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Schlafmeditation: Nervensystem beruhigen und Einschlafen

by Paulina Thurm

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Meditation
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Diese Gute Nacht Meditation hilft dir, dein Nervensystem am Abend herunterzufahren. Du löst die Anspannung, die sich über den Tag im Körper gesammelt hat - ideal, wenn du müde bist, aber innerlich noch auf Hochtouren läufst und nicht in den Schlaf findest.

Transkription

Willkommen bei deiner Einschlafbegleitung.

Schön,

Dass du hier bist.

Mach es dir in deinem Bett bequem.

So wie es sich für dich heute Abend gut anfühlt.

Vielleicht siehst du die Decke noch ein Stück höher.

Aus dem Kopf tiefer ins Kissen sinken.

Beweg dich ruhig noch ein wenig.

Bis dein Körper seine Position für die Nacht gefunden hat.

Du magst.

Schließe schon deine Augen.

Dann nimm einmal wahr,

Wie du hier liegst.

Die Matratze unter dir.

Die dich trägt.

Das Kissen.

Dass dein Kopf fällt.

Deine Decke,

Die dich schützend umhüllt.

Spür einmal das Gewicht deines Körpers.

Wie er aufliegt.

Ganz.

Und vollständig.

Du bist angekommen.

Hier.

In deinem Bett.

An diesem sicheren Ort.

Für die nächsten Stunden.

Geht es nur um deine Entspannung.

Um deine Erholung.

Eine Regeneration.

Und alles andere.

Hat Pause.

Vielleicht spürst du noch.

Eine gewisse Restspannung des Tages.

Ein leises Kreisen der Gedanken.

Etwas,

Das noch nachklingt.

Das ist okay.

So arbeitet dein Nervensystem.

Das hat dich heute durch vieles getragen.

Hat aufgepasst.

Reagiert.

Und jetzt braucht es einen Moment,

Um zu verstehen.

Der Tag ist vorbei.

Und du darfst ganz und gar zur Ruhe kommen.

Genau dabei begleitet dich diese Meditation.

Schritt für Schritt.

Zeigst du deinem Körper.

Dass er jetzt sicher ist.

Dass er sich entspannen darf.

Sehr wunderbar tief.

Fest schlafen darf.

Dafür gibt es eine ganz einfache Geste.

Wenn du magst,

Leg eine Hand auf dein Herz.

Oder auf deinen Bauch.

Dorthin,

Wo es sich für dich stimmig anfühlt.

Spür einmal die Wärme deiner Handfläche.

Sanftes Gewicht.

Wie sie sich mit dem Atem hebt und senkt.

Diese Berührung.

Für eine leise Botschaft an dich selbst.

Ich bin da.

Ich bin bei mir.

Eich.

Bin sicher.

Dein Körper versteht diese Sprache sofort.

Und vielleicht spürst du darum schon jetzt.

Wie sich unter deiner Hand etwas beruhigt.

Herzschlag.

Wird etwas langsamer.

Dein Erster Feine Ruhe breitet sich aus.

Alles,

Was heute war.

Ist erledigt.

Und er darf bis morgen warten.

Du hast genug getan.

War's genug gewesen.

Mit jedem Wort,

Das du jetzt hörst.

Das zu ein Stück mehr loslassen.

Sinken lassen.

In Deiner Zeit der Erholung.

Denke deine Aufmerksamkeit.

Einmal sanft zu deinem Atem.

Und darf genau so sein,

Wie er gerade ist.

Ich bin einfach warm.

Die Loft.

Die durch deine Nase einströmt.

Der Brustkorb.

Der sich unter deiner Hand hebt.

Der BAU.

Der sich weitet.

Das Ausatmen.

Das ganz von selbst geschieht.

Ein.

Und aus.

Wie eine leise Welle.

Und geh.

Nun lade ich dich zu einem besonderen Atemzug ein.

Dein Körper.

Kennt ihn gut.

Er macht ihn von ganz allein.

Wenn er sich tief entspannt.

Kurz bevor ihr einschläft.

So heifelt's der.

Genau diesen Säufzer.

Schenkst du dir jetzt Bavos?

Mit durch die Nase ein.

Ruhig und tief.

Und dann ist alles los.

Hat man lang durch den Mund aus.

Herber.

Wie ein tiefer Seufzer.

Blühe.

Wie sich dabei dein Brustkorb senkt.

Die Schultern sinken mit.

Eine Welle der Erleichterung.

Geht durch dich hindurch.

Wir machen das noch einmal.

Einatmen durch die Nase.

Hier.

Bye.

Und dann .

.

.

Langer Seufzer durch den Mund.

Alles.

Darf mit hinauswesen.

Dein letztes Mal.

Ganz in deinem Tempo.

Tief einatmen.

Und loslassen.

Lang.

Wöhrbar.

Befreien.

Wunderbar.

Spür einmal nach.

Vielleicht füllt sich dein Brustkorb.

Jetzt etwas weiter an.

Vielleicht ist dein ganzer Körper eine Spur schwerer geworden.

Angenehm schwer.

Das ist dein Nervensystem.

Es umschaltet.

Denn es hat verstanden.

Es gibt heute nichts mehr zu tun.

Und du?

Ganz diese angenehme Entspannung.

Genießen.

Ein Atem.

Darf dabei natürlich weiter fließen.

Normal.

Lass dein Ausatmen dabei.

Ein kleines bisschen länger sein.

Als dein Einatmen.

Ruhig und weich.

Na aus.

Lang und gelöst.

Jedes lange Ausatmen.

Vertieft diese Botschaft.

Alles ist gut.

Ein.

Und lang wieder aus.

Bleibt noch.

Ein paar Atemzüge in diesem sanften Rhythmus.

Einatmen.

Wie ein leises Ankommen.

Ausatmen.

Wie ein tiefes Loslassen.

Deine Hand.

Ruh' dabei weiter auf deinem Herzen.

Oder deinem Bauch.

Wau.

Und beständig.

Jedem Atemzug.

Wegt sie dich tiefer in die Ruhr.

Irgendwann.

Darf dein Atem ganz von allein weiter fließen.

Er weiß,

Was er tut.

Du darfst ihm einfach.

Vertrauen.

Während dein Atem.

So ruhig weiterströmt.

Wandern wir nun gemeinsam durch deinen Körper.

Langsam.

Von oben nach unten.

Überall,

Wo deine Aufmerksamkeit hinkommt.

Darf es weich werden.

Beginner bei deinem Scheitel.

Stell dir vor.

Dort beginnt eine warme,

Sanfte Welle.

Langsam breitet sie sich über dich aus.

Sie fließt über deine Kopfhaut.

Vielleicht spürst du ein feines,

Angenehmes Prickeln.

Und sich dort .

.

.

Die kleinsten Muskeln lösen.

Die Welle der Entspannung.

Erreich deine Stirn.

Öl einmal.

Wie sich deine Stirn glättert.

Sie wird breit.

Und weich.

Und aller Ausdruck des Tages.

Fließt von ihr ab.

Deinen Muskeln rund um deine Augen.

Lassen los.

Deine Augen entspannen sich.

Deine Leder sind sanft geschlossen.

Inter.

Wird es angenehm dunkel.

Und ruhig.

Deine Wangen werden weich.

Dein Kiefer löst sich.

Und jedem Atemzug.

Noch ein bisschen mehr.

Nun deinen Nacken.

Spür,

Wie dein Kopf um Kissen gehalten wird.

Vollständig.

Mit seinem ganzen Gewicht.

Dein Nacken hat frei.

Er darf ganz loslassen.

Deine Schultern sinken tiefer in die Matratze.

Vielleicht merkst du erst jetzt.

Wie viel sie heute gehalten haben.

Nass ist sie empfunden.

Jedem ausatmen.

Ein Stück mehr.

Warme Welle fließt weiter.

Über deine Oberarme.

Eine Ellenbogen.

Eine Unterarme.

Bis in die Handgelenke.

Vielleicht liegt deine Hand noch auf deinem Herzen.

Oder deinem Bauch.

Irgendwann.

Möchte sie vielleicht zur Seite gleiten.

Dann.

Lass sie einfach gleiten.

Alles darf jetzt.

Ganz natürlich seinen Platz finden.

Finger sind gelöst.

Vielleicht leicht gekrümmt.

So wie Hände liegen.

In sie tief entspannt sind.

Wandere nun zu deinem Brustkorb.

Er hebt und senkt.

Sich sanft mit deinem Atem.

Dein Herz schlägt gleichmäßig.

Und verlässlich.

Es hat seinen ruhigen Nachttag gefunden.

So wie es schlägt.

Wenn alles gut ist.

Bauch wird weich.

Und alles,

Was du dort unbewusst festgehalten hast.

Darf sich jetzt lösen.

Mit jedem Atemzug.

Dein Bauch ein bisschen gelöster.

Ein bisschen wärmer.

Ein bisschen entspannter.

Auch dein Rücken.

Entspannt sich immer mehr.

Augenblick.

Zur Augenblähe.

Matratze trägt ihn vollständig.

Spür einmal.

Deinen gesamten Rücken.

Und den Schulterblättern.

Über die Mitte.

Bis hinunter zum unteren Rücken.

Würde verwirbe.

Darfst du dich diesem Getragensein überlassen.

Du wirst gehalten.

Die ganze Nacht hindurch.

Spür dein Becken.

Deine Hüften.

Wie sie schwer.

Und angenehm auflegen.

Wie ein Anker.

Der dich sanft im Bett hält.

Schwelle der Entspannung.

Fließt weiter.

Deine Oberschenkel.

Diese starken Muskeln.

Haben dich heute getragen.

Jetzt dürfen sie vollkommen loslassen.

Wie sie sich der Matratze anschmiegen.

Deine Waden werden weich und schwer.

Schließlich.

Deine Füße.

Die Wärme sammelt sich in deinen Fußsohlen.

Sie umfließt deine Fersen.

Und wandert bis in jeden einzelnen Zeh.

Bis gleich.

Spürst du dort ein feines Pulsieren.

Leises,

Wohliges Strömen.

Eine Füße.

Haben dich durch den ganzen Tag tragen.

Jetzt dürfen Sie ausruhen.

Nimm noch einmal.

Deinen ganzen Körper wahr.

Am Scheitel.

Bis zu den Zehen.

Ein einziges ruhiges.

Entspanntes Legen.

Und mit deinem Nächsten ausatmen.

Darfst du noch ein Stück tiefer senken.

Stell dir vor,

Dein Körper wird.

Mit jedem Atemzug.

Etwas schwerer.

Angenehm schwer.

Wie nach einem langen Tag am Meer.

Denn Sonne und Wind müde gemacht haben.

Das Bett.

Wie fühlt sich dann an?

Wie das Weichste der Welt.

Deine Ama.

Angenehm schwer.

Und gelöst.

Deine Beine.

Angenehm schwer.

Und ruhig.

Kopf.

Angenehm schwer.

Ruhe an.

Auf deinem Kissen.

Matratze.

Nimmt all dieses Gewicht auf.

Heute.

Ganz von allein.

Und du darfst dich eher.

Vollkommen anvertrauen.

Körper.

Ist bereit für die Nacht.

Und mit ihm.

Beruhigt sich auch alles in dir.

Stell dir dafür nun vor.

Du stehst am Rand eines stillen Sees.

Es ist Abend.

Kurz nach Sonnenuntergang.

Der Himmel über dir.

Trägt ein tiefes,

Samtiges Blau.

Horizont.

Liegt ein letzter,

Warmer Schimmer des Tages.

Ein schmaler Streifen aus Gold und Rosé.

Langsam.

Verglimmt er.

Die Luft,

Es melkt.

Sie riecht nach Sommer.

Nach Gras.

Und nach Wasser.

Irgendwo ruft ein Vogel.

Sein letztes Lied für heute.

Wird es still.

Vor dir liegt der See.

Vollkommen glatt.

Seine Oberfläche.

Du bist wie ein dunkler Spiegel.

In dem sich die ersten Sterne zeigen.

Du setzt dich ans Ufer.

Auf eine weiche Decke.

Und schaust auf das Wasser hinaus.

Taxüber.

Das weißt du.

Dieser See in Bewegung.

Der Wind hat kleine Wellen über ihn getrieben.

Sonnenlicht.

Hat auf ihn geglitzert.

Boote haben Spuren durch ihn gezogen.

Sowie auch dein Tag.

In Bewegung war.

Am Abend.

Bei der See still.

Welle für Welle glättet sich.

Das Wasser.

Komm zur Ruhe.

Einfach.

Weil es Abend ist.

Das seine Natur ist.

Genauso.

Ist es mit dir?

Schlapp an.

Dein Geist.

Dein ganzes System.

Sie kennen den Weg in die Ruhr.

Finden ihn ganz von allein.

So wie das Wasser.

Und allein glatt wird.

Schau noch einmal auf den See.

Jedem deiner Atemzüge.

Wird er ruhiger.

Mit jedem Atemzug.

Bist doch du ruhiger.

Seh.

Atmet mit dir.

Ein.

Und aus.

Über dir.

Es erscheinen immer mehr Sterne.

Einer nach dem anderen.

Leise und geduldig.

Als.

Würde der Himmel für dich.

Ein Nachtlicht nach dem anderen anzünden.

Späß.

Hier ist alles in Ordnung.

Die Nacht ist freundlich.

Und sie umhüllt dich.

Wie eine weiche Decke.

Der Geborgenheit.

Seiner Vorstellung.

Legst du dich nun zurück?

Deine weiche Decke im Ufer.

Schaust in den Weiten.

Dunklen Himmel.

Voller wunderschöner Sterne.

Gras trägt dich.

Noch warm vor der Sonne des Tages.

Erde unter dir.

Ist fest.

Und verlässlich.

Ja,

Himmel.

Wacht über dir.

Wandert von Stern zu Stern.

Immer langsamer.

Immer verträumter.

Irgendwann.

Fallen deine Augen.

Auch in diesem Bild zu.

Alles ist gesehen.

Alles ist gut.

In dir.

Breitet sich ein tiefes Gefühl aus.

BORGENHEIL Du bist sicher.

Bist gehalten.

Du darfst schlafen.

Spür einmal.

Wie diese Worte in dir nachklingen.

Wie sie sich ausbreiten.

Baum.

Stay.

In die letzten Winkel deines Körpers.

Nervensystem.

Hat verstanden.

Ist abgeschlossen.

Und nun beginnt die Zeit der Erholung.

Und du weiter ruhig atmest.

Darfst du dich Stück für Stück dem Schlaf überlassen.

RAS.

Darf jetzt einfach geschehn.

Der Schlaf.

Kommt von allein.

Seinem eigenen.

Sanften Tempo.

Du.

Darfst ihm einfach entgegensinken.

Eva.

Und tiefer.

In der Worte.

Werden schon leiser.

Weiter weg.

Wie eine Stimme.

Vom anderen Ufer das See.

Das ist gut so.

Hinübergleiten.

In den Schlaf.

Bleibt heilig.

DINA Hälte.

Du bist vollkommen sicher.

Jedem Atemzug.

Singst du weiter.

Reich und getragen.

Hinein.

In einen Tiefen.

Erholsam schlaf.

© 2026 Paulina Thurm. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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