnehmen.
Mit der Einatmung nimm Licht und Wärme auf.
Mit der Ausatmung lass diese Energie durch deinen gesamten Körper fließen.
Wiederhole das nun noch zweimal.
Und dann mit der nächsten Einatmung.
Kannst du dann wieder deine Augen öffnen und den Blick heben.
Und so die Meditation werden.
Ich danke dir sehr,
Dass du deine Praxis heute mit mir geteilt hast.
Danke,
Dass du dich auf diese Meditation mit allem,
Was sie heute für dich bereitgehalten hat,
Reingelassen hast.
Ich danke dir für dein Vertrauen.
Und ich wünsche dir einen ganz wundervollen Sommer voller Leichtigkeit und Lebendigkeit.
Ein Sommer,
Der dich immer wieder auf deine eigene innere Sonne spüren lässt.
Pass auf dich auf und ich freue mich,
Wenn ich vielleicht bald wieder deine Meditationspraxis mit dir teilen darf.
Mach's gut,
Deine Sarah.
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