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Angeleitete Meditation - Wenn Alles Zu Viel Ist

by Lana Lutz

Aktivität
Meditation
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Manchmal ist alles zu viel. Und für genau diese Momente ist diese Meditation gedacht. Ich empfehle dir, sie regelmäßig in Ruhe Zuhause zu üben, damit du sie in stressigen Alltagssituationen parat hast. :)

Transkription

Hi,

Ich bin Lana und ich leite dir jetzt gleich eine Meditation an,

Die dir helfen kann,

Gerade in diesen Situationen wieder ein bisschen zur Ruhe zu kommen.

Wo vor allem im Außen viel zu viel los ist.

Also wenn da so viele Eindrücke sind und du dich vielleicht so ein bisschen reizüberflutet fühlst.

Dann kann dir diese Meditation helfen und die kann man echt überall machen.

Von daher,

Wo auch immer du gerade bist.

Mach's dir erst mal gemütlich.

Und ich würde dir tatsächlich empfehlen,

Diese Meditation jetzt im Sitzen zu üben,

Damit sie einfach auch alltagstauglich bleibt.

Du kannst aber auch,

Wenn dir das lieber ist,

Die Meditation im Liegen üben.

Also je nachdem,

Im Sitzen oder im Liegen,

Darfst du es dir erstmal bewusst gemütlich machen.

Das heißt bewusst erstmal ankommen in der Haltung.

In der du dich jetzt befindest.

Und mal ganz bewusst deinen Körper hier wahrnehmen jetzt.

Hier.

Mal die Unterlage wahrnehmen.

Vielleicht der Stuhl oder.

.

.

Der Boden,

Die Matte.

Und dann erlaub mal deinem Körper.

Hier so ein bisschen tiefer.

In dein Sitz.

In deine Unterlage.

Einzusinken.

Und lass mal hier ganz bewusst die Muskeln los,

Die du jetzt gerade nicht brauchst.

Vor allem die Schultern.

Die dürfen noch ein bisschen tiefer sinken.

Dein Kiefer darf sich lösen.

Sie noch mal so ein bisschen lockern.

Und auch deine Zunge,

Falls die am Gaumen klebt,

Darfst du sie sanft davon lösen und einfach im Mund liegen lassen.

Und ruhig.

Du kannst deine Augen auch schließen während dieser Übung.

Du kannst sie aber auch geöffnet lassen.

Und deinen Blick am besten weich auf einen Punkt vor dir richten.

Dann atme tief durch deine Nase ein.

Und lösen durch den offenen Mund.

Wieder aus.

Dann noch 2-3 mal so.

Durch die Nase ein und durch den Mund aus.

Und irgendwann überlässt du einfach deinem Körper das Atmen.

Der macht das genau richtig.

Du kannst die Luft einfach durch die Nase.

Ein- und ausströmen lassen.

Und dann lade ich dich mal ein,

Deine Aufmerksamkeit.

Bewusst.

Auf die Geräusche im Außen zu wenden.

Die Geräusche,

Die dich vielleicht eben noch gestört haben.

Und Und dann mal zu versuchen,

Ohne zu bewerten,

Ohne irgendwas davon weghaben zu wollen.

Mal ganz bewusst.

Hinzuhören.

Fast schon auf so eine neugierige Art und Weise.

Und dabei innerlich.

Weich zu bleiben.

Dein Körper,

Deine Muskeln.

Weiterhin.

Loszulassen.

Und durch diesen Moment mit allem,

Was jetzt gerade da ist.

Am Außen die Geräusche.

Die Gerüche.

Was du vielleicht auch empfindest am Körper.

Oder was du siehst.

Weil du deine Augen offen hast.

Und auch alles im Inneren,

Alle Gedanken.

Alle Körperempfindungen und Gefühle,

Die da sind.

Alles jetzt einfach mal genau so.

Anzunehmen,

Wie es jetzt ist.

Mit dieser inneren Haltung von Das darf jetzt da sein.

Und ich gebe mich diesem Moment,

So wie er jetzt ist,

Hin.

Brauche keinen Widerstand aufzubauen.

Nichts muss weg.

Und weil alle Geräusche,

Alle Reize im Außen gerade da sein dürfen,

Kannst du sie mehr und mehr in den Hintergrund treten lassen.

Und deine Aufmerksamkeit nochmal mehr nach innen zu dir richten.

Dein Körper.

Auf deinen Atem.

Der dich trägt.

Erlaubt ihr hier,

Ruhig,

Gleichmäßig zu atmen?

Und selbst wenn dein Atem vielleicht gerade etwas schneller ist,

Auch das ist vollkommen okay.

Du brauchst nichts verändern.

Stell dir einfach mal vor,

Du sinkst hier immer tiefer.

In dich hinein,

In deinen eigenen inneren Raum.

Und in diesem inneren Raum bist du vollkommen sicher.

Und es ist ganz egal,

Was gerade im Außen passiert.

Du bist einfach ganz bei dir.

Nichts kann dich grad stören.

Und auch wenn da Gedanken sind.

Gefühle sind.

Wir dürfen einfach alle ganz frei sitzen.

Fließen und schweben in deinem unendlich weiten inneren Raum.

Und dann verweile hier einfach noch ein paar Momente,

Minuten.

In dieser Hingabe,

Ganz in diesem Moment.

Du darfst auch gern deinen Körper immer wieder daran erinnern,

Ganz weich zu bleiben,

Falls Irgendwo wieder was anspannt,

Es wieder bewusst zu lösen.

Weiterhin gerade die Schultern,

Den Nackenbereich.

Den Kiefer ist alles ganz weich zu halten.

Und alles im Außen darf da sein.

Und vielleicht kannst du in deinem inneren Raum Etwas.

Kraft schöpfen.

Etwas Ruhe schöpfen.

Und dann gleich wieder gestärkt.

In deinen Alltag.

In die Situation zurückzugehen.

Friedlich und gefestigt.

Und schenkt dir dazu hier nochmal ein paar bewusste,

Tiefe Atemzüge.

Atemzügel,

Die dich nähren.

Und dann bring in deinen weichen Körper wieder so ein bisschen mehr.

Körperspannung rein.

Ein bisschen mehr Aufrichtung.

Streck mal die Wirbelsäule richtig lang.

Zieh die Scheitelkrone nach oben.

Vielleicht magst du dich.

Ach,

So ein bisschen recken und strecken,

Dich lang machen.

Und dann ganz zum Schluss langsam die Augen öffnen,

Falls du sie geschlossen hattest.

Und dann einfach mal wahrnehmen,

Wie du dich Jetzt fühlst du.

.

.

Wie du dich jetzt fühlst in der Situation,

In der du bist.

Okay.

Ich hoffe diese Meditation hat dir gefallen,

Hat dir vielleicht ein bisschen geholfen.

Vielleicht hast du sie jetzt auch erstmal nur geübt bei dir zu Hause,

Um dann in deinem Alltag davon profitieren zu können und es dort wieder zu üben.

Und diese Meditation muss auch gar nicht lang sein.

Manchmal reicht es.

Reicht es eine Minute lang.

Einmal in dieses Gefühl der Hingabe zu gehen.

Und in diesen inneren Raum einzusinken.

Und tschau!

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und sage vielleicht bis bald.

© 2026 Lana Lutz. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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