
Leg deinen Tag ab | Einschlafmeditation zum Loslassen
Diese geführte Einschlafmeditation begleitet dich dabei, Gedanken, Sorgen, Anspannung und alles, was heute noch in dir nachwirkt, langsam loszulassen. Du darfst den Tag ablegen, zur Ruhe kommen und dich von deinem Bett in eine erholsame Nacht tragen lassen.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass du da bist und dir einen Moment Zeit nimmst für dich und deine Intuition.
Ich bin Franzi,
Ich bin Mentorin für Intuition und diese Einschlafmeditation ist genau richtig für dich,
Wenn du ganz bewusst vor dem Einschlafen deinen Tag heute ablegen möchtest.
Vielleicht spürst du ganz bewusst,
Dass du einiges aus diesem Tag noch mit dir herumträgst.
Vielleicht war es ein bewegender Tag,
Ein anstrengender Tag.
Aber auch,
Wenn du einen guten Tag hattest.
In dieser Meditation lassen wir deinen Tag ganz langsam und achtsam los.
Wir legen alles ab,
Was du heute getragen hast,
In Gedanken oder auch körperlich.
Wir erlauben deinem Körper innerlich und auch äußerlich zur Ruhe zu kommen.
Um tief,
Fest und erholsam schlafen zu können.
Mach es dir erst einmal so richtig gemütlich in deinem Bett.
Vielleicht hast du dich schon hingelegt.
Ganz genau so,
Wie du am liebsten einschläfst.
Falls nicht,
Such die Position für deinen Körper,
Die sich jetzt so richtig gut anfühlt.
Spür mal einen Augenblick lang ganz bewusst die Decke auf deinem Körper.
Vielleicht fühlst du die Wärme.
Die sich sanft immer mehr von ihr auf deinen Körper ausbreitet.
Wohlig und geborgen um dich liegt.
Spür auch mal das Kissen und die Matratze,
Auf der du liegst.
Sicher.
Geborgen.
Und gehalten.
Sie trägt dich.
Und es gibt nichts,
Was du jetzt tun musst.
Du musst nichts verändern.
Du musst auch nicht sofort ruhig sein oder müde sein.
Alle Gedanken dürfen weiterhin da sein.
Du darfst hier genauso liegen,
Wie du jetzt gerade bist.
Vielleicht war's ein schöner Tag.
Leicht,
Aber auch anstrengend.
Vielleicht ist heute etwas passiert,
Das dich noch beschäftigt.
Vielleicht waren da viele Gespräche.
Viele Aufgaben.
Viele Menschen um dich herum.
Vielleicht warst du heute sehr viel für andere da.
Hast organisiert.
Entschieden.
Zugehört.
Reagiert.
Mitgetragen.
Und funktioniert.
Und vielleicht merkst du gerade jetzt,
Wo alles stiller wird,
Wie viel von diesem Tag noch in dir steckt.
Mach dir einmal bewusst,
Dass dieser Tag jetzt ganz langsam zu Ende geht.
Und dass du nichts von diesem Tag mit in die Nacht nehmen musst.
Atme einmal in deinem Tempo ein und aus,
So wie es sich gerade gut anfühlt.
Und schließe,
Falls noch nicht geschehen,
Deine Augen.
Lass deine Atmung einfach kommen und gehen.
Ganz genau so,
Wie Sie sich jetzt gerade zeigen.
Du musst jetzt nichts mehr leisten.
Dein Körper darf einfach zur Ruhe kommen.
Deine Beine dürfen schwer werden.
Sie müssen dich heut nicht mehr tragen.
Deine Füße dürfen sich entspannen und weich werden.
Sie müssen heute keinen Schritt mehr tun.
Deine Hände dürfen ganz weich werden.
Sie brauchen heute nichts mehr halten.
Auch deine Arme dürfen ganz schwer ins Bett sinken.
Sie müssen heute nichts mehr erledigen.
Deine Schultern dürfen sich entspannen.
Sie müssen nichts mehr tragen.
Wenn du den Impuls hast,
Spann sie gern noch einmal an und zieh sie zu den Ohren hinauf.
Um dann loszulassen.
Sie dürfen ganz sanft.
Und weich nachgeben.
Für heute haben sie genug getragen.
All die Dinge.
Die heute an deinem Tag waren.
Darfst du ablegen.
Vielleicht nicht für immer.
Aber hier .
.
.
Und jetzt?
Und für diese Nacht.
Alles,
Was noch wichtig ist.
Darf bis morgen warten.
Stell dir einmal vor,
Dass neben deinem Bett eine große Kiste auftaucht.
Eine wunderschöne Truhe.
Die sich leicht öffnen und schließen lässt.
Du kannst sehen,
Wie sich die Truhe öffnet.
Und wie ganz langsam alles aus dir beginnt,
In diese Truhe zu fließen.
Alle Aufgaben.
Die einfach Aufgaben sein dürfen,
Fließen in diese Truhe und warten auf ihren Einsatz.
Genau im richtigen Augenblick.
Alle Fragen,
Die du noch in dir hast.
Finden ebenfalls ihren Platz in dieser Truhe.
Und dürfen Fragen bleiben.
Dein Verstand und dein ganzes Unterbewusstsein dürfen darauf vertrauen,
Dass du sie im richtigen Moment beantworten wirst.
Morgen.
Oder an einem der nächsten Tage und Wochen.
Im genau richtigen Moment.
In die Truhe fließen jetzt auch all die Dinge,
Für die du heute keine Lösung gefunden hast.
Es wird so gut tun,
Dass sie für einen Augenblick zur Ruhe kommen.
Und wer weiß?
Vielleicht kehren sie samt Lösung morgen zu dir zurück.
Du musst jetzt nichts mehr entscheiden.
Alle Entscheidungen finden den Platz in dieser Truhe.
Alles wird ruhiger in dir.
Du musst auch nichts mehr antworten.
Alles,
Was heute wichtig war.
Wurde gesagt.
Wurde erklärt.
Wurde verstanden.
Für heute darf es genug sein.
Vielleicht spürst du,
Dass es etwas aus diesem Tag gibt,
Was immer wieder in deinen Gedanken auftaucht.
Ein Gespräch oder ein Satz.
Vielleicht auch ein Blick von jemandem.
Etwas,
Das du gesagt hast.
Oder etwas,
Was du vielleicht nicht gesagt hast.
All das darf da sein und du darfst bemerken,
Ja,
Diese Situation beschäftigt mich noch.
Aber ich muss sie jetzt nicht weiterdenken.
Ich darf zur Ruhe kommen in dieser Nacht.
Ich werde morgen noch einmal draufschauen.
Mit neuer Kraft.
Neue Energie.
Und ganz viel Klarheit.
Und falls es diese Situation aus diesem Tag gibt,
Schau mal,
Wie auch Sie in dieser Truhe Ihren Platz finden.
Oder lege Sie ganz bewusst in diese Truhe hinein.
Genau so,
Auf die Art und Weise,
Wie du es jetzt gerade brauchst.
Während du der Musik lauscht,
Siehst du,
Wie nun alles in die Truhe fließt,
An was du nicht konkret denkst.
Alles,
Was heute passiert ist.
All die schönen Momente.
All die anstrengenden Momente.
All die Dinge,
Die richtig gut gelungen sind.
Und auch all das,
Was nicht so gut gelaufen ist.
Was du dir anders gewünscht hättest.
Du musst nichts davon wegmachen.
Alles darf in dieser Truhe Platz finden.
Es darf dort einfach liegen.
Und während du spürst,
Dass dein Körper immer ruhiger wird.
Schwerer wird.
Wie in dir alles zur Ruhe kommt.
Siehst du,
Dass die Truhe sich schließt.
Ganz langsam und sanft.
Dein Verstand weiß ganz genau,
Dass alles was wichtig ist,
Hier aufgehoben ist.
Dass er jederzeit Zugang zu dieser Kiste hat.
Und morgen sich ihr wieder in vollem Umfang widmen kann.
Richte deine Aufmerksamkeit von der Truhe wieder zurück zu deinem Körper und spüre noch ein letztes Mal nach.
Spür mal in deine Füße.
Lass sie nochmal ganz bewusst weich werden.
Spür mal in deine Beine.
Und lass sie ganz bewusst schwer werden.
Bührmahl.
Wie du auf der Matratze aufliegst.
Spür mal deinen Rücken,
Wie er getragen und gehalten ist.
Wie auch dein Bauch ganz sanft weich werden kann.
Wenn du mir noch ganz aufmerksam lauscht,
Atme ruhig einmal ganz tief in den Bauch ein,
Sodass er sich richtig nach außen wölben kann.
Du darfst hier loslassen und weit werden und weich werden.
Auch die Anspannung aus deinem Brustkorb darf gehen.
Die Ein- und Ausatmung darf tiefer werden und weiter werden.
Spür auch mal,
Wie die Schultern immer mehr loslassen.
Dass deine Arme noch einmal bewusst schwer werden.
Entspanne die Hände und deine Finger.
Und dann löse noch einmal all die Anspannung aus deinem Hals.
Lass mal deine Zunge los,
Dass sich alles lockern kann.
Alles darf sich entspannen.
Und jetzt stell dir einmal vor,
Dass du ganz bewusst auch all die Anspannung aus deinem Gesicht lösen kannst,
Indem du weich wirst,
Indem du weich wirst.
Alle Muskeln sich erholen dürfen.
Wie dein Kopf ganz schwer in dein Kissen sinkt und zur Ruhe kommen kann.
Und dann richte deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung und beobachte sie.
Ich beobachte,
Wie sie kommen.
Kurz in dir verweilt.
Und wieder geht.
Nach einem kleinen Augenblick wieder in dich einströmt.
Alles von vorn beginnt.
Lausche der Musik.
Und beobachte deine Atmung.
Ich lasse die Musik für dich weiterlaufen,
Noch eine ganze,
Ganze Weile.
Und wünsche dir von Herzen eine wundervolle gute Nacht.
Untertitel der Amara.
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