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Erlaubnis - Yoga Nidra Für Mehr Raum Für Dich

by Christina Reinisch | Dein Körper - Dein Weg

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Meditation
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Dieses Yoga Nidra lädt dich ein, dir selbst eine Erlaubnis zu schenken. Du verbindest dich mit Wärme im Herzraum und mit einem persönlichen Herzenswunsch. Körperwahrnehmung, Atem und innere Bilder begleiten dich durch die Praxis. Für Momente, in denen du dir selbst etwas mehr Raum geben möchtest.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu deinem Yoga Nidra für Erlaubnis.

Dieses Yoga Nidra ist inspiriert von dem Song Allowing von Alexia Challenge.

Sie singt,

Ich erlaube mir,

Ich zu sein.

Ich erlaube mir,

Frei zu sein.

Und konkreter.

Ich erlaube mir Gesundheit,

Erlaube mir meinen Wert anzuerkennen und meine Einzigartigkeit.

Denn wie oft schränken wir uns selber ein,

Durch die vermuteten Erwartungen der anderen,

Durch das,

Was sich nicht gehört.

Oder durch unseren inneren Kritiker.

Wie kann sich unser Leben verändern,

Wenn wir uns die Erlaubnis geben,

Wir zu sein?

Die Erlaubnis geben,

Gesund zu sein.

Oder frei zu sein.

Ohne dabei gleich radikal werden zu müssen.

Jeder Schritt,

Und kommt er dir noch so klein vor,

Zählt.

Und das Erstaunliche.

Meistens ist es kein Schritt im Sinne von erreichen müssen,

Sondern eher von loslassen,

Von nicht mehr machen,

Von diesen Erwartungen eben nicht mehr erfüllen.

Und darin kann echte Freiheit liegen.

Wie oft haben wir Angst vor dem Urteil der anderen?

Machen uns weiß,

Dass es darauf ankommt.

Aber ist nicht in Wirklichkeit,

Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind,

Unser innerer Kritiker unsere größte Herausforderung?

Dieses Yoga Nidra ist eine Einladung an Dich,

Die Erwartungen Deines inneren Kritikers nicht mehr ganz so ernst zu nehmen.

Dir zu erlauben,

Weicher zu werden.

Loszulassen und nicht immer nach Perfektion zu streben,

Sondern im Gegenteil einmal anzuerkennen,

Wie großartig du eh schon bist.

Wenn du magst,

Kannst du hier bereits beginnen,

Perfektion loszulassen.

Erinnere dich daran.

Du kannst diese Praxis nicht falsch machen.

Deshalb richte dir jetzt eine Position ein,

In der du gut und entspannt liegen kannst.

Wenn du diese Position gefunden hast,

Spüre in dich hinein.

Ist diese Position wirklich überall bequem.

Brauche ich noch ein Kissen zum Beispiel unter dem Kopf oder unter den Knien.

Das kann den Unterschied machen zwischen ganz okay und wirklich bequem.

Erlaube dir hier,

Dir Zeit zu nehmen.

Geduldig,

Fürsorglich,

Bis du deine wirklich bequeme Position gefunden hast.

Jetzt lasse deinen Blick weich werden oder schließe die Augen,

Sofern sich das sicher anfühlt.

Noch einmal.

Du kannst hier nichts falsch machen.

Meine Stimme ist jederzeit bei dir.

Solltest du mit deiner Aufmerksamkeit abdriften,

Kannst du sie jederzeit wieder sanft zu meiner Stimme zurücklenken.

Doch für nun komme mit deiner Aufmerksamkeit in deinen Körper.

Nimm wahr,

Wie du auf dem Boden aufliegst.

In das Gewicht der Decke war,

Die du vielleicht über dich gebreitet hast.

Oder nimm den Kontakt deiner Kleidung zu deiner Haut wahr.

Dass alle Gedanken,

Die eben noch da waren,

Langsam verblassen.

Sie sind jetzt nicht wichtig.

Du kannst später wieder darauf zurückkommen.

Aber jetzt ist deine Zeit.

Zeit,

Die Du Dir schenkst.

Zeit nur für Dich,

Für Deinen Körper.

Für Dein Gutgehen!

Schenke dir selbst ein Lächeln dafür,

Dass du dir erlaubst hier zu liegen und Yoga Nidra zu praktizieren.

Heiße dich selbst willkommen,

So wie du gerade hier bist.

Alles was zählt ist,

Du bist hier.

Komm jetzt noch weiter nach innen.

Komm mit deiner Aufmerksamkeit in deinen Herzraum.

Dieses energetische Zentrum in der Mitte deiner Brust.

Nimm ein paar Atemzüge genau hierher.

Spüre,

Wie sich dein Brustkorb hebt und senkt.

Auf und ab.

Atemzug für Atemzug.

In seinem ganz eigenen Rhythmus ist er für dich da.

Lege jetzt langsam,

Behutsam,

Achtsam deine Hände auf dein Herz.

Spüre wieder,

Was kannst du wahrnehmen.

Das Gewicht deiner Hände auf deinem Brustkorb.

Das Heben und Senken deines Brustkorbs unter deinen Händen.

Die Wärme deiner Hände auf deiner Brust.

Den Stoff oder die Haut unter deinen Händen?

Erforsche das!

Achten!

Neugierig.

Ohne zu bewerten.

Beobachte nur.

Und dann lass Wärme aus deinen Händen fließen.

Direkt in dein Herz.

Wärme in dein Herz.

Langsam und stetig.

Stelle die Verbindung her von deiner Handfläche zu deinem Herzen.

Und spüre,

Wie es fließt.

Wie du dir selber Wärme schenkst.

Dein Herz erfüllst mit Wärme.

Mit Fürsorge,

Mit Zuwendung.

Nur für Dich!

Ich genieße das für ein paar Augenblicke.

Lass dich füllen mit dieser Wärme.

Dein Herz,

Deine Brust,

Den ganzen Brustkorb.

Und in diese Wärme hinein gibst du deinen Herzenswunsch,

Diese eine ganz besondere Erlaubnis,

Die du dir heute schenken möchtest.

Zum Beispiel,

Ich erlaube mir,

Meinen Wert anzuerkennen.

Oder … Ich erlaube mir,

Meine Grenzen zu benennen.

Lege ihn in dein Herz,

In diese Wärme und spüre ihn in dir.

Nimm dir Zeit.

Lass dich das Gefühl ausbreiten in deinem gesamten Herzraum.

Und dann sprich es aus mit deiner inneren Stimme,

Deinem Herzenswunsch.

Dreimal.

Horch auf das Echo,

Bis deine innere Stimme ganz verklungen ist.

Das Gefühl ist noch da in deinem Herzraum.

Es darf dort bleiben.

Sicher,

Geborgen in dir.

Während deine Aufmerksamkeit wieder zu deinem Körper wandert.

Durch deinen Körper wandern.

Schenke deinem Körper dort,

Wo deine Aufmerksamkeit hinwandert,

Ein Gefühl von Wärme,

Vielleicht mit einem warmen Licht verbunden.

Folge mit deiner Aufmerksamkeit,

Mit deinem warmen Licht meiner Stimme durch deinen Körper.

Sammle zunächst noch einmal die Wärme in deinem Herzen und bringe sie dann zu deinem Hals.

Zu deiner Stirn.

Zu der Krone deines Kopfes.

Und von dort weiter zu deinem rechten Ohr.

Zu deiner rechten Schulter,

Zu deinem rechten Ellenbogen.

Zu deiner rechten Hand.

Der ganzen rechten Hand.

Dem ganzen rechten Arm.

Sammle wieder Wärme in deinem Herzen und bringe sie dann zu deinem Hals,

Zu deiner Stirn,

Zu der Krone deines Kopfes.

Und von dort weiter zu deinem linken Ohr.

Zu deiner linken Schulter.

Zu deinem linken Ellenbogen.

Deiner linken Hand.

Der ganzen linken Hand,

Dem ganzen linken Arm.

Sammle wieder die Wärme in deinem Herzen und bringe sie dann zu deinem Solaplexus.

Zu deinem Bau.

Zu deinem Beckenboden.

Von dort weiter zu deiner rechten Hüfte.

Zu deinem rechten Knie.

Zu deinem rechten Fuß.

Mit dem ganzen rechten Fuß.

Dem ganzen rechten Bein.

Sammle wieder die Wärme in deinem Herzen und bringe sie dann zu deinem Solarplexus.

Für deinen Bauch.

Zu deinem Beckenboden.

Und von dort weiter zu deiner linken Hüfte.

Zu deinem linken Knie.

Zu deinem linken Fuß.

Dem ganzen linken Fuß.

Dem ganzen linken Bein.

Und wieder zurück zum Herzen.

Verweile hier.

Spüre die Wärme.

Genieße und lass sie dann fließen in deinen ganzen Körper.

Deinen ganzen Körper auf einmal.

Lass nun den Fluss der Wärme wieder schwächer werden,

Sich wieder zurückziehen in dein Herz.

Dein Herz,

Das rhythmisch,

Unermüdlich,

Bedingungslos schlägt für Dich.

Konzentriere dich auf deinen Herzschlag.

Lausche,

Spüre,

Gib dich dem Rhythmus hin.

Lass dich tragen,

Herzschlag für Herzschlag.

Und in diesem Rhythmus spürst du deinen Atem wieder.

Wie er deinen Brustkorb sanft bewegt.

Auf und ab.

Atemzug für Atemzug.

Atemzug für Atemzug.

Beginne,

Deinen Atem sanft zu lenken.

Hinein in dein Herz,

Sodass auch dein Herz beginnt sich zu bewegen.

Ausdehnt mit dem Einatmen,

Zusammenzieht mit dem Ausatmen.

Ein und auf.

Lass mit jedem Einatmen dein Herz sich ausbreiten,

Größer werden,

Weiten,

Mit jedem Atemzug ein kleines bisschen mehr.

Ein und aus.

Lade nun zu deinem Atem die Wahrnehmung von gegensätzlichen Gefühlen ein.

Kreiere mit deinem Einatmen,

Mit dem Wachsen deines Herzens ein Gefühl von Weite.

Weite,

Die sich weit über die Grenzen deines Körpers erstreckt.

Und dann lass ausatmend alles los.

Lass deinen Brustkorb,

Deinen Herzraum kleiner werden.

Immer kleiner.

Bis du in dir ein Gefühl von Enge kreieren kannst.

Nur den einen Augenblick,

Nur in der Atempause.

Und genieße dann wieder das Gefühl von Weite und Endlichkeit,

Wenn dann ein Atem kommt und du dich ausdehnst.

Spiele mit den Gegensätzen.

Engel,

Weite in deinem Körper und in deiner Hand.

Mit jedem Atemzug.

Enge und weite wie ein Tanz deines Atems.

Lass den Tanz langsam ausklingen.

Auspendeln.

Pendel dich ein in der Mitte.

Weder eng noch rein.

Und beobachte.

Dass die Zeit in der Mitte anzukommt.

Aus Deiner Mitte heraus lade ich Dich nun ein,

Deinen Fokus zu öffnen,

Deine Vorstellungskraft und Bilder fließen zu lassen,

Tanzen zu lassen,

Jedes einzigartig,

So wie Du es malst.

Lass es auftauchen und wieder verblassen.

In das Nächste übergehen.

Wieder in Einatmen,

In den Ausatmen übergehen.

Lass ein Bild auftauchen von einem wunderschönen Strand mit Meer,

Soweit du schauen kannst.

Höre die Melodie deines Lieblingsliedes.

Spüre das Gefühl von Sonne auf deinem Gesicht.

Ein neues Bild,

Eine Urkunde mit deinem Namen darauf.

Nun den Duft deines Lieblingsessens.

Applaus für dich!

Eine Hängematte schaukelt sanft vor sich hin.

Strahlender Sonnenschein.

Ein Adler,

Der hoch am blauen Himmel kreist.

Der Sternenhimmel über dir,

Tausend funkelnde Sterne,

Soweit du schauen kannst.

Soweit du schauen kannst funkelnde Sterne am Himmel,

Sie beginnen vor deinen Augen zu tanzen.

Hier strahlt es heller,

Dann dort,

Und dazwischen der Lichtschweif eine Sternschnuppe.

Du bist mitten unter ihnen,

Lässt Dein Licht erstrahlen,

Sternen hell,

Strahlst Du Dein Licht in die Welt,

Ungehindert,

Grenzenlos.

Öffne deine Arme und tanze mit den Sternen am Himmel.

Weit wie Deine Arme öffnest Du Dein Herz noch einmal,

Kommst noch einmal zurück in Deine innere Wärme,

Zurück zu Deinem Herzenswunsch,

Dieser ganz besonderen Erlaubnis,

Die Du Dir heute geschenkt hast.

Und teile sie mit allen Sternen.

Lass es jeden hören,

Sprich mit klarer,

Strahlender innerer Stimme.

Zum Beispiel,

Ich erlaube mir,

Meinen Wert anzuerkennen.

Oder ich erlaube mir,

Meine Grenzen zu benennen.

Oder Deine ganz eigene Erlaubnis.

Sprich mit klarer,

Strahlender,

Innerer Stimme dreimal.

Dann stehst du sie ein mit der Wärme in deinem Herzraum.

Lege deine Hände auf deinen Herzraum und lande sanft wieder bei dir.

In deinem Raum.

Bei deinem Körper.

Lass den Sternenhimmel davon schweben und komme zurück.

Land ist Land.

Nimm nun wieder die Wärme wahr,

Die deinen Körper umgibt.

Nimm den Boden wahr,

Der unter dir ist.

Dich träg.

Und lande hier.

Lasse deinen Atem tiefer und bewusster werden.

Spüre,

Wie du ausatmend noch immer mehr landest.

Die Wärme immer noch in dir.

Lade dann sanfte Bewegungen ein in deinen Körper.

Ein leichtes Recken und Strecken.

Ein genussvolles Gähnen.

Und kreiere abschließend noch einmal Wärme.

Reibe dafür deine Handflächen aneinander,

Bis sie ganz warm geworden sind.

Schenkel,

Diesen Moment der Erlaubnis einem Körperteil,

Das jetzt Wärme gebrauchen kann.

Und dann komme langsam,

Blinzelnd in den Raum zurück.

Willkommen zurück.

Ich danke dir,

Dass du mit mir auf die Reise gegangen bist.

Wisse,

Dass du das jederzeit wieder tun kannst,

Wenn du nach deinen persönlichen Sternen greifen möchtest.

Ich freue mich darauf.

Deine Christina

© 2026 Christina Reinisch | Dein Körper - Dein Weg. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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