
Trotz Geldsorgen entspannt einschlafen
Du willst einschlafen und dann kommen die Gedanken? Oder du wirst mitten in der Nacht wach und die einzigen Gedanken, die du hast drehen sich um Geld? Diese Meditation hilft dir, über deinen Atem Ruhe zu finden und (wieder) einzuschlafen. Zusammen schauen wir uns die Gedanken genauer an, was ist tatsächlich Fakt und wo spricht deine Angst?
Transkription
Kältsorgen haben eine besondere Fähigkeit.
Sich überall reinzuschleichen.
Beim Einkaufen.
Jedem Blick aufs Konto.
Und sogar manchmal mitten in der Nacht.
Wenn gar nichts ansteht.
Das du jetzt regeln könntest.
Manchmal halten uns diese Geldsorgen wach.
Wenn du schon im Bett liegst.
.
.
Mach es dir einmal so richtig gemütlich.
Ansonsten setz oder leg dich hin und mach es dir bequem.
Schließe einmal deine Augen.
Fokussiere dich für einige Sekunden auf deinen Atem.
Was bei Geldsorgen oft passiert ist,
Dass der Kopf .
.
.
Einzelnes Problem nimmt,
Und daraus eine riesige Kette an Katastrophen baut.
Aus einer offenen Rechnung wird plötzlich das Bild.
Von einem Leben,
Das komplett aus dem Ruder läuft.
Geld ist für viele Menschen.
Eng mit dem Gefühl von Sicherheit verknüpft.
Deshalb.
Reagiert der Kopf bei diesem Thema?
Oft so viel heftiger.
Als es die reine Zahl auf dem Konto rechtfertigen würde.
Wir versuchen jetzt.
.
.
Die Sorge,
Die gerade in dir ist.
Das zu reduzieren.
Was jetzt in diesem Moment tatsächlich Fakt ist.
Meistens ist die tatsächliche Situation kleiner als das.
Was dein Kopf daraus macht.
Es kann daher helfen.
Die Sorge in Zahlen zu fassen.
Statt in einem diffusen,
Schlechten Gefühl.
Wie hoch ist der Betrag tatsächlich?
Bis wann muss er tatsächlich da sein?
Was kann dein nächster kleiner Schritt sein?
Konkrete Zahlen.
Und konkrete Handlungen.
Nehmen dem Gedanken auf die Größe.
Die er im Kopf angenommen hat.
Atme einmal tief durch.
Geld sorgen klärst du selten mitten in der Nacht.
Oder mitten in einer Meditation.
Du kannst allerdings die Anspannung mit der du gerade darüber nachdenkst.
Jetzt schon etwas senken.
Leg dazu den Fokus bewusst auf deinen Atem.
Wir in deinen Körper ein.
Wieder ausströmt.
Nein.
Und aus.
Und vielleicht nimmst du wahr,
Wie dein Atem langsamer wird.
Ruhige.
Das Problem ist vielleicht noch da.
Aber du bist.
.
.
Etwas weniger angespannt.
Der Kopf.
Die vielen Gedanken,
Beeinflussen deinen Körper.
Großatmigkeit.
Herz rasen.
Schlaflose Nächte Dein Körper.
Beeinflusst.
Aber genauso deine Gedanken.
Durch den Fokus auf deinen Atem.
Kann auch dein Kopf entschleunigen.
Versuche durch die Konzentration auf deinen Atem die Gedanken beiseite zu legen.
Was heute Nacht oder in dieser Meditation offen bleibt.
Wird morgen nicht schwerer.
Nur weil du es jetzt für einen Moment beiseite legst.
Wenn die Gedanken .
.
.
Wiederkommen.
Schau sie dir einmal ganz genau an.
Was ist hier tatsächlich Fakt?
Und.
.
.
Wo?
Verspricht deine Angst.
So kannst du.
Die beiden voneinander trennen.
Auch wenn sie sich gerade wie ein und dasselbe anfühlen.
Und so kannst du .
.
.
Ein wenig mehr Ruhe und Entspannung.
In deinen Körper einladen.
Spüre noch einmal ganz intensiv nach deinem Atem.
Nehme ihn.
Deinem ganzen Körper war.
Und der Nase.
In deiner Brust.
Deinen Bauch.
Überall in deinem Körper.
Nimm ihn für ein paar Momente weiter wahr.
Ja.
Hi.
Und aus.
Und vielleicht kannst du.
.
.
Jetzt kommt Sonne.
In einen ruhigen Schlaf gleiten.
Gute Nacht.
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