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Yoga in den Wechseljahren für Anfängerinnen

by Claire Oberwinter

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Einsteiger

Noch nie Yoga gemacht und nicht sicher, ob du in deinem Körper gerade überhaupt die richtige Ausgangslage dafür hast? Diese sanfte Einsteiger-Sequenz nimmt dich an die Hand: mit ausführlichen Erklärungen zu jeder Haltung, Modifikationen, wo nötig, und ganz ohne Vorwissen. Perfekt, wenn du zum ersten Mal Yoga in deinen Alltag in den Wechseljahren integrieren möchtest. Was Yoga in den Wechseljahren leisten kann – und wo es seine Grenzen hat – erfährst du in meinem Talk „Yoga in den Wechseljahren: Was es leisten kann und was nicht“ hier in meinem Profil.

Transkription

Namaste.

Ich bin Claire und ich begleite Frauen dabei,

Mit Yoga ganzheitlich gesund gelassen und glücklich durch die Wechseljahre zu kommen.

Und heute habe ich eine Anfängerstunde für dich.

Wenn du also mit Yoga einsteigen möchtest und in den Wechseljahren bist und die positive Wirkung von Yoga erfahren möchtest für dich,

Dann ist diese Einheit genau für dich gemacht.

Wir machen einfache Übungen mit vielen Erklärungen,

Vielen Zwischenpositionen,

Einfach,

Dass du gut mitkommst und du brauchst keine Hilfsmittel,

Vielleicht bis auf ein Kissen,

Wenn du dich jetzt am Anfang kurz höher setzen möchtest.

Was ich dir empfehlen würde,

Weil es die Wirbelsäule leichter aufrichtet.

Alternativ,

Wenn du das gerade nicht zur Verfügung hast,

Dann finden wir gleich eine Alternativhaltung für dich.

Wir fangen an im Sitzen.

Gerne in einem Schneidersitz.

Wenn das aber für dich nicht passt,

Gerne auch einen Fersensitz.

Das heißt,

Du setzt dich mit dem Gesäß auf deine Fersen.

Oder was du auch einfach machen kannst,

Ist hier so eine Art kleine Grätsche.

Dafür brauchst du dann wahrscheinlich auch kein Kissen.

Wenn du also kein Kissen hast,

Würde ich dir diese Gerätesposition oder Beine nach vorne strecken.

Auf jeden Fall so,

Dass du gut und aufrecht jetzt sitzen kannst.

Dieser Haltung.

Dann lege die Hände auf deine Knie und ich lade dich ein,

Die Augen entweder zu schließen Oder so einen ganz dünnen Spalt noch offen zu halten,

Wenn das angenehmer für dich ist,

Du die Augen nicht zumachen möchtest im Moment.

Dann ist das die Alternative für dich.

Und dann spür mal.

Die Bereiche deines Körpers,

Die Kontakt zum Boden haben.

Spür deinen Gesäß am Boden.

Spür deine Wirbelsäule und zieh sie noch mal bewusst lang.

Und spür auch mal deine Kopfkrone,

Die sanft Richtung Himmel strebt.

Jetzt beginne bewusst deinen Atem wahrzunehmen.

Ohne was daran zu verändern,

Einfach nur spüren.

Dass dein Atem fließt und wir fließen.

Und bleib einfach nur dabei,

Den Atem zu beobachten.

Du kannst,

Wenn du möchtest,

Ihn auch ein wenig ausdehnen,

Ein ganz kleines bisschen tiefer werden lassen als üblich.

Noch einen Atemzug ganz bewusst.

Dann kannst du gerne die Augen wieder öffnen,

Komplett.

Und dich in den Vierfußstand begeben.

Das bedeutet,

Du bringst dich Deine Knie zum Boden und die Hände.

Und du richtest dich so aus,

Dass die Handgelenke genau unter den Schultern sind,

Also dass deine Arme im 90 Grad Winkel zum Boden zeigen,

Genauso wie deine Oberschenkel.

Deine Knie sind genau unter den Hüften,

So ein bisschen geöffnet auch.

Sie sind nicht so ganz eng zusammen,

Sondern hüftschmal geöffnet.

Und die Oberschenkel sind im 90-Grad-Winkel.

Zum Boot.

Jetzt versuche erst mal eine neutrale Wirbelsäule einzunehmen,

Also weder ins Hohlkreuz noch in die Rundung zu gehen,

Also dein Becken neutral zu halten.

Und das kannst du gut machen,

Indem du den Bauchnabel mal so ein bisschen reinziehst,

Also ohne wirklich so,

Ja,

Also nicht in Atemnot geraten und einfach wirklich so sanft deine Bauchdecke anspannen,

Den Bauchnabel mehr nach innen ziehen.

Dann hast du eine neutrale Wirbelsäule.

Die.

.

.

Beim Armbeugen drehst du so ein bisschen nach vorne,

Sodass die Ellenbogen mehr nach hinten zeigen.

Und aus dieser Position heraus gehen wir jetzt in eine Katze-Kuh-Bewegung.

Die Q ist folgende Position.

Du machst einen Entenpopo.

Das heißt,

Du senkst deinen Bauchnabel nach unten,

Hebst den Blick automatisch nach vorn,

Um die komplette Wirbelsäule zu strecken.

Du atmest ein.

Und die Katzenposition ist die Gegenhaltung,

Ausatmen,

Runde den Rücken komplett.

So,

Dass du die Hände so ein bisschen in den Boden schiebst und dich rausdrückst,

Ohne dass die Knie abheben.

Einatmen.

Kommen wieder in die Kuh geführtes Hohlkreuz.

Und ausatmen.

Ruhen wir den Rücken.

Bewegung im Einklang mit dem Atem geschieht.

Und dass du immer zuerst dein Becken bewegst.

Ablauf oder in jeder Bewegungsrichtung.

Das Erste,

Was sich bewegt.

Wenn du zum Beispiel in die Katze gehst,

Schiebst du zuerst dein Becken nach vorne,

Dann rundest du den Rest der Wirbelsäule und lässt den Kopf hängen.

In der Kugel,

Andersrum.

Das Becken schiebt nach hinten,

Machst zuerst das Hohlkreuz und dann streckst du den Brustkreis.

Mach das jetzt ein paar Mal in deinem Atemfluss.

Das ist eine wunderbare Übung,

Um die Wirbelsäule komplett zu mobilisieren.

Wenn du mal keine Zeit hast,

Oder nur sehr wenig,

Nur zwei Minuten und möchtest trotzdem so ein bisschen dich durchbewegen,

Ist das eine der besten Übungen dafür.

Noch 2-3 mal in einem Tempo.

Okay,

Jetzt stelle ich hinten mal die Zehen auf.

Atme noch mal ein für die Kuh.

Und jetzt komm in den nach unten schauenden Hund mit der Ausatmung.

Das heißt,

Du hebst die Knie jetzt an,

Stützt dich auf deine Hände und Zehen und streckst deine Beine,

Sodass dein Becken nach oben kommt.

Jetzt beugst du deine Knie und läufst einen kleinen Schritt nach vorne.

Das kann wirklich so ein kleines Päckchen sein,

So dass du nach vorne kommst bis zum Anfang der Matte.

Dann nimm die Hände an deine Schienbeine,

Roll dich auf und unterstütz dich beim Aufrollen mit den Händen.

Sodass du hier entspannt nach oben kommst.

Wir machen jetzt eine Runde Sonnengruß.

Vielleicht hast du von den Sonnengrüßen schon mal was gehört.

Wir machen eine ganz langsame Runde.

Anfänger geeignet.

Und ich führe dich ganz entspannt durch die Positionen hindurch.

Stell dich so auf,

Dass dein.

.

.

Deine Füße hüftschmal zueinander stehen,

Also so,

Dass ungefähr eine Faust noch zwischen deine Fußballen passt.

Die Füße stehen möglichst parallel zueinander.

Die Wirbelsäule ist aufrecht,

Dein Becken kippt nach vorne.

Dann hast du automatisch mehr Streckung im unteren Rücken.

Und die Wirbelsäule ist lang,

Kopf zieht nach oben.

Und NABBA.

Mit deiner nächsten Einatmung hebst du die Arme entweder über die Seite oder über vorne nach oben.

Ist ganz egal.

Wenn du nicht so viel Platz hast,

So wie ich,

Zieh die Arme nach oben.

Und jetzt bleib einen Moment hier,

Atme weiter und zieh die Schultern mal runter.

Drück dich einfach nur in der Wirbelsäule lang nach oben.

Wer sind die Armen?

Neben den Ohren ausgerichtet.

Noch einmal ein.

Und mit der Ausatmung beuge dich nach vorne.

Du kannst gerne die Hände an die Beine nehmen und die Beine entlang nach unten gleiten.

Das ist die rückenschonste Variante und sehr gut für den Anfang geeignet.

Bleib einen Moment hier ganz locker in der Vorbeuge hängen.

Die Knie können gerne gebeugt sein.

Atme nochmal durch,

Ein und aus.

Dann platzierst du die Hände neben den Füßen am Boden und kommst mit der Einatmung mit dem rechten Fuß weit nach hinten in einen Ausfallschritt und senkst deinen Knie am Boden ab.

Jetzt ist du hier in so einer Sprinter-Position.

Dann streck dich hier mal durch.

Atme weiter.

Tief durchatmen.

Wunderbar.

Jetzt bringst du das linke Knie neben das rechte und bist mit dem Oberkörper in so einer leicht schrägen Position.

Also nicht Vierfußstand,

Sondern eher so,

Dass dein Becken in einer Linie ist mit den Schultern.

Atmen hier noch ein-,

Zweimal durch.

Und dann leg den Oberkörper ab.

Beug die Arme,

Leg den Oberkörper ab.

Die Füße legst du hinten flach ab,

Sodass die Fußrücken am Boden sind.

Die Ellenbogen legst du jetzt eng neben dem Oberkörper an,

Wie so Hähnchenflügel,

Die du anlegst.

Und jetzt mit der nächsten Einatmung hebst du den Kopf und den Brustkorb an.

Und zwar so weit,

Dass du die Hände nur locker aufliegen hast.

Heb mal die Hände an.

Und die Position,

Die du so halten kannst,

Ohne Druck der Hände auf den Boden,

Das ist die,

In der du bleibst.

1-2 Atemzüge.

Dann stell die Zehen hinten bei den Füßen schon mal auf.

Dann atme ein,

Setz dich mit dem Gesäß hinten auf die Fersen.

Und abenaus kommenden nach unten schauenden Hund.

Wunderbar.

Jetzt bringst du die Knie zum Boden.

Und aus dieser Position heraus den rechten Fuß nach vorne.

Gerne nutzt vielleicht eine Hand am Fuß oder am Bein,

Um den Fuß ganz nach vorne zu schieben.

Der Fuß muss wieder zwischen den Händen sein,

Damit du gleich wieder ganz am Anfang der Matte schiebst.

Atme ein-,

Zweimal hier durch.

Dann atme ein,

Heb dein hinteres Knie an.

Atme aus,

Mach einen Schritt nach vorne in die Vorwärtsbeuge.

Komm auf deine Art nach oben,

Lauf gerne die Hände,

Die Beine entlang.

Nach oben,

Streck die Arme über den Kopf.

Und mit der Ausatmung die Arme nach unten.

Atme hier einmal entspannt tief durch.

Ich versuche hier mein Mikro noch zu richten,

Dass es ein bisschen locker ist.

Und dann geht's in die zweite Runde.

Andere Seite.

Atme ein,

Streckt die Arme nach oben.

Bleib erstmal hier,

Zieh die Schultern nochmal bewusst runter.

Die gehen im ersten Moment immer irgendwie hoch,

Bei den meisten Menschen gar nicht schlimm.

Nur,

Dass du sie ganz bewusst nochmal wieder runterziehst,

Ohne dass die Arme mehr nach vorne gehen.

Die Arme bleiben trotzdem neben den Ohren.

Atme hier nochmal ein.

Und mit der Ausatmung kommen deine Vorbeuge.

Gerne wieder mit unterstützenden Händen an den Beinen oder einfach nach vorne abgerollt.

Einen Moment hier ganz locker hängen.

Und tief atmen.

Dann bring die Hände neben deine Füße und mit der nächsten Einatmung bringst du deinen linken Fuß weit nach hinten in den Ausfallschritt und senkst dein Knie wieder ab.

Gern auf die Fingerspitzen,

Streck dich lang.

Atme tief durch.

Dann bringst du dein rechtes Knie nach hinten.

Für diesen halben Push-Up quasi.

Du senkst dein Becken wieder tief,

Hast wieder eine Linie hier.

Und mit der nächsten Ausatmung senkst du den Oberkörper ab,

Legst die Füße flach zum Boden.

Ellenbogen eng am Oberkörper.

Und mit deiner nächsten Einatmung hebst du den Brustkorb an,

Wieder nur so weit,

Dass die Hände ganz locker liegen können und die Ellenbogen weiter nach hinten zeigen.

Tief atmen hier.

Stell die Zehen wieder auf.

Mit einer Einatmung kommst du mit dem Gesäß nach hinten auf die Fersen.

Und mit der Ausatmung.

In den nach unten schauenden Hund streck deine Beine.

Dann bringen die Knie zum Boden.

Und den linken Fuß nach vorne zwischen deine Hände,

Sodass er wieder weit vorne steht und du gut hier im vorderen Bereich bist.

Dich strecken kannst.

Ein-,

Zweimal atmen noch.

Dann atme ein,

Heb dein hinteres Knie an.

Atme aus,

Tritt nach vorne in eine Vorwärtsbeuge.

Komm dann auf deine Art nach oben in die Standposition,

Streck die Arme nochmal lang nach oben.

Atme aus und senke die Arme nach unten.

Und Stehe einen Moment aufrecht.

Zum Nachspüren.

Dann stelle ich mich mal auf die andere Seite der Matte.

Du kannst da stehen bleiben.

Wir gehen in die Baumhaltung.

Ich zeige sie erst mal von vorne.

Wir machen wirklich die Anfängervariante.

Du bringst jetzt dein Gewicht auf den linken Fuß.

Und hebst den rechten Fuß an,

Sodass die Zehenspitzen noch weiter den Boden berühren und deine Fußsohle hier unten am Knöchel anliegt.

Das ist die Position und dann bringst du die Hände vor dein Herz.

Gut,

Also Gewicht auf den linken Fuß bringen,

Rechte Fußsohle an den Knöchel ansetzen,

Knie nach außen bringen.

Genau,

Und es wackelt jetzt schon.

Also gegebenenfalls ist das schon sehr intensiv für dich,

Wenn du das nicht gewohnt bist,

Auf einem Bein zu stehen oder auf anderthalb.

Drück die Hände fest gegeneinander und schau einen festen Punkt vor dir an und atme ruhig.

Das sind alles so Elemente,

Die dich dabei unterstützen,

Mehr Balance zu finden.

Ohne Wahn.

Jetzt heb dein rechtes Knie nach oben an,

Sodass es vor dem Bauch ist.

Atme hier nochmal ein und mit der Ausatmung machst du einen großen Schritt nach hinten.

Bringst die Ferse zum Boden,

Sodass der hintere Fuß quer zur matten Kante hinten ist.

Singst in dein vorderes Knie.

Und bring's die Arme.

Auf Schulterhöhe.

Jetzt ist der zweite Zeh vom linken Fuß,

Zeigt gerade nach vorne und das Knie genau drüber,

Damit das Knie nicht nach innen fällt,

Was leider oft passiert in der Position,

Sodass das Knie wirklich gerade bleibt.

Die Arme,

Wie gesagt,

Auf Schulterhöhe,

Wirbelsäule lang.

Das ist die sogenannte Krieger-Zwei-Position.

Hast du vielleicht schon mal gehört.

Atmen hier nochmal tief durch.

Und dann streck dein vorderes Bein,

Dreh den linken Fuß ein.

Und bring die Arme nach unten.

Wenn du magst,

Kannst du den Schritt ein bisschen kleiner machen.

Das wirst du gleich sehen.

Das kannst du aber auch gleich noch machen.

Und dann atme ein,

Heb den rechten Arm nach oben.

Atme aus,

Beuge dich zur linken Seite rüber.

Eine Variante vom Dreieck.

Vielleicht hast du es auch schon mal gehört.

Dreieck.

Trico Nassaner.

Insatzkrieg.

Dann kommt zurück zur Mitte,

Atme ein.

Atme aus,

Rüber zur anderen Seite.

Und schau,

Dass die Schultern übereinander sind,

Also die obere Schulter nicht nach vorne einsinkt,

Sondern du wirklich hier mit dem Oberkörper schön dich zur Seite beugst.

Wunderbar.

Dann komm nach oben,

Atme ein.

Atme aus,

Löse die Hände.

Dreh den vorderen Fuß wieder.

Nach vorne auf,

Also in linken und dann tritt nach vorne.

In.

Die Standposition.

Ich wechsle wieder die Seite,

Weil auf dieser Seite.

.

.

Kann ich dich dann wieder anschauen.

Dann bringe mehr Gewicht auf deinen rechten Fuß und löse jetzt den linken Fuß so vom Boden,

Dass du die Zehenspitzen zum Boden bringst und die Fußsohle am Knöchel steht.

Die Hände vor dein Herz,

Schieben gegeneinander.

Führe einen sanften Druck hier aus,

Dass du dich mehr aufrichten kannst.

Schau einen festen Punkt an und atme tief und entspannt.

Noch einen Atem zu.

Dann heb mit einer Einatmung dein linkes Knie nach oben Richtung Bauch.

Tritt mit der Ausatmung zurück.

Mit dem linken Bein,

Den Fuß dann aufdrehen auf 90 Grad,

Vorderes Knie beugen,

Arme wieder auf Schulterhöhe.

Jetzt überprüf mal wieder deine Position im Fuß,

Zweiter Zeh zeigt gerade nach vorne,

Knie genau über diesen zweiten Zeh ausgerichtet.

Also ausgerichtet im Sinne von der Linie her,

Nicht in dem Sinne,

Dass du ganz weit nach vorne gehst.

Hier ist der Knöchel genau unter dem Knie ausgerichtet in einer 90-Grad-Position wie bei mir.

Tief atmen.

Dann streck dein vorderes Bein,

Dreh den rechten Fuß ein,

Löse die Hände nach unten.

Wir machen nochmal die gleiche Übung.

Atme ein,

Heb deinen linken Arm an.

Atme aus,

Drehe dich.

Nein,

Beuge dich,

Nicht drehen.

Beuge dich zur rechten Seite rüber.

Schau,

Wie das die Schultern übereinander stehen.

Dann atme ein,

Komm zurück zur Mitte.

Atme aus,

Beug dich rüber zur anderen Seite,

Löse die linke Hand nach unten.

Nutz sie so als sanfte Unterstützung hier,

Damit du nicht.

.

.

Ja,

So.

Krampfhaft vielleicht halten muss.

Dann kommt zurück zur Mitte,

Atme ein.

Atme aus,

Löse die Hände.

Stell einfach nur die Füße wieder zusammen.

Komm von hier in eine Hocke und setz dich dann zurück.

Strecke jetzt dein linkes Bein nach vorne aus.

Und bringt die rechte Fußsohle.

An die Innenseite vom linken Bein.

So,

Dass die Hüfte weiter nebeneinander bleibt.

In der Position will die Hüfte gerne so ausweichen,

Dann würdest du so sitzen.

Aber schau,

Dass du wirklich gerade nach vorne sitzt.

Dann atme ein,

Nimm die Arme nach oben.

Und atme aus,

Platziere die Hände irgendwo am Boden,

Ganz egal.

Wenn du ganz weit hier vorne bist,

An den Beinen,

Also quasi schon fast am Gesäß,

Ist auch egal.

Ja,

Komm so tief es dir hier möglich ist,

Die Hände locker abgelegt und roll dich nach vorne ab.

Tief tief atmen.

Und versuch mit jedem Atemzug ein bisschen mehr loszulassen.

Und vor allen Dingen auch in den Schultern,

Im Kopf,

Alles mal hängen zu lassen.

Wir halten immer so viel Spannung über den Tag.

Das hier ist eine Einladung,

Alles mal komplett zu lösen.

Dann richte dich langsam wieder auf.

Und wechsle die Seite.

Rechtes Bein ausstrecken,

Linker Fuß ansetzen,

Einatmen,

Stricken,

Ausatmen,

Sonst nach vorne beugen.

Die Hände finden dort Platz,

Wo sie ankommen und der Oberkörper rollt nach vorne ab.

Das kann bei dir wirklich ganz weit hier hinten sein,

Dass du quasi mit der Nasenspitze über dem Oberschenkel bist.

Bei mir ist es,

Weil ich eben geübt habe.

Komme ich ein bisschen weiter nach vorne.

Darum geht's aber gar nicht.

Orientier dich bitte nur an den Möglichkeiten deines Körpers.

Dann.

.

.

Bleib entspannt in dieser Position hängen.

Lass alles los und atme noch einmal tief durch.

Der Arm richte dich langsam nach oben auf.

Und wenn du wie ich quer auf der Matte sitzt,

Dann setz dich jetzt.

Wieder längs hin.

Und dann greif entweder in die Knie oder in die Kniekehlen,

Um das als Unterstützung zu nehmen,

Dich abzurollen nach hinten.

Dann zieh mal deine Knie ran,

Wenn du unten angekommen bist.

Und dann stelle deine Füße auf.

Die Arme breitest du auf Schulterhöhe aus.

Und wenn du,

Wie ich,

Wenig Platz hast,

Kannst du auch Kaktusarme machen.

Also der Oberarm ist dann auf Schulterhöhe und der Unterarm ist im 90-Grad-Winkel abgewinkelt.

Und du lässt jetzt mal deine Knie,

So wie sie sind,

Zur linken Seite rüber sinken.

Und achte nur darauf,

Dass der Schultergürtel und die Arme komplett geerdet bleiben.

Also geh nur so tief.

Dass auch die rechte Schulter wirklich am Boden bleibt.

Tief atmen.

Noch einen tiefen Atemzug auf dieser Seite.

Dann bringen die Knie mit der nächsten Einatmung in die Mitte.

Und lass die Knie zur rechten Seite rüber sinken mit der Ausatmung.

Auch hier achte darauf,

Dass diesmal deine linke Schulter am Boden bleibt.

Gegebenenfalls nimm ein bisschen Drehung raus dafür.

Es ist wichtiger,

Dass der Körper Oberkörper komplett am Boden bleibt.

Dadurch entsteht dann die Drehung.

Tief atmen bis runter in den Bauch,

So dass die Bauchdecke sich gut ausdehnt,

Wenn du einatmest.

Und entspannt einsinkt,

Wenn du aussagst.

Einen tiefen Atemzug.

Und dann bringe die Knie zurück zur Mitte.

Und jetzt streck mal deine Beine aus.

Wenn du ungefähr eine Matte hast,

Die so breit ist wie meine,

Dann bring die Fersen genau quasi zu den Kanten,

Sodass deine Beine etwa mattenweit auseinander liegen.

Wenn du eine breitere Matte hast,

Eher so eine Turnmatte,

Ja dann entsprechend Nicht ganz so weit,

Aber trotzdem,

Dass die Beine ein bisschen weiter auseinander liegen.

Das Gleiche machst du jetzt mit den Armen.

So ungefähr 45 Grad,

40,

45 Grad vom Oberkörper wegliegen.

Mit den Handflächen möglichst nach oben gedreht.

Du kannst gerne nochmal den Hinterkopf in den Boden schieben,

Den Brustkorb leicht anheben und die Schulterblätter so ein bisschen enger zusammenführen.

Dann hast du ein bisschen mehr Öffnung in den Schultern,

Legst dich wieder ab.

Kannst dann hoffentlich die Handflächen nach oben drehen.

Wenn nicht,

Lass die Hände andersrum gedreht.

Auch okay.

Das ist die sogenannte Schawassernerhaltung.

Also die.

Haltung für die Endentspannung.

Die Händentspannung ist ein sehr wichtiges Element im Yoga.

Die Praxis wirken zu lassen.

Dem Körper einen Entspannungsimpuls zum Schluss mitzugeben.

Wirkungen von Yoga zu vertiefen.

Ich lasse dich jetzt ein paar Momente.

In Stille.

Du bleibst einfach hier liegen,

Ohne dich zu bewegen.

Und.

.

.

Entspann dich.

Dann bleibst du noch genau so liegen,

Ohne dich zu bewegen.

Bekennst du nur.

.

.

Die Aufmerksamkeit wie auf den Körper zu richten.

Spür mal,

Wie du hier liegst.

Der Körper am Boden.

Beine ein bisschen geöffnet,

Arme etwas weiter von dir weg.

Komplette Rückseite geerdet.

Dann atme mal ganz tief ein.

Und auch ganz tief wieder aus,

Wenn du magst,

Durch den Mund.

Und dann fange an,

Deine Fingerspitzen und Zehenspitzen zu bewegen.

Dann breitest du die Bewegung langsam auf Hände und Füße aus.

Von dort auf Unterarme,

Unterschenkel.

Oberarme,

Oberschenkel.

Den gesamten restlichen Körper.

Du kannst dich gerne mal ausstrecken,

Klein machen,

Räkeln,

Ganz egal,

Mach das,

Was dir hier gut tut.

Wonach dein Körper gerade verlangt.

Und dann rolle dich auf eine Seite,

Stell mal die Füße erst auf,

Rolle dich dann auf eine Seite dann ins Curvehouse.

Jetzt die obere Hand.

Auf den Boden und schiebt dich dadurch nach oben zum Sitzen.

In einem aufrechten Sitz deiner Wahl,

Gerne der,

Den du am Anfang der Stunde schon genutzt hast.

Bring deine Handflächen jetzt vor dir aufeinander und setz die Daumen an dein Brustbein an.

Also quasi zwischen deinen Brüsten die Daumen an diesen Brustbeinen.

Knöchernens Heil ansetzen.

Unterarme gerne parallel zum Boden,

Wirbelsäule aufrecht.

Und nimm dir nochmal einen Moment Zeit,

Ganz für dich in Stille.

Dann nimm noch mal einen tiefen Atemzug ein.

Und vollständig aus.

Löse deine Hände und öffne deine Augen.

Ja,

Ich hoffe,

Die Praxis hat dir gefallen und konnte dir einen guten Einblick darin geben,

Wie Yoga sein kann und was Yoga für dich tun kann.

Und wenn du wissen willst,

Was Yoga in den Wechseljahren leisten kann und was nicht,

Dann schau mal hier in meinem Profil auf Insight Timer.

Ich habe einen entsprechenden Talk dazu veröffentlicht,

Wenn dich das also interessiert.

Ja,

Ich hoffe,

Das hat dir den Einstieg in Yoga erleichtert und ich würde mich freuen,

Wenn du dran bleibst und die wirklich tolle Wirkung von Yoga für dich nutzen lernst,

Die dich in den Wechseljahren auch einfach sehr,

Sehr gut unterstützt.

Vielen Dank,

Dass du dabei warst und wenn dir das gefallen hat,

Dann folge mir hier für weitere Videos.

Namaste.

© 2026 Claire Oberwinter. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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