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Meditation: Schnelle Hilfe

by Christine Karall

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4.7
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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238

Diese geführte Meditation ist für dich, wenn du innerhalb eines Chaos deinen inneren Frieden finden möchtest und zwar auf DEINE Art und Weise. Ich begleite dich auf deinem Weg der Befreiung und den Impuls dazu wird dir in dieser Meditation dein eigener Körper geben. Achtung: Diese Meditation ist unperfekt und direkt aus dem Leben gegriffen. Meine jüngere Tochter war bei der Aufnahme mit dabei, da sie krank war und ganz viel Mama-Nähe brauchte. Dieser Umstand hat mich zu dieser Meditation inspiriert und ich bin sehr stolz auf sie. Möge dich diese Meditation dazu inspirieren, immer öfter DEINEN EIGENEN Umgang mit all den Dingen im Leben zu finden.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen!

Ich bin Christine Karall und ich freue mich sehr,

Dass ich dich nun durch diese Meditation begleiten darf.

Ich habe heute hier auch Begleitung.

Ich bin hier nicht alleine,

Meine kleine Tochter ist krank und liegt neben mir und ich dachte mir,

Wir nutzen diesen Moment,

Um eine Meditation zu machen,

Die vielleicht unperfekt ist und gleichzeitig so echt und wahrhaftig wie das Leben nur sein kann.

Ich bitte dich,

Dass du dich an einem Ort,

Da musst du nicht mal ruhig sein,

Setz dich hin,

Wo auch immer du bist.

Wir arbeiten mit dem,

Was da ist und wir machen uns auf die Suche nach unserem inneren Frieden.

Setz dich hin,

Kannst dich gerne noch mal ein bisschen umgucken,

Lass auch gerne noch mal die Gedanken kommen,

Gedanken,

Die dich vielleicht schon den ganzen Tag über beschäftigt haben,

Vielleicht sogar schon mehrere Tage beschäftigen.

Lass sie da sein.

Du kannst sie auch gern richtig laut werden lassen.

Ist ganz gleich,

Ob du die Augen geschlossen hast oder offen hast,

Wie du möchtest.

Lass all die Gedanken,

Die du so weggedrängt hast,

Lass sie laut werden.

Vielleicht kommen mit dem,

Mit dem Denken,

Mit den Gedanken,

Vielleicht kommen auch Gefühle,

Lass auch die laut werden.

Und nimm wahr,

Was da in deinem Körper passiert.

Zum Beispiel spüre ich,

Dass sich mein Kiefer anspannt,

Jetzt wo ich alles laut werden lasse.

Ich strecke auch meinen Kopf hoch,

Wie so bei einem Kampf.

Nimm wahr,

Was passiert.

Lass es laut werden.

Vielleicht siehst du auch Bilder von Situationen,

Die dich belastet haben oder dich belasten.

Lass sie da sein.

Groß und grell.

Und nimm wahr,

Erstens,

Was in deinem Körper passiert,

Wenn das alles groß und grell und laut wird.

Unter all diesen Empfindungen gibt es einen Impuls.

Einen Impuls des Körpers,

Um das loszuwerden.

Versuch herauszufinden,

Was das für dich ist.

Willst du laut ausatmen?

Willst du fluchen?

Willst du dich bewegen?

Wie möchte dein Körper beginnen,

Sich von diesen Gedanken und Gefühlen zu lösen?

Kommt bei mir ein Ausatmen.

Wie möchtest du dich befreien?

Wie möchte dein Körper sich befreien davon?

Und versuch dem nachzugeben.

Und wenn es nur ganz klein ist,

Vielleicht ein kleines Fluchen,

Ein leises Fluchen.

Wenn du merkst,

Du möchtest dich bewegen,

Was kannst du bewegen an deinem Körper?

Vielleicht sind es auch mal nur die Finger.

Den Kopf fallen lassen.

Und so wie wir die Gedanken und die Gefühle laut und groß und grell werden haben lassen,

Lass diesen Impuls der Befreiung,

Lass den immer größer werden.

Vielleicht wird das Stöhnen lauter,

Das Fluchen wird lauter,

Das Schütteln wird mehr.

Lass das größer werden.

Nach und nach in deinem Tempo.

Gib dich dem Impuls des Loslassens hin.

Das ist dein Körper.

Er weiß,

Wie er loslassen möchte.

Lass es so groß werden,

Wie es für dich in diesem Moment unter diesen Rahmenbedingungen möglich ist.

Und wenn du das Gefühl hast,

Du hast das Maximum erreicht,

Das was für dich gerade passend und möglich ist,

Kannst du entweder abrupt aufhören oder langsam damit aufhören,

So wie es für dich gut ist,

Wie es sich für dich stimmig anfühlt.

Und dann lade ich dich ein,

Anschließend zum Abschluss die Augen zu schließen,

Die Berührungspunkte wahrzunehmen zwischen Körper und Möbelstück,

Körper und Boden.

Nimm deine Atembewegung wahr und indem wahrnehmen und akzeptieren,

Dass dieser Moment so ist,

Wie er gerade ist,

Darin liegt dein Frieden.

Und wenn du möchtest,

Können wir nun gemeinsam durch die Nase einatmen und den Atem kurz anhalten und durch den Mund ausatmen.

So langsam wieder deine Augen öffnen.

Ich sage vielen Dank,

Dass du dich auf diese Meditation,

Die ganz anders ist als alle anderen von mir,

Eingelassen hast und ich lade dich ein,

Öfter zu dieser Meditation zurückzukehren.

Also ganz gleich,

Ob du es mit meiner Anleitung machst oder du für dich dieses,

Die Raum zu nehmen,

Alles laut und grell werden zu lassen und dann eben auch deine Befreiung laut und grell werden zu lassen,

Auf deine Art und Weise.

Vielen herzlichen Dank und ich freue mich aufs nächste Mal.

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