
Wenn das Gewünschte unerreichbar scheint
by Miriam Amavi
Diese Folge ist für alle, die viel Widerstand zu dem fühlen, was sie sich wünschen oder manifestieren wollen. Manchmal fühlt es sich einfach zu groß oder unerreichbar an und entmutigt einen. Und dann erschaffen wir immer mehr von dem Widerstand, da wir immer das zurück bekommen, was wir aussenden. Was also, wenn wir uns erstmal an die ganze Sache heran tasten und uns Fragen stellen, wie es sein könnte, in der neuen, gewünschten Realität zu sein? Ganz ohne Druck und Pflicht.
Transkription
Hallo,
Ich bin Miriam und du hörst meinen Podcast Peaceful Self Project und in dieser Folge möchte ich über das Gesetz der Anziehung ein bisschen sprechen bzw.
Darüber,
Warum vielleicht Affirmationen oder sowas bei einem nicht so gut funktionieren oder man sich einfach nichts Neues vorstellen kann oder sich einfach keine Manifestation,
Die man sich wünscht oder ja all diese Sachen,
Warum das vielleicht nicht eintritt und ja,
Also ich bin selber kein Experte auf dem Gebiet,
Aber ich beschäftige mich im Moment,
Oder es,
Das heißt ich beschäftige mich viel damit,
Aber es ist irgendwie im Moment recht präsent in meinem Leben,
Weil ich gerade viel EFT mache und Emotional Freedom Techniques und das ist so eine Klopftechnik,
Über die habe ich auch schon mal gesprochen und dazu werde ich auch gleich noch ein bisschen was sagen,
Aber ich bin gerade in so einem Prozess mir einfach so neue Gewohnheiten und neue Glaubenssätze und all diese Sachen so anzueignen und was ich in diesem Prozess gerade so lerne,
Das teile ich ja sowieso irgendwie immer im Podcast,
Aber ja,
Gerade eben hatte ich irgendwie nochmal so eine kleine Eingebung und deswegen habe ich mich ganz schnell ans Mikrofon gesetzt und ja,
Werde,
Hoffentlich hilft es vielleicht dem einen oder anderen,
Ja,
Dann fange ich mal direkt an.
Ja,
Also was man ja oft hört ist so Affirmation,
Man soll Affirmationen machen und dann wird man gesund oder reich oder keine Ahnung,
Kriegt halt das,
Was man sich wünscht oder was man in diesen Affirmationen eben sagt und ich war irgendwie persönlich noch nie so ein richtiger Fan von Affirmationen,
Auch wenn ich sie glaube ich trotzdem immer irgendwie benutzt habe,
Aber ich glaube irgendwie immer so ein bisschen auf eine andere Weise,
Weil es hat mich nie so richtig angesprochen,
Mir im Spiegel die ganze Zeit zu sagen,
Ich bin gesund,
Ich bin oder ich bin frei,
Ich bin frei und halt irgendwie überhaupt nicht so richtig zu glauben,
Was man da sagt und ich habe gerade nochmal ein bisschen was von Abraham Hicks gehört und da hat sie gesagt,
Wenn du etwas sagst,
Was du nicht meinst,
Dann hört das Universum das Gegenteil oder dein inneres Wesen oder wie auch immer man es nennen möchte,
Aber das Gesetz der Anziehung besagt ja,
Gleiches zieht Gleiches an,
Also das,
Was du rausnimmst,
Kriegst du zurück und dann bekommt man auch die Gedanken,
Die man denkt zurück,
Die Gefühle,
Die man fühlt zurück und wenn man eben eine Affirmation sagt,
Die man eben nicht meint,
Also zum Beispiel,
Ich bin reich,
Zum Beispiel,
Das ist recht anschaulich,
Denke ich,
Weil jeder sich was darunter vorstellen kann,
Aber man fühlt sich überhaupt nicht reich,
Man fühlt sich arm,
Man guckt auf sein Konto und da sind noch zwei Euro drauf,
Was auch immer,
Aber also dieses,
Man sagt etwas und man fühlt es einfach nicht,
Es fühlt sich einfach nicht richtig an,
Es fühlt sich einfach noch gar nicht wahr an und eigentlich müsste man,
Um es wahr zu bekommen,
Um dieser Mensch zu werden,
Müsste man es eigentlich in jeder Phase seines Körpers glauben und man müsste diese Person werden,
Weil es geht ja darum,
Eigentlich am Ende darum,
Diese Person zu werden,
Der es entspricht,
Also es geht ja darum,
Deine eigene Frequenz so weit anzuheben oder deine eigene,
Deinen eigenen Seinszustand auf diese,
In diesen Zustand zu bringen,
Der einfach das andere matcht,
Also der einfach das Geld zum Beispiel,
Dem das einfach entspricht oder zu einer Person zu werden,
Der es einfach entspricht,
Gesund zu sein,
Eine Person zu werden,
Der es entspricht,
Ganz viele Freunde zu haben,
Eine Person zu sein,
Der es entspricht,
Keine Ahnung,
Eine fette Karre zu haben,
Was auch immer die Menschen wollen und ja und ich denke mal,
Also es ist auch nochmal ein bisschen so dieses Ding mit Gesetz der Anziehung,
Dass man es halt auch nicht für die falschen Gründe so nutzt,
Weil dann passiert es halt auch nicht,
Weil wenn man die ganze Zeit sagt,
Ich muss reich werden,
Damit mich die Leute akzeptieren und dann die ganze Zeit versucht reich zu werden,
Dann wird es nie,
Nie klappen,
Weil man einfach,
Weil wie gesagt das Universum genau das andere hört und dir die ganze Zeit das gibt,
Was du,
Was du eigentlich glaubst und zwar,
Dass du nicht genug bist oder dass du keine Freunde hast oder dass du Bestätigung irgendwie immer außen suchst und dann wird das niemals,
Ja,
Sich so auflösen,
Aber das ist nochmal so ein bisschen anderes Thema,
Worüber ich eigentlich sprechen wollte,
Ist,
Wenn man eben etwas sagt und oder wenn man eben etwas versucht zu affirmieren,
Keine Ahnung,
Ob das ein Wort ist,
Oder ob man es wirklich fühlt und wenn man eben etwas,
Also wenn man eine Affirmation sagt oder wenn man sich die ganze Zeit versucht davon zu überzeugen,
Dass man reich ist oder dass man gesund ist oder dass was auch immer eintritt,
Dass dann ganz viel Widerstand dazu entsteht,
Weil man es nicht glaubt,
Weil man die ganze Zeit denkt,
Aber ich bin ja eh nicht genug dafür,
Vielleicht denkt man es nicht bewusst,
Aber irgendwie ist die ganze Zeit so ein inneres,
Nee,
Das ist irgendwie,
Entspricht es mir nicht,
Das stimmt irgendwie nicht,
Aber ich sage es die ganze Zeit,
Weil das ist ja irgendwie gesetzte Anziehung und ich muss jetzt irgendwie das alles die ganze Zeit sagen,
Bis ich es mir dann irgendwann glaube und auch wenn man darüber redet,
Merkt man schon,
Finde ich,
Diesen Widerstand,
Der da entsteht und was ich dann irgendwie in letzter Zeit gemacht habe,
Ist bei der ganzen Sache erstmal so klein anzufangen und zwar kommt mir da so ein bisschen so das Bild,
Erstmal den Schuh anzuprobieren,
Erstmal die Zehen ins Wasser zu tunken und erstmal zu gucken,
Wie könnte das sein,
Anstatt direkt gleich die große Manifestation so sich irgendwie zu denken,
Die muss jetzt direkt kommen,
Weil man ja nicht als Mensch immer recht limitiert so denkt und immer direkt genau wissen muss,
Wie das alles passiert und was der Weg dahin ist und was genau passieren muss,
Aber wie ich ja auch schon oft darüber geredet habe,
Kommen die Dinge meistens ganz ganz anders,
Als man sie sich denkt und man sich überhaupt gar nicht so richtig einen Plan machen kann,
Wie die Manifestation dann wirklich ins Leben kommt oder wie der Wunsch dann in Erfüllung geht oder wie auch immer man es eben nennen möchte und ja und ich finde irgendwie,
Dass es da,
Dass dann also für mich persönlich weniger Widerstand da ist,
Wenn ich einfach erstmal so ein bisschen ausprobiere und nicht ganz so viel Gewicht daran hänge,
Nicht sage,
Okay,
Ich mache jetzt,
Ich beanspruche das jetzt in meinem Leben,
Ich beanspruche jetzt,
Dass ich irgendwie,
Keine Ahnung,
Dass mein Körper sich besser anfühlt oder was auch immer man sich wünscht und dann gleich so erwarten,
Dass es gleich kommt und wenn es dann eben nicht kommt,
Dann enttäuscht zu sein und dann eben die ganze Sache wieder wegzuschmeißen und zu sagen,
Ja funktioniert nicht,
Bla bla bla und wieder in die alten Muster zurückzukehren oder ob man eben probiert,
Erstmal klein anzufangen und Abram Hicks,
Also diese non-physischen Lehrer,
Die durch Esther Hicks sprechen,
Gechannelt werden,
Für wen das nix ist,
Alles gut,
Muss man nicht,
Muss man sich nicht reinziehen.
Die sagen dazu,
Dass man erstmal general werden soll,
Also dass man erstmal so ein bisschen alles verallgemeinert und nicht gleich so super spezifisch,
Ich möchte 500.
000 Euro auf mein Konto haben,
Sondern erstmal so,
Ah okay,
Das wäre ja eigentlich ganz cool,
Ein bisschen mehr Geld zu haben und halt nicht ganz so viel Gewicht daran zu hängen,
Nicht ganz so viel Bedeutung dem Ganzen zuzumessen,
Eben nicht in dieses Verzweifelte zu gehen,
In dieses,
Oh ich brauche das jetzt,
Ich muss es jetzt haben,
Ich muss es jetzt haben,
Ich muss es jetzt haben,
Ich muss es jetzt haben,
Sonst sterbe ich,
Sonst macht das alles keinen Sinn,
Sonst bin ich nichts wert,
Sonst keine Ahnung,
Was auch immer man dann sich denkt.
Aber in dem Moment,
Was ich dann irgendwie,
Witzigerweise,
Was irgendwie einfach so zu mir kam,
Ganz lustig,
Ich habe so EFT gemacht,
Also so getappt und dann habe ich die ganze Zeit so mir gesagt,
Ich bin eine Person,
Die gerne rausgeht.
So,
Wie würde sich das anfühlen?
So,
Es war so ganz ohne Druck,
Es war einfach so,
Ah okay,
Ich gucke einfach mal,
Wie sich das anfühlt,
Das zu sagen.
Ich schaue einfach mal,
Ohne jetzt gleich zu erwarten,
Dass dann diese Riesenveränderung in meinem Leben passiert und gleich irgendwie alles sofort anders ist und irgendwie diesen ganzen Druck da erstmal rausgenommen und erstmal so ein bisschen meine Füße ins Wasser getaucht,
Ein bisschen den Schuh anprobiert und erstmal geguckt,
Oh,
Wie sieht denn der Schuh an mir aus?
Wie fühlte sich der eigentlich an meinem Fuß an?
Anstatt gleich rauszurennen und dieses Paar Schuhe zu kaufen und die für den Rest meines Lebens anzuziehen.
Und ich habe dann so EFT weitergemacht,
Also EFT ist halt diese Klopftechnik,
Wo man eben auf bestimmte Meridiane auf dem Körper klopft und dabei sich bestimmte Sätze sagt und das kann einem extrem gut dabei helfen,
Ängste zum Beispiel runterzuschrauben oder Stress oder irgendwie,
Ich kann das nicht,
Irgendwelche Glaubenssätze irgendwie oder auch zu manifestieren,
Um positive Affirmationen in den Körper zu bekommen,
Um eben weniger Widerstand bei dem ganzen Prozess zu haben,
Weil man klopft auf diese Meridiane und dadurch wird dem Körper signalisiert,
Alles ist gut,
Der Stress darf runtergehen,
Du bist sicher und so weiter.
Ich weiß nicht hundertprozentig,
Wie es funktioniert,
Aber irgendwie funktioniert es bei mir richtig gut und das hat auch ein bisschen Übung gekostet,
Weil am Anfang habe ich EFT immer nur gemacht,
Wenn ich so Panikattacken hatte und dann war das so das Einzige,
Was mich irgendwie wieder ein bisschen runtergebracht hat.
Aber mittlerweile benutze ich das halt auch viel,
Viel mehr und es hat so ein bisschen gedauert,
Bis ich so richtig einen Dreh raus hatte und ich habe jetzt auch eine Coachin,
Eine Frau,
Eine Practitionerin,
Die EFT,
So eine Art Ausbildung gemacht hat und mit der mache ich das jetzt immer.
Aber worum es eigentlich geht,
Ist,
Dass es dann eben total hilfreich sein kann,
Den Körper zu signalisieren,
Es ist alles gut und nicht gleich mit dieser Reaktion zu kommen,
Nein,
Das stimmt alles nicht,
Das ist nicht wahr,
Sondern erst mal so ein bisschen,
Okay,
Wie könnte sich das anfühlen?
Vielleicht kann ich ja eine Person sein,
Die vielleicht ein bisschen mehr Geld verdient.
Wie würde sich das anfühlen?
Wie würde ich dann leben?
Und sich so ein bisschen so Fragen zu stellen und nicht gleich,
Ich bin reich und überhaupt nicht wissen,
Wie diese Sache aussieht und da wieder total in den Widerstand,
In die Verzweiflung zu gehen,
Sondern so,
Ah ja,
Okay,
Ich habe keine Ahnung,
Wie dieses Geld zu mir kommt,
Aber vielleicht wäre es ja irgendwie ganz cool.
Was würde ich dann machen?
Was würde ich mir vielleicht dann kaufen?
Oder was würde ich vielleicht,
Wo würde ich es vielleicht hinspenden?
Was,
Was könnte ich mit diesem Geld machen?
Wie könnte ich es investieren?
Wem könnte ich damit helfen?
Wie könnte ich mir damit helfen?
Wie würde sich das anfühlen,
So eine Person zu sein?
Und ich glaube,
Es hat auch mal ganz viel damit zu tun,
Also für mich persönlich immer so mit Identifikation,
Identifikation?
Ja,
Ich glaube schon.
Wer man glaubt zu sein,
Also was man glaubt,
Was man wert ist und was man glaubt,
Was einem entspricht.
Und ganz oft ist es so,
Dass man eben glaubt,
Dass nur das einem entspricht,
Was man gerade hat.
Also zum Beispiel,
Wenn man krank ist,
Dass einem nur diese Krankheit entspricht und dass man überhaupt sich nicht vorstellen kann,
Gesund zu sein.
Oder wenn man nie ernst genommen wird,
Dass man die ganze Zeit denkt,
Mich nimmt sowieso niemand ernst.
So bin ich halt einfach,
So ist das eben,
So ist mein Leben halt.
Und diesen Status Quo so als die Wahrheit anerkennt.
Und das ist echt witzig,
Weil so in letzter Zeit habe ich immer weniger Interesse am Status Quo.
So ich habe immer weniger Interesse an dem,
So wie es ist.
So ich sehe die ganze Zeit,
Die Welt ist so,
Wie sie ist,
Die Menschen sind so,
Wie sie sind.
Und alle reiten die ganze Zeit so sehr auf diesem,
Die so,
Wie es jetzt gerade ist.
Das ist die Wahrheit und man darf ja die Augen nicht vor der Wahrheit verschließen und alles.
Und das ist auch völlig okay für die Menschen,
Die eben genauso leben und leben wollen und das vielleicht nicht,
Vielleicht einfach nicht anders machen möchten.
Für mich persönlich ist es halt irgendwie in letzter Zeit immer weniger interessant geworden,
So die ganze Zeit auf diesem,
Auf der Gegenwart so herumzureiten.
Sondern für mich ist es viel interessanter geworden,
Was kann eigentlich,
Was kann eigentlich noch sein?
Was könnte,
Was könnte ich erschaffen?
Was könnte,
Wie könnte die Welt noch sein?
Wie könnten die Menschen noch sein?
Wie,
Wie könnten wir uns weiterentwickeln?
Wie,
Was,
Wenn,
Wenn,
Wenn alles ganz anders ist?
Was,
Wenn ich plötzlich einfach mich nicht mehr frage,
Warum bin ich so krank oder warum bin ich,
Warum bin ich so,
Wie ich bin,
Sondern krass,
Woher kam diese Veränderung?
Warum bin ich plötzlich anders?
Ist auch so ein lustiger Gedanke,
Den ich letztens hatte.
So,
Weil manchmal kommt natürlich so diese Gedanke,
So wenn man irgendwie so einen kleinen Rückfall hat oder was auch immer,
So warum ich und wieso ist es immer noch nicht besser?
Und dann kam mir plötzlich der Gedanke,
Dass wenn ich irgendwann diesen Moment habe,
Damn,
Wieso geht es mir gerade so krass gut?
Woher kam das?
Ich habe das gar nicht mitgekriegt.
Könnte ja auch sein.
Ist halt genau der gleiche Gedanke,
Nur in die andere Richtung.
Und ja,
Und ich finde irgendwie so macht das alles viel mehr Spaß,
Die ganze Zeit zu denken,
Was könnte ich noch,
Was könnte ich noch verändern?
Was könnte ich noch machen?
Was könnte ich,
Ja,
Was könnte ich noch erschaffen?
Wie könnte ich noch sein?
Wie könnte ich mich noch verändern?
Und das so ein bisschen als so eine Art Spiel zu betrachten und das alles nicht ganz so ernst zu nehmen,
Weil man dann auch nicht mehr ganz so viel Widerstand hat.
Und ich hatte zum Beispiel letztens,
Das war immer doch voll krass für mich,
Weil ich habe immer,
Oder was heißt immer,
Aber ich hatte so in letzter Zeit immer extrem dolle Menstruationsschmerzen.
Und ich habe dann irgendwann mir gedacht,
Okay,
Ich tape jetzt zu diesem Thema und habe mir dann so die ganze Zeit gesagt,
So ja,
Ich bin halt eine Person,
Die,
Wenn sie ihre Tage hat,
Einfach rumläuft und alles gut ist und ich das überhaupt nicht merke.
Und vielleicht nur so ein bisschen,
Das ist so ein bisschen,
Keine Ahnung,
Ein bisschen wehtut,
Aber halt geht so.
Und ich bin eine Person,
Die damit überhaupt gar keinen Stress hat.
Ich bin eine Person,
Die sich voll energetisch fühlt,
Wenn sie ihre Tage hat.
Ich bin eine Person,
Die voll gerne dann rausgeht,
Rumrennt.
Keine Ahnung,
Ich habe mir die ganze Zeit so angeschaut,
Wie das sein könnte,
So eine Person zu sein,
Die einfach keine Schmerzen hat.
Und ich hatte dann am ersten Tag meiner Tage Vollschmerzen,
Schmerztabletten,
Alles Mögliche und so.
Aber dann die nächsten Tage waren dann plötzlich so viel milder als sonst und irgendwie gar nicht,
Gar nicht mehr so doll.
Und irgendwann hatte ich auch gar keine Schmerzen mehr so im Laufe des Tages.
Und ich bin irgendwie immer noch ganz geflasht,
Weil es wirklich teilweise echt richtig,
Richtig krass war.
Und ich habe irgendwie diese Realität nicht mehr so akzeptiert,
So dass ich eine Person bin,
Die die ganze Zeit richtig krasse Schmerzen hat,
Wenn sie ihre Tage hat.
Und ich glaube,
Dass es irgendwie,
Ich weiß nicht,
Dass ich diesen Gedanken einfach nicht mehr so akzeptiert habe und einfach mir gesagt habe,
So nee,
Nee man,
So habe ich keine Lust mehr da drauf.
Aber auch nicht so in diese Verzweiflung gegangen bin,
Es muss jetzt unbedingt anders sein,
Weil ich wusste ja,
Irgendwie komme ich da auch durch,
Weil sonst bin ich auch irgendwie mal durchgekommen.
Und ich habe auch keine Ahnung,
Ob es das nächste Mal wieder so ist oder ob die Schmerzen vielleicht noch weniger werden,
Who knows.
Aber das ist so ein,
Ich weiß nicht,
So ein nice Gefühl einfach,
Zu wissen,
Dass man einfach diesen Schuh mal anprobieren kann und mal gucken kann,
So wie wäre denn das?
Und dann sich so ein bisschen in diese Sache,
So wie in so ein kaltes Wasser nicht direkt so reinzuspringen,
Sondern,
Okay,
Das ist ein bisschen eine blöde,
Blöde Idee,
Weil manchmal ist es irgendwie besser einfach direkt reinzuspringen.
Aber ich meine einfach so sich so ein bisschen langsam vorzutasten,
So als wäre es dunkel und man erstmal so guckt,
In welchem Raum stehe ich hier eigentlich gerade?
Wie fühlt es sich an,
So eine Identität vielleicht zu haben?
Wie fühlt es sich an,
Okay,
Identität ist sowieso immer so eine Sache,
Darüber wollte ich auch sowieso mal eine Folge machen,
Dass man sich damit auch immer recht viel limitiert,
Wenn man so von sich glaubt,
Jemand zu sein.
Ja,
Aber irgendwie,
Ja,
Das ist irgendwie so ein bisschen die Message,
Glaube ich.
Vielleicht erstmal so ein bisschen auszutesten,
Wie das so wäre,
Sich so ein bisschen da rein zu entspannen,
Sich so ein bisschen darin zu sehen,
Auch so sich einfach zu fragen,
Wie es sich anfühlen würde und dann diese Praxis so ein bisschen einfach weiterzumachen und das irgendwann zu werden vielleicht und nicht ganz so viel Druck da reinzugeben.
Und ich weiß,
Dass es manchmal vor allem,
Wenn es wirklich dringend ist oder wenn man wirklich irgendwie denkt,
Man kann das keine Sekunde länger aushalten,
Dass es dann echt schwierig wird,
Da so Gelassenheit reinzubringen.
Das Ding ist halt,
Desto verzweifelter man ist und desto mehr thirsty man dafür ist,
Das sagt auch mal Jess Lively,
So dieses Gefühl,
So voll durstig dafür zu sein und wenn man es nicht hat,
Dann keine Ahnung,
Was dann passieren soll.
Dass man dadurch dann immer genau das erschafft,
Was man eben,
Also genau immer das Gegenteil erschafft.
Weil es ist halt nicht,
Welche Gedanken wir denken,
Sondern was wir fühlen,
Erschaffen wir.
Und man kann immer ganz gut daran sehen,
Was man eigentlich fühlt und was man für Glaubenssätze hat,
Wenn man sich sein Leben anschaut und sich eben seine bestimmten Lebensbereiche anschaut und eben guckt,
Was erschaffe ich da eigentlich?
Und ich weiß,
Es klingt vielleicht ein bisschen hart,
Weil man vielleicht,
Keine Ahnung,
Weil es einem vielleicht überhaupt nicht gut geht oder ja,
Aber dass diese diese diese Moment,
Also dass man das sich anschauen kann und dann sich nicht verurteilt und sagt,
Du kannst ja gar nichts und wieso denke ich die ganze Zeit so eine Scheiße und blablabla,
Das stimmt überhaupt nicht.
Es ist einfach so,
Wie wir es kennen und es ist einfach so,
Wie wir immer gelebt haben und so,
Wie es,
So wir haben es nicht besser gewusst und deswegen ist es kein Grund,
Sich deshalb fertig zu machen oder deshalb in die Opferrolle zu gehen und zu sagen,
Ich kann es eh nicht anders machen und genau darum geht es ja,
Sich so ein bisschen ganz tippitoes da rein zu entspannen,
Erstmal zu gucken,
Wie könnte es sich anfühlen und die ganze Zeit liebevoll mit sich zu bleiben und die Sache dann in den Ofen tun und sie backen lassen und irgendwann klingelt dann der Wecker und sie ist fertig und die Manifestation ist dann da und vielleicht ist es auch nicht genau das,
Was man sich gewünscht hat,
Sondern genau ein bisschen anders,
Ein bisschen,
Vielleicht ist es auch was ganz anderes und dann irgendwann realisiert man,
Wow,
Ich habe die ganze Zeit,
Bin die ganze Zeit irgendwas hinterhergerannt,
Was ich,
Was eigentlich überhaupt nicht richtig für mich war und ich bin so froh,
Dass es nicht passiert ist.
Ja,
Man kann immer so wenig im Jetzt wissen,
Was eigentlich kommt und was richtig ist und das ist auch ein bisschen was Entlastendes,
Finde ich.
Also dieses bisschen sich in die Unsicherheit rein zu entspannen und auch gerade in so einer Zeit,
In der wir gerade sind,
Mit diesem ganzen Virus und so,
Ist es umso wichtiger,
In diesem,
Ja genau das zu praktizieren,
Was man immer geübt hat und im Vertrauen zu bleiben und nicht in den Opfermodus zu gehen und wenn man das tut und wenn man Angst hat und so dann auch wieder liebevoll mit sich zu sein,
Weil es einfach auch vielleicht eine sehr intensive Zeit sein kann,
Wo viel auf die Probe gestellt wird für einen selbst und viel,
Was halt auch eine riesen,
Riesen Chance ist,
Daran zu wachsen und sich zu entscheiden,
In welche,
Ob man ins Alte gehen möchte,
In die alten Verhaltensmuster,
In die Opferrolle,
In die,
In den Mangel oder ob man gerne sich dem Unbekannten öffnen möchte und einfach auch in dem Unbekannten die Gelegenheiten sehen kann und auch wenn man überhaupt nicht weiß,
Was aus diesem Unbekannten entstehen kann,
Es kann halt alles aus dem Unbekannten entstehen und das ist auch das,
Was daran so exciting ist,
Was einem vielleicht auch extrem Angst machen kann,
Aber wenn man immer so einen Plan hat und genau weiß,
Was als nächstes passiert,
Dann weiß man vielleicht,
Was passiert und man ist sicher,
Aber es gibt halt nicht ganz so viel Spielraum und wenn man sich in das Unbekannte rein entspannt,
Was ja auch immer Dr.
Joe Dispenser sagt,
Dass da einfach alle Möglichkeiten existieren und dadurch auch alles mögliche entstehen kann und wenn man eben im Vertrauen bleibt und in der Liebe bleibt,
Dann ist man auf jeden Fall auf dem richtigen Weg,
Denke ich mal.
Ja,
Ich glaube,
Das ist alles von mir für heute.
Ich hoffe,
Das hat ein bisschen geholfen und gerade in dieser Zeit ist es halt so wichtig,
Für sich selbst da zu sein,
Für die anderen da zu sein und aber es ist sonst auch immer richtig wichtig und wer sich für EFT interessiert,
Kann auch gerne meine EFT-Folge nochmal anhören,
Die ist,
Ich weiß gar nicht mehr,
Welche Nummer die ist,
Aber die findet man,
Wenn man meinen Podcast ein bisschen runterscrollt und genau und ich glaube,
Ich werde auch in Zukunft,
In nächster Zeit ein bisschen mehr dazu sagen,
Weil ich einfach gerade selber,
Weil es gerade ein großes Thema für mich ist und ich auch ein bisschen mehr darüber noch lernen wollte und ja und das dann natürlich auch als Teile und ich hoffe,
Euch geht es allen gut und wenn nicht,
Dann ist auch in Ordnung.
Die Dinge sind so,
Wie sie sind.
Vielleicht hilft da ein bisschen,
Sich vorzustellen,
Wie es vielleicht anders wäre,
Genau das,
Was ich gerade gesagt habe,
Aber am Ende sind wir alle in Ordnung.
Alles ist irgendwie immer okay,
Auch wenn es sich mal nicht so anfühlt und ja,
Sich genau in dieses,
Diese Okayigkeit einzuspannen.
Ach ja und es gibt auch,
Das habe ich ja auch schon mal in den anderen Folgen gesagt,
Es gibt jetzt ein Newsletter,
Da kann man sich eintragen und dann bekommt man immer eine E-Mail,
Wenn es eine neue Podcast-Folge gibt oder eine neue Meditation,
Die ich bei InsideTimer hochgeladen habe und dazu kannst du einfach auf www.
Miriambrennig.
De forward slash E-Mail,
Da kannst du deine E-Mail eintragen und dann bist du dabei oder in meiner Instagram-Bio,
Da ist der Link auch,
Da heiße ich Miriam,
At Miriam Brennig und ja,
Okay,
Das ist jetzt alles.
Ich hoffe,
Wir hören uns dann beim nächsten Mal.
Tschüss!
Treffen Sie Ihren Lehrer
More from Miriam Amavi
Ähnliche Meditationen
Ähnliche LehrerInnen
Trusted by 35 million people. It's free.

Get the app
