
5 Minuten Yoga – sofort runterkommen in den Wechseljahren
Fünf Minuten – mehr brauchst du nicht, um dein Nervensystem aus dem Alarmmodus zu holen. Diese kurze Praxis funktioniert überall und ohne Hilfsmittel: Physiologisches Seufzen, Schulter- und Nackenrollen, eine Hand aufs Herz, Summen für den Vagusnerv und eine kurze Orientierungsübung. Ideal für zwischendurch, wenn der Stress der Wechseljahre kurz zu viel wird und du sofort wieder zu dir kommen möchtest.
Transkription
Namaste.
Ich bin Claire und ich begleite Frauen dabei,
G3 mit Yoga ganzheitlich,
Gesund,
Gelassen und glücklich durch die Wechseljahre zu kommen.
Und hier ist eine kurze Praxis von nur fünf Minuten,
Um dein Nervensystem runterzufahren und ein bisschen Stress abzubauen,
Was besonders in den Wechseljahren sehr,
Sehr wichtig ist.
Du brauchst nicht unbedingt eine Matte und Yogahose und so weiter.
Ich habe mich trotzdem hier hingesetzt,
Aber du kannst das auch einfach auf einem Stuhl machen,
Auf dem Sofa,
Ganz egal.
Wichtig ist nur,
Du kannst dich aufrecht hinsetzen und genau das tun wir jetzt.
Wir fangen an,
Indem wir uns aufrecht hinsetzen,
Die Augen gerne schließen.
Nimm deinen Atem wahr.
Dann nehme ich einen tiefen Atemzug durch die Nase ein.
Öffne den Mund,
Atme aus,
Mitseufzen oder geräuschvoll.
Noch zweimal tief ein.
Aua.
Noch einmal.
Uaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Dann lass die Arme locker an den Seiten hängen.
Und beginne mit einer Einatmung die Schultern nach vorne zu kreisen und hoch.
Mit der Aussagung nach hinten und oben.
Einatmen,
Schultern nach vorne und hochziehen.
Aus,
Zurück und runter.
Noch einmal in diese Richtung.
Einatmen nach vorne und hoch.
Aus,
Zurück und runter.
Jetzt kehren wir die Richtung um,
Das heißt mit der Einatmung ziehst du die Schulterblätter zusammen,
Die Schultern nach hinten und dann hoch.
Mit der Ausatmung nach vorne und unten.
Einatmen nach hinten und hoch.
Aus,
Vor und runter.
Ein letztes Mal die Schultern nach hinten ziehen und hoch.
Und mit der Ausatmung weiter nach vorne rollen und rund.
Lass die Schultern jetzt locker hängen.
Die Hände gerne wieder auf deine Knie oder Oberschenkel.
Dann lasse den Kopf nach vorne sinken.
Und mit deiner nächsten Einatmung neigst du den Kopf zur rechten Seite und kreist ihn nach hinten.
Und mit der Ausatmung über die linke Seite.
Wieder nach vorn.
Zwei Wiederholungen.
Einatmen,
Kopf nach rechts und zurück kreisen.
Ausatmen,
Über die linke Seite wieder runter.
Ein letztes Mal in diese Richtung einatmen,
Nach rechts kreisen und zurück.
Aus.
Überlängs wieder nach unten.
Direkt die andere Seite einatmen.
Den Kopf zur linken Seite.
Und über hinten Mit der Ausatmung wieder über rechts nach vorne.
Einatmen.
Linke Schultern zurück.
Aus,
Rechte Schulter und runter.
Ein letztes Mal,
Eine linke Schulter und zurück.
Aus,
Rechte Schulter und runter.
Dann hebt den Kopf.
Leg jetzt eine Hand auf deinen Brustkorb,
Eine auf den Bauch.
Ich spüre die Berührung der Hände.
Atme in deine Hände ganz tief und langsam.
So tief und langsam es jetzt gerade geht.
Entspann deine Gesichtsmuskulatur.
Und lächel dir gerne dabei zu.
Und dann summen wir dreimal,
Das heißt.
.
.
Du atmest gleich tief ein und über die gesamte Ausatmung.
Summst du mit geschlossenem Mund.
Das machen wir dreimal.
Atme ein.
Beginne mit der Ausatmung.
Einatmen.
Und ein letztes Mal.
Die Hände gerne wieder ab.
Nochmal einen tiefen Atemzug.
Und dann blinzle langsam deine Augen auf.
Beginne dich sanft im Raum umzugucken.
Beginne den Kopf in eine Richtung zu drehen.
Den Blick schweifen zu lassen durch den gesamten Raum.
Einfach ohne an irgendetwas hängen zu bleiben.
Ganz entspannt.
Ein bisschen hin und her gucken,
Mal in alle Richtungen,
Mal nach unten,
Mal nach oben.
In einem entspannten langsamen Tempo.
Wenn dieses Orienting,
Also Orientierung finden,
Beruhigt auch deinen Nervenzirkus.
Noch einmal,
Kurzen Moment.
Dich umschauen.
Ich komme in die Mitte zurück.
Und ich sage vielen Dank,
Dass du mit mir praktiziert hast und ich hoffe,
Dass diese kleine kurze Einheit dir geholfen hat,
Dich wieder ein bisschen mehr gesetzt zu fühlen und ruhiger und gelassen.
Vielen Dank,
Dass du dabei warst und wenn dir das gefallen hat,
Dann folge mir hier.
Namaste.
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