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Meditation für innere Klarheit

by Doris Müllner

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5
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Meditation
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Alle
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Wenn dein Innenleben mal (wieder) wie pures Chaos erscheint, dann ist diese Meditation genau richtig für dich. Wir lenken den Blick - wertfrei und liebevoll - nach Innen und schauen, was denn so in uns vorgeht. Dabei kultivierst du ein besseres Verständnis für dich, deine Bedürfnisse und was dir gut tut. Und das ist eine unglaublich wertvolle Fähigkeit!

Transkription

Hallo,

Schön,

Dass du da bist.

Willkommen zu deiner Meditation für innere Klarheit.

Die Meditation ist besonders dafür geeignet,

Wenn das Gefühlschaos präsent ist,

Beziehungsweise wenn du das Gefühl hast,

Du weißt gar nicht so recht,

Wo dir der Kopf steht,

Womit du überhaupt anfangen solltest.

Also für sämtliche Durcheinander im Kopf.

Für die Meditation machst du dir bequem sitzen,

Liegen,

Wie auch immer du möchtest.

Also nimm dir hier die Zeit,

Pausiere gerne,

Um anzukommen.

Vielleicht schüttelst du dich noch mal kurz aus und atme es einmal durch die Nase ein und über den Mund aus.

Wenn du möchtest,

Schließe sanft deine Augen oder halte den Blick offen und weich.

Wenn es dir schwerfallen sollte,

In der Stille zu sein oder du dich gerne anfassen möchtest,

Dann kannst du gerne die Hände auf den Körper legen,

Zum Beispiel auf den Brustkorb und oder Bauchraum,

Um mehr ins Hier und Jetzt zu kommen.

Wir werden heute mit Visualisierung arbeiten,

Aber starte erst mal mit der Atembeobachtung.

Das heißt,

Nimm wahr,

Wie die Einatmung durch die Nase einzieht,

An der Nase vorbeizieht und wie du ausatmend vielleicht über den Mund den Ausatmen abgibst oder über die Nase.

Nimm die Bewegung dabei im Körper wahr.

Vielleicht merkst du auch,

Wie der Körper so ein bisschen weicher und schwerer wird mit jedem Atemzug.

Bleib weiter bei deiner Atmung und stell dir vor deinem inneren Auge eine Lichtung in einem friedlichen Wald vor.

Um dich herum sind Bäume,

Aber der Weg vor dir ist klar und einsichtig.

Du kannst den Wald ganz für dich idealisiert aufbauen.

Vielleicht kennst du ihn,

Vielleicht ist es ein Fantasiewald.

Es gibt keine menschlichen Geräusche um dich herum.

Du hörst die Stille des Waldes,

Die gleichzeitig geprägt ist von dem Rascheln von Blättern,

Vielleicht im Wind,

Vielleicht das Fließen eines Baches in der Ferne.

Vielleicht gibt es Vogelgezwitscher,

Tiergeräusche.

Die Luft ist angenehm kühl und gleichzeitig wärmend.

Die Sonne strahlt durch die Baumkronen auf die Lichtung.

Und dann läufst du an deiner Lichtung entlang.

Vielleicht barfuß spürst du den Boden unter dir.

Diese kühle Sicherheit des Waldbodens.

Und während du hier weiter entlang gehst,

Wird die Lichtung immer breiter und breiter.

Und du gehst allmählich auf einen klaren und ruhigen See zu.

Das heißt,

Die Bäume treten zur Seite und du kommst an den Ufer des Sees.

Auch hier gibt es nur dich und die Natur.

Setz dich gerne an das Ufer des Sees.

Vielleicht wirst du die Füße in das warme Wasser halten.

Und erlaubst dir den See einfach zu beobachten.

Vielleicht ist er ganz still,

Vielleicht gibt es sanfte Bewegungen.

Wellenartige Bewegungen,

Die zu dir kommen.

Erlaube den Gedanken einfach kommen und gehen zu können.

Vielleicht stellst du dir vor,

Dass jeder Gedanke von dir in den See fließt.

Vielleicht über die Füße ins Wasser oder wie so ein Wassertropfen.

Und daraus entstehen kleine Wellen,

Die auch irgendwann vergehen.

So dieses Ziehenlassen der Gedanken.

Das kannst du gerne weitermachen,

Gedanken kommen und gehen lassen,

Abgeben.

Und dich gleichzeitig mit dieser Ruhe des Sees auftanken.

Mit der Ruhe der Natur um dich herum.

Vielleicht nimmst du wahr,

Wie mehr und mehr Klarheit in dir auftaucht.

Der Kopf allmählich aufgeräumt ist.

Du wieder klar sehen kannst.

Genieß hier nochmal für einen Moment diese Stille,

Die Weite des Sees,

Der Natur.

Atme hier nochmal bewusst durch die Nase ein und über den Mund aus.

Und erlaube dem Bild des Sees langsam in den Hintergrund zu geraten.

Und nimm wieder die Unterlage wahr,

Auf der du sitzt oder liegst.

Vielleicht die Hände,

Die auf dem Körper ruhen.

Nimm die Bewegung des Atems wahr.

Nimm die Klarheit in dir wahr.

Und komm dann langsam wieder zurück ins Hier und Jetzt.

Vielleicht beginnst du mit kleinen Bewegungen in Finger und Zehen.

Atme es nochmal bewusst durch die Nase ein.

Über den Mund aus.

Blinzelst sanft auf.

Schaust dich vielleicht in deinem Raum um.

Riechst und streckst dich.

Wenn du möchtest,

Bring die Hände vor oder auf dem Herzraum zusammen.

Atme nochmal für dich ein und aus.

Wenn du magst,

Verbeuge dich,

Klein oder groß,

Als Zeichen der Dankbarkeit.

Dass du dir den Moment genommen hast,

Um dich zu sortieren.

Um mit dir zu sein.

Ich danke dir für die gemeinsame Praxis.

Om Shanti Shanti Shanti Ich wünsche dir noch einen schönen,

Klaren Tag.

Ich hoffe,

Du konntest die Meditation genießen und sie hat dich genährt mit dem,

Was du brauchst.

Ich freue mich,

Wenn wir uns bald wieder hören.

Mach's gut!

© 2026 Doris Müllner. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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