
Trennung Verarbeiten Und Neu Zu Dir Finden
by Kais Sellami
Diese geführte Meditation für den Abend und die Nacht unterstützt dich dabei, eine schmerzhafte Trennung behutsam zu verarbeiten. Lass belastende Gefühle los, stärke dein Selbstmitgefühl und finde vor dem Einschlafen Schritt für Schritt zurück zu innerer Ruhe, Vertrauen und neuer emotionaler Kraft.
Transkription
Ich freue mich sehr.
Dass ich heute Abend wieder bei dir bin.
Und heute Abend werden wir zusammen das begrüßen.
Was nach einer Trennung übrig bleibt.
Um ganz langsam wieder etwas Neues aufzubauen.
Eine Trennung nimmt dir nicht nur einen Menschen.
Sie wirbelt auch deine Gewohnheiten durcheinander.
Die leisen Pläne.
Die kleinen Sicherheiten im Alltag.
Die Leere,
Die dann entsteht.
Ist kein Zeichen dafür.
Dass du irgendwo versagt hast.
Sie ist einfach die Spur einer echten Bindung.
Die Zeit braucht.
Um sich zu verändern.
In dieser Zeit gibt es auch eine stille Art von Abschied.
Über die man oft gar nicht spricht.
Den Abschied von einer gemeinsamen Zukunftsversion zu zweit?
Die so nie entstehen wird.
Dieser Abschied verdient genauso viel Geduld wie jeder andere,
Auch wenn er keinen offiziellen Namen hat und auch wenn niemand um dich herum so richtig zu spüren scheint.
Wie groß er für dich ist.
Du darfst ihm heute Abend für dich selbst einen Namen geben.
Ohne dass du es jemand anderem erklären musst.
Heute Abend wollen wir nicht versuchen.
Diesen Schmerz zu schnell wegzuwischen.
Wir geben ihm einen Platz.
Damit er in seinem eigenen Tempo anfangen kann.
Sich zu setzen.
Es ist hilfreich.
Sich daran zu erinnern.
Dass Wiederaufbau nie in einer geraden Linie verläuft.
Manche Tage sind leichter,
An anderen … fühlt es sich plötzlich wieder an wie ein Rückschritt.
Ohne Vorwarnung.
Und beides gehört zum selben Weg.
An manchen Abenden fühlt sich dieses Wiederaufbauen an wie ein klarer Aufbau.
Fast fröhlicher Schritt nach vorn.
An anderen Abenden ist es eher einfach nur ein Aushalten.
Eine Art,
Auf den Beinen zu bleiben.
Ohne wirklich voranzukommen.
Und trotzdem ist das eine stille Form von Mut.
Die es verdient,
Gesehen zu werden.
Keiner dieser Tage ist ein Scheitern.
Es sind einfach die ganz normalen Etappen eines Herzens.
Das Wiederlernt.
Sich auch allein ganz zu fühlen.
Niemand verlangt von dir.
Bis zu einem bestimmten Datum ein bestimmtes Gefühl erreicht zu haben.
Genau diese Freiheit.
Auch wenn sie leise ist,
Verändert sehr viel daran,
Wie man durch diese Wochen geht.
Du darfst in deinem Tempo vorangehn.
Mit deinen eigenen Umwegen.
Ohne dich für deinen Weg entschuldigen zu müssen.
Wenn diese Trennung einen besonders alten oder starken Schmerz wieder hochholt?
Zögere nicht.
Dich zusätzlich von Menschen in deiner Nähe oder von passender Unterstützung begleiten zu lassen.
Als Ergänzung zu diesem Moment,
Den du dir heute Abend schenkst.
Danke,
Daß du heute Abend da bist.
Diese Gemeinschaft gibt es wegen dich.
Such dir jetzt die Seitenlage.
In der du dich heute Abend am sichersten fühlst.
Und leg eine Hand auf deine Brust.
Genau an die Stelle.
Wo dein Herz schlägt.
Spür diesen regelmäßigen treuen Schlag.
Der seine Arbeit weitermacht,
Ohne jemals aufzuhören.
Egal was um ihn herum passiert.
Lass deine Hand so lange dort liegen,
Wie du es brauchst.
Bevor wir beginnen,
Möchte ich kurz mit dir teilen,
Was uns in den letzten Monaten immer wieder erreicht hat.
Viele von euch schrieben uns,
Dass sie schon alles versucht hatten,
Um sich innerlich auszurichten.
Und trotzdem nichts wirklich in Bewegung kam.
Andere wiederum berichteten uns von tiefgreifenden Veränderungen in ihrem Leben.
Dieser Unterschied hat uns beschäftigt.
Und wir haben verstanden.
Es geht nicht um die Methode.
Sondern um die innere Übereinstimmung zwischen dem.
Was wir uns wünschen.
Woran wir tief in uns wirklich glauben.
Genau daraus ist Manifestiere Dein Leben entstanden.
Ein vollständiger Weg.
Um diese innere Übereinstimmung Schritt für Schritt aufzubauen.
Den Link dazu findest du in der Beschreibung dieses Videos.
Nimm diese Impulse einfach sanft mit in dein Inneres.
Während du dich nun ganz auf dich und diesen Moment ausrichtest.
Und jetzt beginnt die Meditation gleich.
Schließ langsam die Augen.
Stell dir vor ein ganz feiner.
Fast nicht spürbarer Regen fängt an,
Auf deine Stirn zu fallen.
Er hat nichts von einem Gewitter.
Er ist lauwarm und leicht.
Und mit jedem Tropfen,
Der auf deiner Haut landet.
Löst sich eine winzig kleine Anspannung.
Er fließt weiter zu deinen Augenlidern.
Die ein bisschen schwerer werden.
Zu deinen Wangen.
Wo er leise die Spuren einer angesammelten emotionalen Müdigkeit wegwäscht.
Er erreicht deinen Kiefer.
Der oft so angespannt ist.
Ohne dass man es merkt.
Und lockert ihn nach und nach.
Tropfen für Tropfen.
Du spürst fast körperlich.
Wie sich zwischen deinen Zähnen und deinen Lippen.
Ein kleiner Raum bildet.
Eine winzige,
Aber kostbare Lockerung,
Die bis in die Muskeln rund um die Augen hochzieht.
Dieser Feine.
Angenehm warme und gleichmäßige Regen.
Läuft weiter deinen Hals hinunter.
Über deine Schultern.
Die sich endlich lösen.
Als würden sie eine Tasche absetzen.
Die sie seit Wochen getragen haben.
Er gleitet deine Arme hinunter.
Bis in deine Fingerspitzen.
Und nimmt die letzten Reflexe von Festhalten mit sich.
Deine Hände öffnen sich.
Handflächen zum Himmel.
Bereit,
Etwas anderes zu empfangen als das,
Was sie bisher festgehalten haben.
Diese einfache Geste.
Geöffnete Hände?
Statt geschlossener.
Drückt für sich allein schon etwas aus?
Wofür Worte manchmal schwer zu finden sind.
Der Regen fließt langsam weiter über deine Brust.
Dorthin.
Wo deine Hand liegt.
Und genau an dieser Stelle wirkt es.
Als würde er ein bisschen länger bleiben.
Um deinem Herzen in Erinnerung zu rufen.
Dass es einfach weiterschlagen darf.
Ohne dass es dafür in den Augen eines anderen Menschen vollständig sein muss.
Um ganz schlagen zu dürfen.
Er sinkt in deinen Bauch.
Löst eine alte Anspannung.
Und geht dann weiter in deinen unteren Rücken.
In deine Hüften.
Oberschenkel.
Er läuft an deinen Beinen entlang.
Erreicht deine Knie.
Deine Waden.
Und schließlich deine Füße.
Die er bis in die Zehenspitzen erfrischt.
Und dann sickert dieser feine Regen langsam in den Boden unter dir.
Und alles,
Was nicht mehr an der Oberfläche bleiben muss.
Nimmt er mit sich.
Dein Körper bleibt sauber.
Beruhigt.
Ein bisschen wie ein Garten.
Nach einem leichten Schauer.
Du kannst einen Moment so bleiben.
Einfach nur bei diesem Gefühl.
Von innerer Sauberkeit.
Ohne dass du noch irgendetwas hinzufügen musst.
Lass auf deinem inneren Bildschirm.
Einen Terrassengarten auftauchen.
Direkt nach dem Regen.
Während der Himmel.
Sich an manchen Stellen schon wieder aufhält.
Auf den Blättern der Pflanzen sitzen noch Tropfen,
Die leicht glitzern.
Und die Luft hat diese besondere Qualität der Momente nach einem Regenschauer.
Klara weicher.
Mit dem Geruch von nasser Erde und frischem Grün.
Du gehst langsam über die noch feuchten Steinplatten.
Und spürst unter deinen Füßen ihre Sanfte.
Fast belebende Kühle.
Um dich herum.
Haben manche Blumen durch das Gewicht des Regens.
Ein paar Blütenblätter verloren,
Und trotzdem stehen sie noch.
Zwar gebeugt.
Aber aufrecht.
Immer noch der zurückkehrenden Helligkeit zugewandt.
Nichts hier muß perfekt sein.
Und mit einer gewissen Schönheit.
Weiter da zu sein.
Du hörst das leise Geräusch von Wasser.
Das noch aus einer Rinne tropft.
Ein langsamer,
Gleichmäßiger Rhythmus.
Fast wie ein Atem.
In der Ferne bricht ein Sonnenstrahl zwischen zwei Wolken hervor.
Und wärmt sanft eine Ecke des Gartens.
Wie ein stilles Versprechen.
Dass der Himmel nie für immer grau bleibt.
Ein Stück weiter klettert eine Glyzinia.
Noch immer an einer alten Steinmauer hoch.
Völlig unbeeindruckt von dem Schauer.
Der gerade vorbei ist.
Nur damit beschäftigt,
Nach oben zu wachsen.
Immer weiter.
Geduldig.
Ohne sich darum zu kümmern.
Wie lange sie bis ganz nach oben brauchen wird.
Du bleibst einen Moment stehen und schaust dir diese sture,
Stille Pflanze an.
Und irgendetwas in dir erkennt sich wieder.
In dieser ruhigen Hartnäckigkeit.
In dieser Art.
Einfach weiter zu wachsen.
Ohne dass man es groß bemerkt.
Tag für Tag.
Fast lautlos.
In diesem Wachstum liegt nichts Dringendes.
Nichts,
Was man sofort sehen müsste.
Damit es echt ist.
Du gehst zu einer Steinbank.
Die noch ein bisschen kühl ist.
Und setz dich darauf.
Von hier aus schaust du auf diesen Garten.
Der den Schauer überstanden hat.
Ohne zu zerbrechen.
Der die Spuren des Regens trägt.
Ohne dadurch weniger zu werden.
Etwas in dir erkennt diese Landschaft als deine eigene wieder.
An manchen Stellen beschädigt.
Überall sonst lebendig.
Bereit,
In seinem eigenen Tempo wieder aufzublühen.
Ohne dass jemand Druck machen müsste.
Eine leichte Brise streicht über die Terrasse.
Und bringt den Geruch von frischer Erde und gewaschenen Blättern mit.
Und dieser Geruch allein reicht.
Um dich daran zu erinnern.
Dass das Leben weiter fließt.
Selbst nach dem heftigsten Gewitter.
Nach und nach werden die Konturen des Gartens weicher,
Die Steinplatten gehen über in das Laken unter dir.
Die Blätter verwandeln sich in eine nicht mehr genau zu fassende Textur.
Die deinen ganzen Körper umhüllt.
Die Frische des Regens kommt jetzt nicht mehr nur aus dem vorgestellten Garten.
Sie scheint jetzt von innen aus deiner Brust zu strömen.
Wie eine Beruhigung,
Die bis zur Quelle zurückgeht.
Das Tropfen des Wassers verwandelt sich in ein ganz leises,
Fast unhörbares Ticken.
Das dich wiegt.
Ohne dass du ihm folgen müsstest.
Du weißt nicht mehr so genau,
Wo der Garten aufhört und dein Zimmer anfängt.
Und beides legt sich mühelos übereinander.
Wie zwei Fotos,
Die am selben Ort in zwei verschiedenen Jahreszeiten aufgenommen wurden.
Die Steinbank wird zur Matratze.
Der Sonnenstrahl wird zum vertrauten schwachen Licht im Zimmer.
Und das Gefühl?
Nicht allein zu sein.
Bleibt genauso.
Wie es ist.
Dieses Gefühl hängt nicht an irgendeiner Person im Außen.
Es kommt aus einem stabileren Ort in dir.
Einem Ort.
Den die Trennung nicht erreichen konnte.
Egal.
Was sie sonst mit sich genommen hat.
Eine wohlwollende Schwere breitet sich in deinen Gliedern aus.
Eine Schwere,
Die nicht drückt.
Sondern beruhigt.
Als hätte der ganze Himmel heute Nacht beschlossen.
Dich einfach nur sein zu lassen.
Ohne irgendetwas von dir zu verlangen.
Deine Gedanken.
Die sich sonst oft nur um das drehen.
Was verloren gegangen ist?
Lösen sich einer nach dem anderen.
Und ziehen davon wie Wolken.
In einem sehr langsamen Wind.
Du musst sie nicht mehr festhalten.
Und nicht mehr bekämpfen.
Etwas in dir.
Ein Geduldiger.
Widerstandsfähiger Teil wächst unter der Oberfläche weiter.
Wie die Wurzeln eines Baums.
Der zwar Äste verloren hat.
Dessen Stamm aber fest verwurzelt bleibt.
Dieser Teil ist von niemandem abhängig.
Um weiterzuleben.
Er war immer da.
Leise.
Treu.
Und er ist jetzt bei dir in diesem Moment zwischen Wachsein und Schlaf.
In dem heute Abend nichts mehr gelöst werden muss.
Dein Atem wird weiter.
Langsamer.
Tiefer.
Und mit jedem Ausatmen lässt du ein bisschen mehr von dem los.
Was du nicht mehr tragen musst.
Dein ganzer Körper sinkt langsam in die Matratze.
Wie ein glatter Stein.
Der sich nach dem Regen ohne Eile und ohne Widerstand Auf den Grund eines klaren Sees legt.
Einfach nur von seinem eigenen,
Plötzlich leichten Gewicht getragen.
In der Ferne bleibt ein letztes Bild.
Der ganze Garten in ruhigem Licht.
Nach dem Gewitter.
Als würde er auf dich warten.
Geduldig.
Für die nächste Nacht und für all die Nächte danach,
So lange.
Wie du brauchst.
Damit der Wiederaufbau in Ruhe geschehen kann.
Und wenn du noch nicht schläfst,
Dann sprich jetzt die folgenden positiven Sätze so lange leise oder in Gedanken nach.
Bis du einschläfst.
Dein Unbewusstes macht dann weiter.
Ich bin auch allein ganz.
Mein Wert hängt nicht vom Blick eines anderen Menschen ab.
Ich erlaube mir.
Diesen Schmerz zu fühlen.
Ohne davor wegzulaufen oder ihn zu verurteilen.
Untertitel der Amara.
Org-Community Untertitel der Amara.
Org-Community Jeden Tag baue ich mich ein Stück stabiler wieder auf.
Ich verdiene eine friedliche Liebe.
Angefangen mit der,
Die ich mir selbst schenke.
Mein Herz schlägt treu weiter.
Trotz des Verlusts.
Ich lasse die Vergangenheit sich langsam hinter mir schließen.
Ich vertraue darauf.
Dass die Zeit diesen Schmerz mildern wird.
Ich bin fähig,
Mich wieder gut zu fühlen.
In meinem eigenen Tempo.
Ich bin nicht für alles verantwortlich,
Was zu Ende gegangen ist.
Ich entscheide mich.
Mich sanft wieder aufzubauen.
Ohne mich zu hetzen.
Untertitel der Amara.
Org-Community Meine Geschichte hört mit dieser Trennung nicht auf.
Ich erlaube mir,
Zu hoffen.
Ohne etwas zu erzwingen.
Nach und nach finde ich wieder Vertrauen in meine Fähigkeit zu lieben.
Jeder Atemzug hilft mir.
Mich ein Stück mehr zu befreien.
Ich kann das.
Was war?
Wertschätzen und trotzdem weitergehen.
Ich schenke mir dieselbe Freundlichkeit.
Die ich einem Freund geschenkt hätte.
Untertitel der Amara.
Org-Community mein innerer Frieden.
Hängt von keinem anderen Menschen ab.
Ich bin gerade dabei zu heilen.
Auch wenn ich es noch nicht immer spüre.
Ich lasse die Traurigkeit durch mich hindurchziehen.
Ohne dass sie für immer bleibt.
Ich öffne mich für das.
Was mir die Zukunft noch bringen kann.
Ich bin es wert.
Genauso geliebt zu werden.
Wie ich bin.
Untertitel der Amara.
Org-Community Mein Leben geht weiter.
Auch nachdem diese Seite umgeschlagen ist.
Ich löse mich von dem Bedürfnis.
Jedes Detail der Vergangenheit zu verstehen.
Ich entscheide mich.
Mir zu verzeihen für das.
Was nicht geklappt hat.
Ich schlafe heute Abend ein bisschen beruhigter ein als gestern.
Ich gleite jetzt in einen tiefen und erholsamen Schlaf.
Ich bin auch allein ganz.
Mein Wert hängt nicht vom Blick eines anderen Menschen ab.
Ich erlaube mir.
Diesen Schmerz zu fühlen.
Ohne davor wegzulaufen oder ihn zu verurteilen.
Jeden Tag baue ich mich ein Stück stabiler wieder auf.
Ich verdiene eine friedliche Liebe.
Angefangen mit der,
Die ich mir selbst schenke.
Mein Herz schlägt treu weiter.
Trotz des Verlusts.
Ich lasse die Vergangenheit sich langsam hinter mir schließen.
Untertitel der Amara.
Org-Community Ich vertraue darauf.
Dass die Zeit diesen Schmerz mildern wird.
Ich bin fähig,
Mich wieder gut zu fühlen.
In meinem eigenen Tempo.
Ich bin nicht für alles verantwortlich,
Was zu Ende gegangen ist.
Ich entscheide mich.
Mich sanft wieder aufzubauen.
Ohne mich zu hetzen.
Meine Geschichte hört mit dieser Trennung nicht auf.
Ich erlaube mir,
Zu hoffen.
Ohne etwas zu erzwingen.
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Org-Community Ich schlafe heute Abend ein bisschen beruhigter ein als gestern.
Ich gleite jetzt in einen tiefen und erholsamen Schlaf.
Ich bin auch allein ganz.
Mein Wert hängt nicht vom Blick eines anderen Menschen ab.
Ich erlaube mir.
Diesen Schmerz zu fühlen.
Ohne davor wegzulaufen oder ihn zu verurteilen.
Jeden Tag baue ich mich ein Stück stabiler wieder auf.
Untertitel von Stephanie Geiges Ich verdiene eine friedliche Liebe.
Angefangen mit der,
Die ich mir selbst schenke.
Mein Herz schlägt treu weiter.
Trotz des Verlusts.
Copyright WDR 2021 Ich lasse die Vergangenheit sich langsam hinter mir schließen.
Ich vertraue darauf.
Dass die Zeit diesen Schmerz mildern wird.
Ich bin fähig,
Mich wieder gut zu fühlen.
In meinem eigenen Tempo.
Ich bin nicht für alles verantwortlich,
Was zu Ende gegangen ist.
Ich entscheide mich.
Mich sanft wieder aufzubauen.
Ohne mich zu hetzen.
Meine Geschichte hört mit dieser Trennung nicht auf.
Ich erlaube mir,
Zu hoffen.
Ohne etwas zu erzwingen.
Nach und nach finde ich wieder Vertrauen in meine Fähigkeit zu lieben.
Jeder Atemzug hilft mir.
Mich ein Stück mehr zu befreien.
Ich kann das.
Was war?
Wertschätzen.
Trotzdem weitergehen.
Ich schenke mir dieselbe Freundlichkeit.
Die ich einem Freund geschenkt hätte.
Mein innerer Frieden.
Hängt von keinem anderen Menschen ab.
Untertitel von Stephanie Geiges Ich bin gerade dabei zu heilen.
Auch wenn ich es noch nicht immer spüre.
Ich lasse die Traurigkeit durch mich hindurchziehen.
Ohne dass sie für immer bleibt.
Ich öffne mich für das.
Was mir die Zukunft noch bringen kann.
Ich bin es wert.
Genauso geliebt zu werden.
Wie ich bin.
Mein Leben geht weiter.
Auch nachdem diese Seite umgeschlagen ist.
Ich löse mich von dem Bedürfnis.
Jedes Detail der Vergangenheit zu verstehen.
Untertitel der Amara.
Org-Community Untertitel der Amara.
Org-Community Ich entscheide mich.
Mir zu verzeihen für das.
Was nicht geklappt hat.
Ich schlafe heute Abend ein bisschen beruhigter ein als gestern.
Ich gleite jetzt in einen tiefen und erholsamen Schlaf.
Ich bin auch allein ganz.
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Ich erlaube mir.
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Ohne davor wegzulaufen oder ihn zu verurteilen.
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Ich vertraue darauf.
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Mich wieder gut zu fühlen.
In meinem eigenen Tempo.
Ich bin nicht für alles verantwortlich,
Was zu Ende gegangen ist.
Ich entscheide mich.
Mich sanft wieder aufzubauen.
Ohne mich zu hetzen.
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Ich erlaube mir,
Zu hoffen.
Ohne etwas zu erzwingen.
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Jeder Atemzug hilft mir.
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Ich kann das.
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Ohne dass sie für immer bleibt.
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Was mir die Zukunft noch bringen kann.
Copyright WDR 2021 Ich bin es wert.
Genauso geliebt zu werden.
Wie ich bin.
Mein Leben geht weiter.
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Ich entscheide mich.
Mir zu verzeihen für das.
Was nicht geklappt hat.
Untertitel der Amara.
Org-Community Untertitel der Amara.
Org-Community Ich schlafe heute Abend ein bisschen beruhigter ein als gestern.
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Die ich mir selbst schenke.
Mein Herz schlägt treu weiter.
Trotz des Verlusts.
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Ich bin fähig,
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Mich sanft wieder aufzubauen.
Ohne mich zu hetzen.
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Was nicht geklappt hat.
Ich schlafe heute Abend ein bisschen beruhigter ein als gestern.
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Ich lasse die Vergangenheit sich langsam hinter mir schließen.
Ich vertraue darauf.
Dass die Zeit diesen Schmerz mildern wird.
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Mich wieder gut zu fühlen.
In meinem eigenen Tempo.
Ich bin nicht für alles verantwortlich,
Was zu Ende gegangen ist.
Ich entscheide mich.
Mich sanft wieder aufzubauen.
Ohne mich zu hetzen.
Meine Geschichte hört mit dieser Trennung nicht auf.
Ich erlaube mir,
Zu hoffen.
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Nach und nach finde ich wieder Vertrauen in meine Fähigkeit zu lieben.
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Mich ein Stück mehr zu befreien.
Ich kann das.
Was war?
Wertschätzen.
Trotzdem weitergehen.
Ich schenke mir dieselbe Freundlichkeit.
Die ich einem Freund geschenkt hätte.
Mein innerer Frieden.
Hängt von keinem anderen Menschen ab.
Ich bin gerade dabei zu heilen.
Auch wenn ich es noch nicht immer spüre.
Ich lasse die Traurigkeit durch mich hindurchziehen.
Ohne dass sie für immer bleibt.
Copyright WDR 2021 Untertitel der Amara.
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Wie ich bin.
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In meinem eigenen Tempo.
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Copyright WDR 2021 Ich schenke mir dieselbe Freundlichkeit.
Die ich einem Freund geschenkt hätte.
Mein innerer Frieden.
Hängt von keinem anderen Menschen ab.
Ich bin gerade dabei zu heilen.
Auch wenn ich es noch nicht immer spüre.
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